Beiträge von Testuser222

    Ich habe ein iphone.


    Einstellungen - Begegnungsmitteilungen - Status - Begegnungsüberprüfungen.

    Okay. Mit Iphone kenne ich mich nicht aus.

    Aber bei Android gibt es eine ähnliche Einstellung.


    Aber:

    Was man da sieht, sind nur die Anfragen der eigenen App an die Google-Server innerhalb der letzten 14 Tage!

    Das sind bei mir auch 52.

    Man kann auch sehen, wie viele Schlüsselpaare es gibt. Aber nicht, ob man diesen begegnet ist!

    Die Schlüsselpaare selber kann man nicht sehen.


    Wenn ich jetzt in meinem Haus, ohne Kontakt zur Außenwelt (einer anderen App) bleibe, zeigt mir die Einstellung morgen auch 53 an. Also eine mehr.



    Ist das beim iphone wirklich anders?


    Wenn man sich die Schlüsselpaare manuell anschaut kann man aber Treffer sehen.

    (Grund: zu kurzer Kontakt auf zu weite Distanz)

    Du bekommst "Grund: zu kurzer Kontakt auf zu weite Distanz" angezeigt?

    Und wirklich auch die anderen Schlüssel von Begegnungen?


    Das ist interessant.

    Wenn man sich die Schlüsselpaare manuell anschaut kann man aber Treffer sehen.

    Wie siehst du dir die Schlüsselpaare an?

    Ist dein Smartphone gerootet? Apple oder Android?


    8 Monate im Einzelhandel mit Corona Warnapp und täglich unzähligen Kunden. Alarme oder Warnungen: NULL!!!

    Bei mir auch so.

    Wir haben hier eine wöchentliche Inzidenz von 388 Neuinfektionen.

    Seit November habe ich die App installiert und hatte noch nie eine Begegnung!

    Nachtrag:

    Ich wollte mit meinem obigen Post nur in Erinnerung bringen, bzw. klarstellen, dass die "Montagsdemos" eigentlich nicht das Ziel: BRD, Deutschland einig Vaterland, D-Mark und Bananen hatte!


    Die DDR sollte reformiert werden.


    Ich wollte nicht für die DDR sprechen, ich wollte nicht gegen den Anschluss der DDR sprechen und ich wollte nichts gegen das Ergebnis sagen!

    Nur wird es heute leider in den Medien und auch im Unterricht an den Schulen so dargestellt, dass die Menschen in der DDR sich nichts sehnlicher wünschten, als die D-Mark und gesamtbundesdeutsch zu sein.

    Dieses Begehren wurde erst später "geweckt".

    Ich will zwar eigentlich nicht "ins politische" abgleiten aber:

    „Kommt die D-Mark, bleiben wir. Kommt sie nicht, geh'n wir zu ihr.“ war wohl ein gängiger Schlachtruf auf dem Montagsdemonstrationen.

    Das wurde erst später zu einem "gängigen Schlachtruf". Von wem gesteuert, möchte ich hier nicht mutmaßen.

    Angefangen hat es mit "Stasi in die Volkswirtschaft" und "Wir sind das Volk".


    Der Rest kam später. Auch mit Unterstützung der Bildzeitung sowie andern Medien und Politikern aus dem Westen.

    Begonnen hat alles vom Volk der DDR ausgehend. Vollendet wurde es von Politikern aus dem Westen.


    Das Ziel war zuerst ein anderes! "Wir sind ein Volk" ist erst später herübergeschwappt.



    Wegfall der aus westlicher Sicht feindlichen NVA

    :DObwohl die NVA theoretisch in der Lage war, die BRD zu überrollen, war es nie deren Ziel.

    Und das wussten auch die Mächtigen aus dem Westen.


    Hier spottete man:

    Die Bundeswehr macht Freitag 13:00Uhr Feierabend. Wenn die am Montag um 09:00Uhr wieder zum Dienst erscheinen, hätten wir die BRD schon übernommen haben können.


    Heute können Bundeswehrfahrzeuge abgebrannt werden, und keiner hat davon etwas bemerkt oder gesehen...... :D

    Im Ausland hat die Bundeswehr Angst um ihre Sicherheit, wenn sie nicht von den Amerikanern beschützt wird. :)

    Ist mir schleierhaft, warum der 700 € Guthaben aufgeladen hat.

    Eben.

    Ein "normaler" Kunde wie du und ich ist das nicht.


    Identifizieren will er sich auch nicht. Er ist ja "nicht verpflichtet"......


    An wen soll Vodafone eigentlich das "Guthaben" auszahlen? (Wenn es im Artikel steht, habe ich es überlesen.)

    Als Scheck an irgendein Postfach?

    Seine Adresse hat er ja geändert. Sie dürfte nicht mehr in Vodafones Datenbank sein.

    Ob sein Name bei Vodafone bekannt ist, wissen wir nicht. Alleine mich (Vorname+Nachname) gibt es zigmal in Deutschland).

    Eine Bankverbindung hat er auch nicht angegeben........

    Die Frage über welche Umwege das Guthaben gekommen ist - da gibt es schon Möglichkeiten

    Eben! Darum wiederhole ich mich:

    Ein "normaler" Kunde wie du und ich ist das nicht.




    Aus diesem Grund bin ich anderer Meinung als hrgajek im Teltarifartikel; Zitat:


    Zitat

    Was lernen wir daraus?

    Anbieter von Dienst­leis­tungen sollten kunden­ori­entiert sein, zumin­dest in der Theorie.

    Ich denke, Vodafone ist in diesem Fall schon sehr kundenorientiert.

    Es geht ja um alle Kunden von Vodafone! Nicht nur um einen "Daniel Düstentrieb" alleine!


    Mit der Kündigung könnte Vodafone schon sehr kundenorientiert und schadensmindernd für alle Kunden gehandelt haben, auch in der Praxis.



    Aber vollständig werden wir die Umstände wohl nie erfahren.

    Es wird wohl immer nur einseitig aus Sicht des "Daniel Düsentrieb" berichtet werden können.....

    Ob das alles wirklich so war?


    Meine Meinung:

    Teltarif hat sich mit diesem Artikel nicht wirklich einen Gefallen getan!

    Wenigstens stand nicht "Teltarif hilft" als Überschrift.

    So ist es. Ein gutes Marketing holt die Kunden, ein guter Service hält sie.

    Und eine gute Geschäftsführung trennt sich von Kunden, die dem Geschäft schaden!


    Es ist nicht immer gut, viele Kunden zu haben. Nicht die Masse macht es, sondern die Qualität.

    In einer Geschäftsbeziehung müssen beide profitieren (damit meine ich nicht nur Geld!).


    Querulanten und "Ausnutzer" sind bei der Konkurrenz besser aufgehoben.


    PS: Damit wollte ich nur mal die "andere Seite" beleuchten.

    Manche wünschen sich hier scheinbar wirklich Nordkoreanische Verhältnisse her, wohl in den meisten Fällen, siehe Zitat. Scheinbar haben einige hier schon die DDR nicht erlebt.

    Vorsicht!

    Das darf man so nicht verallgemeinern!


    Zu Nordkorea kann ich nichts sagen, da ich dieses Land nie bereist habe. Da wäre mein Blick zu einseitig.

    Die DDR habe ich aber erlebt. In der Gesamtsumme war sie natürlich großer Mist. Ich bin auch froh, dass sie nicht mehr existiert. Ich wünsche sie mir nicht wieder zurück! Auf gar keinen Fall.


    Trotzdem gab es Dinge, die man gerne in die heutige BRD hätte übernehmen können!

    Im Leben ist eigentlich nichts schwarz oder weiß, gut oder schlecht. Es gibt überall Schattierungen.

    So wie in der heutigen BRD nicht alles gut ist, war in der DDR auch nicht alles schlecht.

    Nicht alle Menschen habe in der DDR nur gelitten.


    Allerdings geht es hier nicht um die DDR und auch nicht um Nordkorea.

    Die DDR gibt es seit über 30 Jahren nicht mehr, Nordkorea ist ewig weit weg und für uns unerheblich.

    Soll die BRD ewig im Stillstand verharren, sich nicht weiterentwickeln, nur weil es die DDR einmal gab oder das weit entfernte Nordkorea existiert?


    Die DDR ist Geschichte. Lassen wir sie auf Ewig ruhen!

    Wichtig ist jetzt, dieses Land weiterzuentwickeln - aus den Fehlern der DDR und der alten BRD zu lernen.

    Ich hätte mir damals gewünscht, dass aus BRD+DDR ein neues (gemeinsames) Land entsteht.

    Leider hat das bis heute noch nicht geklappt.


    Viele DDR-Bürger wollten damals ein neues Land, die meisten BRD-Bürger aber nur ein größeres......

    Dem stimme ich zu, würde es aber anders schreiben!

    denn solange sich zu viele Idioten infizieren kann dei Politik weiter munter mit der dicken Keule agieren..

    ...denn solange sich zu viele Idioten wegen Uneinsichtigkeit infizieren muss die Politik weiter munter mit der dicken Keule agieren..


    Ich bin zwar sehr oft anderer Meinung als "die Politik", aber in diesem speziellen Fall kann sie nicht anders. Was soll sie sonst machen?

    Je uneinsichtiger einige Wenige werden, umso härter muss die Keule agieren.

    Leiden müssen wir dann alle darunter.

    Als ob die Krankheit (das Virus) nicht schon schlimm genug wäre......