Er hat seine Adresse einfach in eine Postfachadresse umgewandelt, was Vodafone nicht hätte akzeptieren müssen
Das steht doch gar nicht zur Debatte, ob Vodafone das damals hätte akzeptieren müssen oder nicht!
Es geht darum, dass Vodafone heute weder eine Adresse, noch eine Kontoverbindung und vielleicht nicht einmal den richtigen Namen hat.
Vodafone soll 700€ an ein Postfach senden.
Kennst du den "Enkeltrick"?
Da ruft eine Diana Düsenknick bei dir an, sagt sie wäre eine Verwandte von dir und beauftragt dich, ihr 700€ an ein Postfach zu senden.
Würdest du das machen?
Der Erwerb eines vouchers/Aufladegutscheins ist keine "Überweisung".
Den Sinn/Zusammenhang verstehe ich nicht. Wie kann man darauf kommen, dass ein Aufladegutschein eine Überweisung wäre?
Kennst du 700€ Aufladegutscheine?
Normalerweise gibt es Rückerstattungen als Überweisung, Scheck (heute sehr selten) oder eben als Überweisung.
Mir ging es in meinem Post um die erwähnten 16% Mehrwertsteuer. Die haben mit der Sache nichts zu tun. Da fällt keine Mehrwertsteuer an!
die Telefónica-Bude Germany
Na ja.......
Bei solcher Wortwahl habe ich eigentlich keine Lust, weiter zu diskutieren.
Das bringt in der Regel nichts.
Für dich sind bestimmt alle Anbieter "Buden", außer deinem eigenen Anbie-T-er.
Stimmts?
Wieso sollte es daher eine Rolle spielen ob die Adresse ein Postfach ist, oder die Adresse der Wohnung?
Siehe den "Enkeltrick" oben.
Kontodaten nennen und fertig!
Aber auch eine Kontonummer ist laut Teltarif bei Vodafone nicht bekannt.
Nichts! Vodafone hat nur "irgendeinen" Namen und eine Postfachadresse.
Der Name kann auch ein Fantasiename sein.
Wenn diese angegeben worden wäre, wäre der "Düsentrieb" nicht mehr ganz anonym.
Ich wette, solche Kunden wie den Düsentrieb will kein seriöser Anbieter als Kunden haben.