energetischen Amortisation
Das habe ich tatsächlich überlesen.
Allerdings frage ich mich, wieso es einen Unterschied machen soll, Balkonkraftwerk oder Dachanlage.
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energetischen Amortisation
Das habe ich tatsächlich überlesen.
Allerdings frage ich mich, wieso es einen Unterschied machen soll, Balkonkraftwerk oder Dachanlage.
Hoffentlich bis Maximum befüllt.
Natürlich
Nicht bis dahin sondern über den Betrachtungszeitraum hinweg den du offensichtlich auf 10 Jahre gesetzt hast.
Stimmt
Was diese Rechner halt gar nicht berücksichtigen ist ein an die Erzeugung angepasstes Verbrauchsverhalten. Wenn jemand z.B. überschussgesteuert seine Akkus lädt oder gezielt Haushaltsgeräte in der sonnigen Zeit laufen lässt, beeinflusst das die Rentabilität maßgeblich.
Lasse gerade die Waschmaschine laufen da die Sonne scheint ![]()
Bei einem BK mit 300 oder 600 WP für 325€ von Investition zu reden (und damit von Amortisation über 6 Jahre), ist wie geschrieben Kindergarten-Level.
Na wenn du meinst, dann mach doch endlich mal dein Erwachsenen-Thema auf.
Hier geht es um Kindergarten-PV-Anlagen.
Naja, die energetische Amortisation eines Balkonkraftwerks ist ja anscheinend auch eher unsicher
Eher doch, wenn man es richtig auslegt.
Bei den aktuellen Preisen ist das in einem überschaubaren Zeitrahmen möglich.
Hier kann man das simulieren: https://solar.htw-berlin.de/rechner/stecker-solar-simulator/
Meine Investition soll ich in 6 Jahren raus haben, bis dahin zahle ich für den selbst erzeugten Strom 16,9ct/kWh
1 Modul (380 W, 325 €)
Stromerzeugung pro Jahr 276 kWh
Vermiedener Strombezug pro Jahr 193 kWh
Nutzungsgrad 70 %
Selbstversorgung 10 %
Jährliche Ersparnis 60 €
Ersparnis während der Betriebszeit (10 Jahre) 598 €
Bilanz nach Betrachtungszeitraum 273 €
Stromgestehungskosten pro kWh 16,9 ct
Amortisationszeit 6 Jahre
Vermiedene CO2-Emissionen 617 kg
Wir planen hier mit mehreren Häusern eine möglichst autarke Energieversorgung. Backup wird ein Dieselgenerator oder 1 einziger Anschluss an das öffentliche Stromnetz.
Und nein: Gerade nicht benötigten Strom verkaufen wir nicht für 8 Cent/kWh, sondern speichern ihn :).
Das könnte sich ernsthaft rechnen.
Dann mach ein eigenes Thema auf, hier geht es um Balkonkraftwerke.
Wenn man Strom verschenken muss macht es nur für den Eingenvebrauch selten Sinn, zudem finde ich maximal 600 Wp zu wenig.
Für den Eigenverbrauch sind 600W schon fast zu viel.
Gestern kam relativ oft die Sonne durch.
Meine 300W Anlage hat 0,5 KWh produziert, Mittags war niemand Zuhause, sodass davon 0,2 KWh zurück ins Netz gingen.
Bei 600W würde es noch schlechter aussehen mit dem Eigenverbrauch.
Wir haben angedacht auf den Carport eine PV-Anlage zu installieren, da würden so das es noch schön und symetrisch aussieht 15 Module draufpassen, also mit günstigen aber schönen 390Wp - 415Wp Fullblack-Modulen so 5,85 KWp - 6,225 KWp draufpassen.
Schon mal ausgerechnet, wie lange es dauern würde, bei 8,2ct/KWh bis sich das rentiert?
Eine 600W Anlage hast du eher wieder raus, selbst wenn du einen Teil verschenkst.
Dafür sind sie eben auch preisgünstiger
Nicht unbedingt wenn man im gleichen Zeitraum den Bleiakku mehrmals tauschen muss.
Ganz interessantes Video dazu
ZitatAuch da gilt....jedem Tierchen sein pläsierchen. Wenn du lieber eine andere Art Akku verwendest....ist es deine Entscheidung.
Korrekt
LiPo Batterien ( dafür gibt's ja notfalls eine Versicherung ).
Wenn niemand zuhause ist....kann auch niemand im Fall der Fälle zu schaden kommen....ausser dem Sachschaden.
Kommt für mich nicht infrage.
Ich habe dich schon verstanden.
Aber wenn dir generell jeder Batteriespeicher ( in deiner Abwesenheit ) zu gefährlich erscheint....okay....jedem wie er es sich denkt....dafür bist du ein erwachsener Mensch, der seine eigenen Entscheidungen treffen darf und sollte.
Du solltest dich mal mit Akkuchemie außenandersetzen.
In Mopeds, Autos etc. werden LiPo Akkus verbaut, in Stromspeichern eher LiFe:
ZitatSind LiFe-Batterien sicherer als LiPo-Batterien?
LiFe-Batterien sind die beste Art von lithiumbatterien, da sie nicht überhitzen und kein Feuer fangen, selbst wenn sie durchstoßen werden. Der Kathodengehalt in den Batterien von LiFe ist nicht toxisch und birgt daher keine schädlichen Sicherheits- oder Umweltgefahren. Weil der Sauerstoff in der Batterie eng an das Molekül gebunden ist, so dass keine Chance besteht, dass die Batterie wie Lithium-Ionen in Flammen aufsteigt. LiFE-Batterien sind zwar weniger energiedicht als Lithium-Ionen- und lithium-polymer-batterien, sie sind jedoch häufiger verfügbar und billiger herzustellen. Daher sind viel realistischere Kosten erforderlich. Die Lebenserwartung von LiFe-Akkus beträgt ca. 5 bis 7 Jahre.