Beiträge von Frank73

    Wenn ich mich Recht an frühere Beiträge zu dem Thema erinnere hast du Standard DSL und könntest aber auch VDSL bekommen.

    Warum tust du dir das an? 50MBit sind deutlich fluffiger und obendrein wird es das Störproblem beseitigen.

    VDSL läuft definitiv über andere Leitungen als dein aktueller Acherschnacker mit aufmodulierter Datenübertragung und ist bis auf die letzten Meter vom DSLAM zum Haus Glasfaser.

    Weil ich dann einen Zweijahresvertrag an der Backe habe, und ob das Problem damit gelöst ist ist mehr als ungewiss, denn das Kupfer über das VDSL ins Haus kommt ist auf den letzten (bei mir 600) Metern bis zum DSLAM das selbe.

    Es ist wirklich erstaunlich, wie lange man über einen Zustand jammern kann, an den man sich krampfhaft festhält. Insbesondere, wenn man verlangt, dass eine Technik, die eigentlich eher ins Heinz Nixdorf MuseumsForum als in eine Vermittlungsstelle gehört, 1a am Laufen gehalten werden soll.

    Wenn da Störungen auf der (Kupfer)Leitung sind, bringt es nichts den Anbieter zu wechseln. Die verschwinden davon nicht. Im übrigen, wenn der Anbieter diese Technik nicht selbst betreiben wollte, hätte er mir schon ein attraktives Wechselangebot gemacht, oder wie die Telekom bei ihren Analog- und ISDN-Kunden gleich gekündigt.

    Meinst du congstar? Bei Telekom Deutschland GmbH Magenta Prepaid sind es, zumindest bisher, 23 Monate bis zur Abschaltemeldung gewesen (und dann einen Monat Zeit zum Aufladen der Karte mit mindestens 5€ über Magenta Voucher oder EDEKA Smart 5€ Guthaben.


    Nein, es geht definitiv um eine Magenta Mobil Prepaid, die ich kaufte als sie LTE für Prepaid einführten.

    Ich habe heute morgen übrigens ein Schreiben der Telekom bekommen. Man hätte den Eindruck, heißt es darin, ich hätte kein Interesse mehr an meiner Prepaid-Karte da ich diese seit 15 Monaten nicht mehr aufgeladen hätte, und kündigt diese zum 05.05.2021, falls ich nicht vorher wieder auflade. Ja, sollen sie mal tun. Ich habe auch ohne die inzwischen preislich völlig unattraktiv gewordenen Telekom-SIM schon mehr aktive SIM-Karten als ich brauche. Da fällt demnächst noch eine weg. Die 20 Cent Restguthaben die da noch drauf sind schenke ich ihnen. Ich weiß eh nicht mehr wo die SIM rumliegt. Es kann durchaus sein, dass ich die in dem Glauben, die Nummer wäre schon abgeschaltet, weg geschmissen habe.

    Die Kastration der Leitung hat außer schlechteren UL/DL-Werten nichts gebracht. Heute morgen hatte ich in der Zeit von 8 bis 12 Uhr wieder 8 Verbindungsabbrüche. Ich schrieb dem Support dass diese gehäuften Abbrüche in sehr kurzer Zeit schon öfters beobachtet habe, und dass ich gegenüber dem telefonischen Support mal den Verdacht geäußert habe, dass da zeitweilig Störungen auf der Leitung liegen, was aber bisher immer ignoriert wurde, wie alles was ich zu dem Thema geäußert habe. Als wollte man gerade zu bestätigen, dass man meine Hinweise auch weiterhin ignoriert, hat man mir dann gegen ein Entgelt von 10 € angeboten einen neuen Splitter zuzuschicken. Das wäre allerdings unsinnig, da ich die Box die letzten Tage direkt an der Leitung betreibe. Die Idee mit dem Splitter als Fehlerursache hatte ich nämlich auch schon. Ich stelle fest. Zu einer wirklichen Entstörung der Leitung ist der Laden nicht in der Lage, denn mehr als den Port reseten und neue Splitter verkaufen können die allem Anschein nach nicht.

    Vor etwas über einem Jahr begann der erste Lockdown, und irgendwie hat man das Gefühl man dreht sich seit dem nur noch im Kreis, ohne wirklich von der Stelle zu kommen. Die Impfstoffbeschaffung wurde verbockt, mit den Masken dauerte es auch Monate, und Schnelltests für den Privatgebrauch konnten Aldi und Lidl schneller liefern als der Staat, z.B. für die Schulen, wo sie wirklich gebracht würden. Während dessen jagt eine Lockdownverlängerung die nächste, wenn auch inzwischen mit homöopathischen Öffnungtripplesschrittchen. Vor rund drei Monaten begann die Impfkampagne. Würden diejenigen, welche schon zwei Impfdosesn erhalten haben, eine eigene Partei gründen und wählen, würde die aktuell immer noch recht deutlich an der 5%-Hürde scheitern. Man könnte meinen wir leben in einem Entwicklungsland, und nicht in der größten Wirtschaftsmacht Europas.

    Diese Entstörung der Leitung verdient den Namen nicht. Das ist so, als ob ich zum Autohändler gehe, weil bei Tempo 50 der Motor aus geht, und als Reparatur eine Drosselung auf Tempo 30 eingebaut wird.

    Allein mit BioNTech und Moderna könnte bis Ende des Jahres D durchgeimpft werden.

    Ende des Jahres tröstet mich nur wenig. Ich freue mich immer wie Bolle auf den Sommer. Treffen mit Wanderfreunden, Freibad u.s.w. Wenn das RKI recht behält mit seinen Prognosen (Inzidenz 300 - 500 in den Wochen nach Ostern) ist der Sommer dann gelaufen. So schnell kommt man von so hohen Werten nicht wieder runter.

    Mir fällt auf, dass Dein Anschluss noch mit Annex B läuft. Hatte ich früher auch. Seit dem Wechsel zur Telekom und dann O2 läuft der Anschluss mit Annex J und ich erreiche Uploadraten von 2565 kbit/s (vorher nur höchstens die Hälfte). Aber vor allem die Stabilität ist bei absolut gleicher Leitung gefühlt >99,8%.

    Welchen Anbieter hast Du denn?

    Der Unterschied zwischen Annex B und Annex J ist meines Wissens, dass Annex J auch noch Frequenzbereich mitnutzt der bei Annex B für das Telefonnetz benötigt wird. Der Anbieter ist schlau.com, oder Energis Highspeed, wie sie sich seit einiger Zeit nennen. Nach Beschwerde per Email wurde mir jetzt mitgeteilt dass die beschriebene Absenkung nur zu Testzwecken geschaltet worden wäre. Man hätte jetzt die vertragliche Geschwindigkeit von 6 MBit/s geschaltet. Tatsächlich ist der Vertrag schon sehr alt und beinhaltete ursprünglich nur 6 MBit/s. Als ich vor ungefähr zwei Jahren mein altes DSL-Modem durch eine Fritzbox ersetzte hatte ich immer zwischen 11 und 12 MBit/s. Und jetzt nur noch die Hälfte. Ich könnte kotzen. Wenn ich heute Nacht von der Arbeit heim komme mache ich mal eine Speedtest. Vor allem auf den Upstream bin ich gespannt. So weit ich mich erinner war der mit dem alten DSL-Modem 0,5 MBit/s. Früher war das vollkommen ausreichend, aber wenn man Whatsapp-Cloudbackups und Google Photos nutzt eine einzige Katastrophe.