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Mir ging die monatliche Postwerbung von Santander auf den Keks, die man als Kunde bekommt.
Hoffe, diese jetzt durch eine Mail an die Datenschutz-Adresse wie angegeben los zu sein.
Ich empfehle einen Eintrag in die Robinsonliste. Das hat mir etliches an Papiermüll erspart.
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Dann meckere aber auch nicht, wenn Du z.B. keine Freundin findest.
Das scheint eh aussichtslos.
In diesem Fall (keine ESt.-Erklärung bei schwankendem Einkommen) ist es so:
Du wirfst einfach nur Geld zum Fenster hinaus.
Ja, mag sein. Es ist mir, wie so vieles im Leben, inzwischen egal. Ich will mich einfach nur noch möglichst ohne Stress und unnötigen Aufwand, im optimalfall körperlich gesund, durch die nächsten Jahre mogeln, und am besten vor erreichen des Rentenalters abends im Bett einschlafen und nicht mehr wach werden, damit ich nicht auch noch den Lebensabend in Einsamkeit erleben muss, und diese Qual irgendwann ein Ende hat.
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@Truthahn Ich sag's mal so. Mit dem Geld ist es wie mit der Wohnung. Für mich alleine reicht es übrig. Ich brauche kein dickes Auto bei dem der Reifensatz 800€ kostet. Ich fahre oder fliege nicht in Urlaub, und pflege auch sonst keine teuren Hobbys. Meine Mutter hat mich zu Lebzeiten dafür ab und an kritisiert. Sie meinte, ich könnte mir einen ganz anderen Lebensstil erlauben. Aber warum? Ich hatte nie ein Verlangen danach. Und die Steuererklärung? Sorry. Es interessiert mich einfach nicht.
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Das fand ich beim letzten Test genau so enttäuschend wie die Topstar Cola die es ehemals bei Aldi Süd gab. Aber man kann ja bei Gelegenheit noch mal einen Test riskieren.
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Sofern Dein Einkommen nicht jeden Monat konstant ist (und nicht z.B. mal Weihnachtsgeld, mal Urlaubsgeld, mal Überstunden dazukommen) bist Du dämlich (sorry), keine ESt.-Erklärung zu machen (bzw. das dem StB in die Hand zu drücken).
Fahrkosten zur Arbeit könntest Du vermutlich auch teilweise absetzen.
Nein, einen konstanten Lohn habe ich nicht. Mein Lohn wird Minutengenau abgerechnet, mit Überstunden, Weihnachtsgeld (außer in den letzten beiden Jahren) und Urlaubsgeld. Andererseits. Ich bin Single, kinderlos, habe kein Wohneigentum, keine Sonderabschreibungen. Selbst für die km-Pauschale lohnt sich der Aufwand bei 6km Fahrtweg zur Arbeit kaum. Dafür Papierkram sammeln und mich mit Formularen oder einem Steuerberater abgeben? Gewiss nicht.
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Ich muss langsam mal die Einkommenssteuer-Erklärung machen.
Eine der ätzendsten Tätigkeiten aus meiner Sicht.
Ich mache erst gar keine.
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Ich habe schon seit 10 Jahren im Aldi nicht mehr nach Cola geschaut nach dem ich mal deren "Topstar Cola" probiert habe, und fand dass man eigentlich Geld bekommen muss um das zu trinken. Neulich fiel im im Aldi die Marke "River Cola" auf, die ich noch nicht kannte. Laut Google ist das eine Marke die es wohl schon länger gibt, aber bis 2019 oder 2020 nur bei Aldi Nord erhältlich war. Ich habe die in der Zero-Variante probiert, und war echt überrascht. Die schmeckt gar nicht mal so viel anders wie die Coke Zero, etwas wässriger vielleicht, aber gut.
Interessant wird es beim Hersteller. Ich finde immer wieder Hinweise auf Hansa-Heemann aus Rellingen. Den Aufdruck habe ich schon bei diversen Wasser-Eigenmarken und Schorlen im Rewe gelesen. Das deckt sich allerdings nicht mit dem Aufdruck auf der Cola-Flasche. Die steht nämlich "Markengetränke Schwollen GmbH", aus dem Landkreis Birkenfeld, Rheinland-Pfalz, die wiederum zu Hochwald-Sprudel gehört. Beide zusammen vertreiben rund ein Dutzend Mineralwassermarken.
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Dass Dinge, die man erledigt hat, am Ende viel unaufwändiger aussehen, als sie eigentlich sind. Einen Schrank aufbauen oder einen Spiegel mit Beleuchtung anbringen. Was da alle gemacht werden muss 
Ich kenne das. Ich habe meiner Mutter ein kleines Küchenschränkchen aufgebaut. Auf der Zeichnung sah alles ganz einfach aus. Manche Teile habe ich drei mal an- und wieder abgeschraubt bis alles da war wo es sein sollte. In der Aufbauanleitung stand was von einem Zeitbedarf von 30 Minuten. Am Schluss war das eine Aktion von 3 Stunden.
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Und wer nicht hören will...
So spricht man mit (und über) Kinder, die erzogen werden müssen. Wer so mit erwachsenen Nachbarn spricht, danach handelt und Selbstjustiz übt, der muss sich nicht wundern wenn er Geld in eine Kameraüberwachung investieren muss.
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Warum überlässt Du nicht einfach den „Deppen“ deren Schutz?
Warum kann nicht einfach jeder „Depp“ selber entscheiden, wie er sich hinsichtlich Corona verhält?
Das ansteigen der Infektionszahlen zeigt dass die ungeimpften (ich will das andere Wort in dem Zusammenhang nicht verwenden) dazu allem Anschein nach nicht dazu im Stande sind. Die einen schützen sich selbst mit der Impfung, die anderen müssen durch Regeln geschützt werden.
Etwas anderes wäre es natürlich, wenn die „Deppen“ die Krankenhäuser verstopfen.
Wenn es so weit ist, ist es eh schon zu spät. Die Regeln müssen vorher kommen, um diese "Verstopfung" erst gar nicht aufkommen zu lassen.