Es wird irgendwann zum "großen Knall" kommen, auf den wir Kunden größtenteils nicht vorbereitet sind.
Mir fehlt ehrlich gesagt die Fantasie um zu erraten was zu damit sagen willst.
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Es wird irgendwann zum "großen Knall" kommen, auf den wir Kunden größtenteils nicht vorbereitet sind.
Mir fehlt ehrlich gesagt die Fantasie um zu erraten was zu damit sagen willst.
Mal abgesehen von der ideologischen Diskussion. Da sind Kunden bereit, sich, für ein paar Euronen gespart, ein Kontomodell andrehen zu lassen, wo sie ein "preiswertes", für den Herausgeber, Zahlungsmittel erhalten. Sich dann aber aufregen, wenn der POS keine Lust hat, dass er das bezahlen soll.
Das Problem ist hier eher die Preisgestaltung der Banken. Warum soll man bei der ING (oder anderen Direktbanken) rund 18€ im Jahr für die Girocard bezahlen, wenn die Visacard im kostenlosen Umfang mit dabei ist? Wenn sich das nicht bald ändert ist die Girocard eine aussterbende Karte. Die Unternehmen die immer noch rein auf die Girocard setzen sind diesbezüglich vielleicht noch nicht vollständig in der Realität angekommen.
Wie hast du es gelöst? Hattest du ausreichend Bargeld dabei? Paypal-Zahlung? Rechnung erhalten?
So viel Bargeld, um eine Gaststättenrechnung in Bar begleichen zu können, habe ich eigentlich fast immer dabei. Das muss man ja, da man sich auf das Angebot von Kartenzahlung auch im Jahr 2025 in Deutschland generell nicht verlassen kann.
Kartenzahlung kostet viel zu viel Geld und ruiniert uns.
Ein Bekannter der eine Gärtnerei betreibt hat mir neulich auch in den Ohren gelegen, was sein Sparkassenterminal alles pro Monat kostet, und dass es bei manchen Karten lange dauern würde bis er sein Geld hat.
Mittlerweile, wo bei allen Banken Echtzeitüberweisungen möglich sein müssen, könnte man auch nur nach der IBAN fragen und den Betrag direkt überweisen.
Das wäre gerade bei diesem Beispiel schwierig geworden, da nur ziemlich wackeliger Mobilfunkempfang vorhanden war.
Am Wochenende hatte ich mal wieder ein Beispiel aus der Reihe "Bargeldloses bezahlen, wie es nicht laufen sollte". Gruppenwanderung in Bad Dürkheim mit abschließender Einkehr in der "Waldgaststtte zum Schützenhaus". Ich will mit Karte bezahlen, halte meine Visa an das Lesegerät, Fehlerton. Kommentar der Bedienung "Nee, die geht nicht. Nur EC-Karte". Auf ein "Das heißt schon seit fast zwei Jahrzehnten Girocard" habe ich dann verzichtet. Davon mal abgesehen: Wie stellen die sich das vor, wenn immer weniger Leute eine Girocard haben, die gerade von großen Banken mit der Gebührenschraube aktiv aus dem Markt gedrängt wird?
Ketzerische These: Wir alle, insbesondere die Schnäppchenjäger im o2-Netz sind am Ende "mit Schuld", dass Herr Haas verabschiedet wurde, weil die Zentrale bessere Zahlen wollte (um ihre Abenteuer in der Welt zu finanzieren)
Schnäppchen ist lange vorbei. Selbst so mancher hoch rabattierte O2-Vertrag kann vom Preis und Volumen her betrachtet kaum noch mit regulären Prepaid-Angeboten (über alle Netze hinweg) mithalten.
Frank73 Irgendwie muss eine Bank auch Geld verdienen. Das macht die ING und auch z.B. comdirect, DKB….
Trotzdem frustriert es, wenn man den Tagesgeldzins mit der Inflation vergleicht, bzw. damit dass die ING selbst 2 % bekommt, wenn sie mein Geld bei der EZB parkt. Da bekommt das Wort "Bankraub" eine ganz andere Bedeutung. OK, etwas überspitzt, aber du weißt was ich meine.
jeden Monat 0,50€ Mehrkosten für die Girokarte die dann auch Nur in Deutschland nutzbar ist.
1,49€ monatlich. Ich habe meine daher gekündigt.
Nur der Vollständigkeit wegen. Nach den ersten 4 Monaten wird man dann für das Guthaben auf dem Extra-Konto mit mageren 0,75% abgespeist ![]()
Ja in der Nacht werden, mir, Wartungsarbeiten angezeigt, dann geht es am morgen mal eine Stunde und jetzt wieder kaputt. Jeden Tag mittlerweile.
Mir wurde heute morgen auch mal wieder "Da hat was nicht funktioniert", anstatt des aktuellen Volumenverbrauches angezeigt. Mit nichts kann man die aktuelle Mein O2- App besser beschreiben als mit dem Satz ![]()