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Die eNB ID 100091 in München / Balanstr. ist seit Dienstag offline. Panels für 5g / n78 und neue für LTE sind seit Mittwoch montiert. Heute in der Mittagspause habe ich das letzte Mal vorbei geschaut und es sieht so aus als ob immer noch keine Kabel zu den Panels führen. Habt ihr eine Idee warum die erst die Panels montieren und dann aber die Verkabelung nicht machen? Machen das unterschiedliche Firmen? Fehlen Teile?
Bei der Telekom hingen letztens an einem Standort auch die Kabel lose von den Antennen runter. Scheint also üblich zu sein, dass es durch verschiedene Firmen oder an einem anderen Tag erledigt wird. Wartungsarbeiten sind bis 10.09. eingetragen.
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KPN hat aber keine verbindungen mehr zu TEF DE. Seit 2019 sind die komplett raus und was in der Vergangenheit mal war interresiert da bei o2 herzlich wenig. Wenn Vodafone NL die besseren Roaming-Raten bietet wird halt gewechselt.
Wobei man aber eingestehen muss, dass VF und TEF europaweit gesehen sehr ungerne miteinander roamen. In Spanien, Italien und Griechenland lässt sich mit einer TEF Karte nicht im VF Netz roamen (hab es zumindest nicht geschafft). Alle anderen Betreiber waren meist möglich.
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Wie großflächig wird ULI denn verwendet? Hier in Leipzig haben wir ja gerade einmal 2 n78-Standorte und plötzlich wird hier über eine Fläche, wo die Zellen längst schon nicht mehr empfangbar sind, 5G signalisiert?
Hatte hier nicht mal jemand berichtet, dass o2 auch Inter-Site Anchoring verwendet? Dadurch, dass die TEF N78 Zellen wahrscheinlich aktuell noch voll aufgedreht sein werden, werden bestimmt auch einige LTE Nachbarstandorte mit eingebunden.
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Gigabit ist die Übertragungsrate, also 300 Mbit/s bei der Telekom. Gigabyte ist das Datenvolumen.
Na da schau aber nochmal die Definition von Bit und Byte an. Eine Rate ist ein Quotient (in diesem Fall die übertragene Datenmenge pro Sekunde). Das hat mit Bit und Byte nichts zu tun.
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Weiterhin fertig gebaut aber noch nicht On Air sind die Standorte […] Flughafen P3.
Wie lange ist dieser Standort eigentlich fertiggestellt? Sind das nicht schon über zwei Jahre?!
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Meine Meinung zu dem Thema: Drillisch wird auf dem Land sowieso niemals flächendeckend ausbauen und sich in nicht profitablen Regionen auf dem National Roaming ausruhen. Insofern brauchen sie wahrscheinlich kein Low-Band. Über 1500, 1800 und 2600 kann man diskutieren.
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Gehe mal in den Superdry Story an der Bolkerstr. für feinstes EDGE und in den Uniqlo Store an der Shadowstr. für Kein Netz im EG und Teilweise OG. Vom UG will ich hier garnicht reden ...
Ist P&C auch immer noch so schlimm? Da hatte ich indoor auch immer Ätsch oder nix. o2 schafft es die Innenstadt weitestgehend komplett indoor zu versorgen.
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wo liegt der vorteil von fraenk gegenüber simon?
Wifi Calling bei fraenk
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Ist dann wohl ein stark subjektives Empfinden oder regional bedingt: "im 4G-Netz im Durchschnitt 56,2 MBit/s"
Hängt nicht nur von der Region, sondern manchmal sogar von der Hausnummer in einer Straße und vom Mondkalender ab, wie die Versorgung ist. Es ist leider alles sehr inkonsistent, wobei ich in Rhein-Ruhr mit o2 die beste Flächenabdeckung habe und seit Jahren nicht mehr die Problematik hatte, dass keine Daten fließen. Das Netzwerk liefert mir immer mindestens 1 mbit/s. Und dann stört es mich auch nicht wirklich, weil für meine mobilen Zwecke und 25€ völlig ausreichend.
Und der Durchschnittswert…. Klar, wenn man von 24 Stunden ausgeht und die Nächte mit einrechnet.
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Wertet man die (aktive) "Verlängerung" des ursprünglichen Vertrags als eigenständigen Vertrag (wie ich persönlich es sehe und es auch sachgerecht wäre), gäbe es die umstrittene Rechtsfrage erst gar nicht.
Meine (höchstpersönliche) Sichtweise:
Die (aktiv vereinbarte) "Verlängerung" des ursprünglichen Vertrags ist gar keine solche. M. E. handelt es sich (insbesondere im Hinblick auf ein neues Smartphone, das sicher nicht Bestandteil des alten Vertrags war) um ein Konstrukt, das am Ehesten noch mit einer Änerungskündigung vergleichbar ist.
Will heißen:
Im Anschluss an die fristgemäße Kündigung des ursprünglichen Vertrags schließt sich ein neues Vertragsverhältnis an, welches in Zukunft beginnt und nicht länger als 24 Monate läuft. Eine vorgezogene Anpassung an den neuen Tarif sehe ich als reine Kulanzregelung, welche die Laufzeit des bestehenden Vertrags nicht berührt.
Sagt jedenfalls meine Glaskugel... es werden noch Wetten angenommen. 
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Die These gefällt mir. Ich gebe jedoch zu bedenken, dass ich als Kunde beim Tarif benachteiligt werde. Sofern das Handy direkter Bestandteil der monatlichen Grundgebühr ist, muss ich diese länger als 24 Monate entrichten und habe daher gegenüber einer regulären VVL zum Ende der bisherigen Vertragslaufzeit einen nicht unerheblichen Nachteil.