Beiträge von DUS-Tim

    Ich will meine Nummer von GMX FreePhone zu Aldi Talk portieren. Opt-in ist gesetzt, das Informationsblatt für die Rufnummernportierung habe ich abgespeichert. Dann habe ich das entsprechende Formular bei AT ausgefüllt und abgeschickt. Daraufhin erhielt ich von AT eine Mail, dass die Rufnummer beim abgebenden Anbieter nicht bekannt sei. Daraufhin habe ich das entsprechende Informationsblatt mit den Daten an AT geschickt. Dann passierte nichts mehr. Daraufhin habe ich die Hotline von Aldi Talk angerufen und nachgefragt. Ergebnis: GMX FreePhone sei nicht als Anbieter bekannt und unter dem Dienstanbieterkürzel VICT seien 20 verschiedene Anbieter bekannt, aber nicht GMX FreePhone. (Gleiches Ergebnis in der Aldi Talk App, da hatte ich schon nachgesehen, bevor ich die Portierung per Formular beantragt habe.) Was soll ich als abgebender Anbieter bei AT angeben, wenn die GMX FreePhone nicht kennen?


    GMX Freephone läuft laut Anbieterliste von fraenk auch unter VICT. Einfach damit nochmal beantragen.

    Gibt es denn derzeit noch Probleme beim Roaming innerhalb der EU? Da sich derzeit niemand beschwert, kann es sein, dass diese Baustelle beendet wurde?

    Ich nutze die Karte in Belgien und den Niederlanden (fahre fast jeden Tag beruflich rüber) und habe bei den Grenzübertritten im Zug keine Probleme mehr mit dem Identitätswechsel. Zudem gibt es immer mehr VoLTE Partner. Zum Beispiel Orange und Proximus in Belgien sowie Vodafone und KPN in den Niederlanden.

    Weil ich als Gelegenheitsnutzer eben nicht direkt den Preis sehe.

    Und warum nimmt man nicht einfach einen landesweiten Preis? Wieso muss es doch wieder regionale Unterschiede geben?

    Weil der kleinste gemeinsame Nenner eben nicht immer der günstigste wäre. Da zahle ich im Zweifel lieber unterschiedlich, als grundsätzlich mehr.

    Darüber hinaus gibt es ja auch bei eezy einen Kostendeckel.

    Was würde das erfordern? Eine App oder zumindest ein Chipkarte? Dazu entsprechende Login/Logout-Terminals an allen(!) Haltestellen. Oder eben die BYOD-Variante nur über die App. Das hängt dann halt auch wieder eine gewisse Kundschaft ab, die den Digitalzwang nicht mitgehen können oder wollen. Man braucht also die alten Tarifsysteme parallel dazu. (Wir reden doch über Nahverkehr?)


    Es wäre aber schon eine faire(re) Lösung. Aber insgesamt teurer, weil es dann keine Verbundsrabatte gibt. Wie in meinem Beispiel erläutert, war der Kilometertarif ja fast doppelt so teuer, hat sich selbst mit Spar-Angeboten zwischen ausgewälten Zielen unterlaufen und konnte durch eine günstige GVH-Gesamtgebiet-Karte (da gibt’s ja nur drei Tarifzonen) nochmal stark unterboten werden.


    Wie stellst du dir diese Rabattstaffeln vor? Bekommt man wieder Gutschriften am Monatsende, wenn man mehr als x Kilometer gefahren ist? Oder werden mehr Kilometer in einer Strecke günstiger? Ich würde dann wenigstens die erste Variante nehmen, sonst wären nämlich Leute mit vielen Kurzstrecken benachteiligter, obwohl sie in Summer genausoviel fahren.

    Bei eezy in NRW kann man sich analog zur BahnCard einen Rabatt von 25 bzw 35% erkaufen. Dieser Rabatt besteht dann für einen ganzen Monat. Ist dann nur noch ein Rechenspiel.


    Fair ist bei dem NRW-System, dass eezy automatisch bei 58€ pro Monat kappt und dann zur Flatrate wird. (Leider nur für NRW).

    Ich brauche nur die letzten vier Tage im Monat die SIMon Karte.


    Soweit so klar, wenn ich sie erst am Monatsende aktiviere muss ich nur die vier Tage bezahlen. Bekomme ich dann 4/30 Datenvolumen? Dann würde ich sie früher im Monat aktivieren.

    Du bekommst das ganze monatliche Datenvolumen. Reaktivierung aber am besten einen Tag früher, das hat bei mir 12 Stunden gedauert…

    Gibt es irgendwo eigentlich eine Liste der Roaming Partner? Ist das, wenn in einem Land ein Vodafone Jetzt besteht, ausschließlich dieses oder sind auch Fremdnetze möglich?

    Hier gibt es eine Liste: https://www.vodafone.de/infofaxe/443.pdf


    Auch wenn es in einem Land außer Vodafone noch andere Partner auf der Liste gibt, ist es im Regelfall schwer bis unmöglich in diese Netze einzubuchen, außer es besteht gar kein Empfang mit Vodafone.

    Warum überhaupt dieses Erfordernis? Weil nur Autofahrer Straßen brauchen?


    Worauf fahren denn die Paketdienste und Postboten, Feuerwehr und Krankenwagen, all die Lieferanten für Supermärkte und Läden, die Busse des ÖPNV, und last but not least: der Pizzadienst? ;)

    Das ist nicht der Punkt. Ich fahre selber Auto. Wehre mich aber trotzdem dagegen, dass nur der Bahnverkehr nicht zu subventionieren sei und die Allgemeinheit diese Kosten ja bloß nicht tragen könne. Gegen das, was in die Autolobby in Deutschland gesteckt wird, ist das D-Ticket gar nicht der Rede wert.


    https://www.heise.de/news/Stud…u-36-Prozent-6196574.html

    Tja, was ist schon im Sinne des Erfinders?


    Dann das Ding halt entweder einstampfen, oder gehaltsabhängig machen und gut ist. Berufsautopendler werden ja auch nicht in dem Maße alimentiert. Und Bürgergeldlern kann man ja aus sozialpolitischer Sicht das Ticket vergünstigt oder for free erhalten. Schlieslich müsse Bürgergeldempfänger auch keine GEZ bezahlen.


    Dienstwagenprivileg, Pendlerpauschale, Nichtdeckung der Kosten des Straßenverkehrs durch das Steueraufkommen von Autofahrern?


    Aber wir schweifen ab…