Beiträge von Frank73

    Ist das Dein Problem? Lass das den klären, der das bauen muss.

    Das sind Gedanken die man sich vorher machen muss. Einfach loslegen ohne zu wissen was auf einen zukommt, das machen Amateure so, und Leute die nicht nachdenken.

    bei deinem Fahrprofil würde ein 240V Anschluss für den Ladeziegel reichen (ja, ist etwas verlustreicher, aber bei um 30Cent/kWh geschissen drauf).

    Richtig, aber es macht keinen Sinn. Ich habe einen Parkplatz im freien, 10 m vom Haus entfernt. Der Löwenabteil der kosten dürfte auf die Verlegung entfallen. Ob man da dann 3x2,5mm² für eine einfache Steckdose oder 5x2,5mm² für eine Wallbox verlegt dürfte kaum einen Unterschied machen. Die Steckdose müsste zu dem in einen wetterfesten abschließbaren Kasten. Den gibt's auch nicht umsonst. Von daher spräche (konjunktiv) alles dafür es gleich richtig zu machen und eine Wallbox zu installieren.

    https://www.spiegel.de/mobilit…04-4854-a2ca-c1b469555fd1


    Frank73 vielleicht mag Dein Vermieter den Zuschuss kassieren und Dir das Kabel zum Stellplatz ziehen?

    Wird eine Wallbox pro Haus, oder eine pro Parkplatz (in dem Falle drei) gefördert? Was sagt der Stromversorger dazu, wenn man hier drei Wallboxen aufstellen will? Macht das der Hausanschluss überhaupt mit? Wenn es nur eine Wallbox für das ganze Haus ist, wie werden die Ladevorgänge dann abgerechnet, und wie sorgt man dafür daß es keine Streitigkeiten darum gibt, wer wann laden darf, wenn mal mehr als ein E-Auto auf dem Haus steht? Mehr Fragen als Antworten.

    Ein kleines Praxisbeispiel wie die Ladepunktepflicht auf Parkplätzen von Nichtwohngebäuden (GEIG §10) ab absurdum geführt wird. Seit weit über einem halben Jahr hängt am Nebengebäude des örtlichen Lidl eine 22 kW-Wallbox von ABB. Diese ist nicht als öffentlicher Ladepunkt gekennzeichnet. Der Parkplatz davor ist auch nicht explizit für E-Autos reserviert. Auf der Webseite von Lidl mit einer Karte aller verfügbaren Ladessäulen ist der Standort auch nicht eingetragen. Genutzt wird die Box allem Anschein nach auch nicht. Die auf dem Display angegebene abgegebene Strommenge von deutlich unter einem kW, vermutlich der initiale Probelauf, hat sich seit der Installation nie verändert. Andererseits: Im Gesetz regelt ja auch nur die Pflicht zur Errichtung von Ladepunkten, nicht dass sie zur Verfügung gestellt werden müssen:thumbdown:

    Die Bundesregierung bastelt ein einem maximal komplizierten Konzept zur privaten Altersvorsorge, dem Altervorsorgedepot, und ich frage mich was davon zu halten ist? Die Rahmenbedingungen, sofern ich sie überhaupt komplett verstanden habe, lesen sich für mich gar nicht mal so gut.


    1.) Steuern: Die kompletten Auszahlungsbeträge werden am Ende nach dem persönlichen Steuersatz versteuert, der durch die zusätzliche Auszahlung aus dem Altersvorsorgedepot natürlich steigt, Stichwort Progression. Bei einem normalen Depot fallen die 25% Abgeltungssteuer an, aber nur auf den Gewinn.


    2.) Auszahlung: Man hat zwei Möglichkeiten: Das Geld wird bis zum 85. Geburtstag komplett ausbezahlt, oder als lebenslange Rente, wobei, man kennt das ja von den Riesterverträgen, die Banken dann wohl so rechnen als würde man fast 100 Jahre alt. Dabei erreichen schon die wenigsten den 85. Geburtstag.


    Ich habe versucht mir von Gemini erklären zu lassen, ob nun ein Altersvorsorgedepot oder ein klassisches Depot, bei meinen noch 15 Jahren bis zur Rente besser ist, und mir raucht auf Grund der vielen Zahlen die Birne. Am Ende verstehen das wohl nur Steuerberater.