-
Von 60km Reichweite auf 400 sind es zugegebenermaßen keine 5 Minuten, aber 15 Minuten. Wie du auf Stunden kommst ist mir leider nicht klar. Natürlich, du kannst langsam laden, du kannst aber auch langsam tanken gehen, wenn’s dir so beliebt.
Insgesamt würdest du also sogar Zeit sparen, da dein Auto während des Einkaufens oder sonstwo laden würde und du nicht deine Zeit an der Tankstelle sinnlos vergeuden würdest.
Ich habe in erster Linie Typ2-Lader in der Nähe. Daher Stunden. Die CSS-Lader sind alle mehrere km entfernt. Um Lademöglichkeiten an Geschäften zu nutzen müsste ich Umwege bis 10km in kauf nehmen. Das ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss.
-
Wieso? Mein letzter Benziner zeigte mir vollgetankt 520km an. Mein Elektrowagen vollgeladen 580km. Wenn du also mit 520km einen Monat auskommst, kommst du mit dem Elektrowagen doch bestens hin. Für dann wohl einmal im Monat laden braucht es auch keine eigene Ladesäule. Trotz mittlerweile drei Eektroautos haben wir Zuhause auch weiterhin keinerlei Lademöglichkeit
Deine Aussage verstehe ich daher nicht
Volltanken beim Benziner, Minuten. Volltanken beim E-Auto, Stunden, und ich habe nicht vor meine Freizeit an Ladesäulen zu verbringen, und dem Akku beim Laden zuzuschauen. Daher ist ein E-Auto ohne eigene Lademöglichkeit für mich keine Option.
-
So als Elektrofahrer und ehemaliger Benzin-Fahrer frage ich mich, ob ihr für eure nicht Elektroautos auch Zuhause eine eigene Tankstelle habt oder jede. Tag tankt. Oder einfach null Praxiserfahrung mit einem aktuellen Elektroauto habt.
Äpfel? Birnen? Für einmal im Monat 5 Minuten tanken braucht es keine eigene Tankstelle.
-
Bei 7,4KW und 11KW sehe ich auch keinen wirklichen Vorteil, denn für die Ladung über Nacht ist das meist nicht nötig, ausser nach einer langen Fahrt. Und für eine schnelle Feierabendladung immer noch zu langsam.
Ich sehe da schon einen Vorteil von der 11KW-Ladung. Die 11 kW (16 A, dreiphasig) gibt es nämlich auch an der heimischen 11kW-Wallbox, während die 7,4kW-Ladungen (32 A, einphasig) nur an 22kW-Walboxen zur Verfügung stehen. An der heimischen 11kW-Wallbox bleiben von den 7,4 kW nur noch 3,7 kW übrig.
-
Vielleicht später ein Toyota Yaris Hybrid.
20000€ Listenpreis für ein Kleinwagen mit Vollhybrid, also kein Plug-In, und somit ohne nennenswerte elektrische Reichweite. Auweia . Wo galoppieren die Autopreise gerade hin? Mein Prius 3 (auch Vollhybrid) hat mal etwas über 26000€ als Neuwagen gekostet, und der ist zwei Nummern größer als der Yaris 
-
Stromer kommt für dich doch eh nicht in Frage.
Unter solchen Bedingungen sicherlich nicht.
-
Die Wallbox lädt in der Regel auch nur doppelt so schnell wie die Steckdose. Je nach Kapazität des Akkus reichen 10-12 Stunden zum Vollladen aus. Was bringt es mir dann, wenn das Auto nachts 0:00 Uhr schon voll ist?
Das man, wie bei mir z.B., nicht mit einer Kabeltrommel durch das offene Fenster hantieren muss, was neue Aufladung bei jenseits sommerlicher Temperaturen praktisch unmöglich macht.
-
Dabei fällt mir auf, dass ich meine Wanderschuhe verkaufen wollte.
Der Markt für gebrauchte Schuhe, sofern es den überhaupt gibt, dürfte sehr überschaubar sein.
-
Der Artikel ist leider hinter einer Paywall.
-
Er wird über SchuKo geladen.
Das müsste ich bei mir auch tun. Mein Stellplatz ist etwas mehr als 10 Meter vom Haus weg, und aufladen müsste ich dann auch mit Kabeltrommel. Den Stecker würde ich dann im Wohnzimmer oder Schlafzimmer einstecken, und das Kabel durch das offene Fenster nach draußen führen. Das wäre zwar keine Dauerlösung aber eine denkbare Notfalloption, zumindest im Sommer. Ohne eigene Wallbox ist alles Mist.