Beiträge von Testuser222

    umständliches Gefrickel

    Dem möchte ich uneingeschränkt zustimmen!

    Du meine Güte. Wer denkt sich so was aus? Und warum/wofür?

    Vor allem: Warum soll man so einen umständlichen Quatsch nutzen?

    Nur damit man möglichst viel auf einem Smartphonemonitor herumwischen kann?

    Es gibt doch seit Ewigkeiten funktionierende Alternativen.


    Aber auch an:


    liegt aber nicht an der Technik, sondern an der Bedienerin


    ist etwas dran.

    Was ich so täglich im Kassenbereich beobachte, spottet jeder Beschreibung.

    Nicht nur Deutschland ist Neuland. Sehr viele Deutsch sind auch echte Neuländer.

    ...App SafeInCloud ...


    Ich nutze die App auch. Der Entwickler der Software bietet keine eigene Cloud an, er hat meine Daten nicht, was soll er da herausgeben.

    Ich will deine App nicht schlechtreden! Ganz sicher ist alles gut!

    Aber wenn du schon fragst........



    Die App hat natürlich alle deine Daten/Schlüssel. Vielleicht sendet sie auch jede deiner Eingaben an den Entwickler. Dann hat er sie auch! :/;):saint:.

    Du weißt es nicht.

    Der Entwickler sagt, dass er deine Daten nicht kennt. Gut. Aber stimmt das auch?

    Was macht die App mit deinen Daten/Passwörtern?


    Im Prinzip ist es so, als wenn du deine geheimen Daten in die Schreibtischschublade des Nachbarn legst und der Nachbar dir verspricht, deine Dokumente nicht zu lesen. Das kann man glauben, muss man aber nicht.

    Es soll ja auch Ehepartner geben, die heimlich die Nachrichten des anderen Partners auf dem Handy lesen oder gar Schnüffelapps auf dessen Smartphone installieren.


    Nochmal: Ich behaupte nicht, dass SafeInCloud etwas Böses macht. Ich glaube es auch nicht!

    Trotzdem bin ich der Meinung, dass SafeInCloud sehr unsicher ist!



    Proprietäre Software hat bei Verschlüsselung nichts verloren! Gar nichts!

    fragt sich trotzdem wie man über die Whatsapp PIN, selbst wenn diese im Passwortmanager gespeichert wäre leichter den Container knacken kann, vor allem per Brute-Force.

    Das ist auch Quatsch.

    Selbst wenn jemand 1000 Einträge im Passwortcontainer kennt, kann er diesen nicht unerlaubt öffnen.

    Die Sicherheit des Containers steht und fällt mit dem Passwort des selbigen,

    So ist es. Wobei auch hier die Länge entscheidend ist, nicht die Zeichen selber.

    Ein "jergktaaaaaafrdhhtzrdttttttedsg" ist viel sicherer als ein "g$&(=$tGös%$".


    Natürlich ist auch die Verschlüsselungsmethode, der -algorhythmus maßgebend.


    Achtung - Meine persönliche Meinung: Darum sind alle Passwortmanager als grundsätzlich unsicher anzunehmen, deren Quellcode nicht offen liegt.

    Hierbei geht es nicht um kostenlos/kostenpflichtig, sondern um heimlich eingebaute Funktionen, die niemand feststellen/überprüfen kann, aber auch schlichtweg um Programmierfehler.

    Gleichzeitig sind einige geimpfte Leute z.B. an Gehirnblutung gestorben. Zum Beispiel auch William Shakespeare (der Vorzeige-Erstgeimpfte in Großbritannien, der mit Sicherheit vor der Impfung gründlich auf Vorerkrankungen untersucht wurde).

    Hier weiß ich nicht wirklich, was du uns damit sagen willst.

    Gleichzeitig sind viele Menschen gestorben. Geimpfte wie auch ungeimpfte. Das ist der Lauf des Lebens. Am Ende kommt immer der Tod.

    Täglich sterben Menschen.


    Der genannte Herr Shakespeare ist an einem Schlaganfall gestorben. Glaubst du, man hat ihn vor der Impfung mittels CT oder ähnlichen Verfahren vorsorglich daraufhin untersucht? Das glaube ich eher nicht.

    Ein Schlaganfall ist im Vorfeld nicht so einfach vorauszusagen.


    Ein Zusammenhang zur Impfung wird nicht vermutet.



    Nachtrag:

    Andere waren schneller beim Schreiben. ;-)

    Aber eines möchte ich noch anfügen, weil es mich freut:

    Meine Frau wurde vorgestern geimpft. Keine Kopfschmerzen, kein Fieber, keine störenden Beschwerden. Nur die Einstichstelle wurde war zuerst heiß und am nächsten Tag noch warm. Das war alles.

    Die Verschlüsselung kann in der Tat "geknackt" bzw. der Safe "aufgemacht" werden, nämlich wenn der_"jemand" Zugriff auf einige der darin gespeicherten Passwörter hat.

    Kannst du das mal bitte etwas ausführlicher darlegen?

    Wie kommst du auf diese Idee?



    Hierzu ist die Gesetzeslage zu beachten: Die Bestandsdaten müssen evtl. von den Anbietern, z. B. von WhatsApp, herausgegeben werden.

    Was bitte hat WhatsApp damit zu tun?

    Meinst du etwa, dass ein Angreifer meinen Schlüsseltresor öffnen kann, wenn er das darin enthaltene WhatsApp-Passwort kennt?


    Ich verrate hier mal zwei Passwörter aus meinem Safe:


    Bi0HJsSvBEowZ9t4096orKp9voopJl3hb3IEnBCMCeSJwh7m2bRUUimlx

    ZLlPtHq0Qfa9XOg6J0pODsTYfIGZRb7WYtT8JfQe6rhzcS6BDiU38MAlo


    und verwette meinen Corona-Impftermin, dass nichts und niemand während meiner restlichen Lebenszeit meinen Schlüsselcontainer mit dieser Kenntnis unerlaubt öffnen kann.

    Ich habe meine Datenbank auf dem NAS der Fritzbox liegen, so kann ich von Zuhause und unterwegs (SFTP) darauf zugreifen.

    So mache ich das auch.


    Aber es ist ebenso absolut kein Problem, die Datenbank auf irgendeinen öffentlichen Server zu legen.

    Auch eine solche Passwortdatenbank habe ich. Sie ist mit einer (großen) Schlüsseldatei + Passwort gesichert. Die Schlüsseldatei ist auf meinen Geräten - also nicht auf einem öffentlichen Server - und das Passwort ist in meinem Kopf.

    Da kann nichts passieren. Ich würde meine Schlüsseldatenbank sogar hier öffentlich ins Forum posten. Aber warum soll ich den Forenserver zumüllen. :-)

    Nutzt ihr Passwortmanager...? Wenn ja, welchen?

    Ja.

    KeePassXC

    Nein, denn ein PW Manager ist per Definition schon ein großtes Risiko.

    Per Definition?

    Welche Definition?


    Passwortmanager sind eigentlich die beste Lösung im Umgang mit Passwörtern.

    Man muss natürlich aufpassen, welchen man nimmt. Open Source ist zum Beispiel Pflicht.

    und ein anderer Teil ist quasi ein Zahlenhash eines Wortes dass ich mit dem Dienst verbinde (im Kopf gebildet)

    Dann nutzt du aber nicht viele "Dienste".

    Bei zweien oder dreien mag das noch gehen. Bei mehreren hundert, wie bei mir, nicht. Vor allem, weil meine Passworte in der Regel mindestens 24 Zeichen lang sind.

    Merke: Entscheidend ist die Länge! ;-)

    Ich nicht, wenn ich auf die Seite gehe, sehe ich PIN und PUK, aber nicht PIN2 und PUK2.

    Oh, da hatte ich die 2 übersehen. Asche auf mein Haupt.


    Vielleicht gibt es die auch nicht mehr. Zitat auf Netzclub:


    Zitat

    Nach zehnmaliger Eingabe einer falschen PUK wird die SIM-Karte komplett gesperrt. In diesem Fall bestelle bitte bei der netzclub Kundenbetreuung bzw. im „Mein netzclub“ eine Ersatz-SIM-Karte.