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Richtig lesen;) ...in besiedelten Gebieten outdoor 100%. bei Sprachdiensten...ist trotz des Flickenteppichs nicht falsch und marketingtechnisch natürlich überragend 
https://www.presseportal.de/do…6-20190425-lte-borken.pdf
Können andere Anbieter genauso gut die Kundschaft hinters Licht führen oder sogar noch besser :confused::D:D:D:D
Besiedeltes Gebiet, da muss ich echt überlegen. Fallen jetzt Dörfer mit 300, 400, 500 Einwohnern oder ähnlich nicht unter besiedeltes Gebiet? Fakt ist nämlich das es selbst teilweise in den helleren roten Bereichen mit der Sprachverfügbarkeit eng wird. Jeder Anbieter führt ja seine Kundschaft etwas hinters Licht, aber 100% ist dann schon harter Tobak.
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Noch vor wenigen Wochen hat Vodafone in einer Presseerklärung erklärt, eine 100 % Sprachabdeckung im Kreis Borken zu haben und ich habe dies aus eigener Erfahrung bezweifelt, weil das Netz dort auf Platz 3 liegt.
Das diese 100 % Verfügbarkeit nicht gegeben ist, zeigt nun eindrucksvoll der Connect-Test
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Kartenupdate vom 03.12.2019 auf Version 162!
Es ist einiges in der aktuellen Version rausgeflogen, was in der Realität aber vorhanden ist.
Das Kartenupdate ist ja eine einzige Katastrophe
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Redest Du mit dir selbst?
Die Vergabe von explizit B3 und explizit B28 war an die 98%-Bedingung gekoppelt, die auch und vor allem mit B20 erfüllt werden. Haben VF und TEF nicht geschafft, also was muss jetzt die logische Konsequenz in einem Rechtsstaat sein..?
DT auch nicht und jetzt?
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Vielleicht muss man auch mal akzeptieren, dass es in der Mehrzahl der Regionen nicht der Fall ist. Und das ganze wird jetzt durch 3 Tests mal wieder bestätigt...
Dann sollte man vielleicht aufhören irgendwelche Aussagen zu verallgemeinern und falsche Aussagen zu tätigen (Nichtnutzung von B3), dann muss man sich auch über Gegenwind nicht wundern 
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VF hätte auch mit null B3-Nutzung die 98% erfüllen können. Aber wenn man schon sagt "Null Toleranz", dann freut sich die Telekom bald über 30 MHz LTE700...
Niemals hat VF 98%, die geben Outdoor-Verfügbarkeiten an, die in zumindest hier in mir bekannten Regionen in der Realität nicht verfügbar sind und so etwas städtisch im Ruhrgebiet und ländlich
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Dem kann ich mich nur anschließen. Man muss aber noch dazu sagen, dass man mit DT und VF im lachsroten Bereich noch zuverlässig surfen kann, während TEF schon in gelben Zonen nervig viele Timeouts liefert und ein nur-4G-Modus dann auch nicht so viel bringt.
Diese Karte sollte die BNetzA zur Grundlage machen, TEF 10 MHz B3 zu entziehen und neu auszuschreiben...
Aha, der Netzbetreiber, der B3 am zweithäufigsten einsetzt, soll also Frequenzen abgeben müssen. Vielleicht sollte es eher derjenige sein, der Frequenzen verstauben lässt und nicht nutzt?
Mal davon abgesehen, dass ich ich die Aussagen bezüglich der lachsroten und gelben Zonen nicht verallgemeinern lassen. In NRW passen diese Aussagen in meinen Region meiner Erfahrung nach nicht. Vielleicht sollte ich dann nur noch den Premiumanbieter nutzen, um zu merken das ich 150% mehr bezahle und statt wie bei einem der "Billiganbieter" kein LTE habe sondern 2G.
Vielleicht muss man auch mal akzeptieren, dass es Regionen gibt wo die "Billiganbieter" durchaus abliefern und wo man damit sehr gut zurecht kommt...
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GSM1800 in GSM900 umbauen verursacht aber nur zusaetzlichen Kosten. Zumindestens 15 MHz LTE1800 sollte aber trotz GSM1800 moeglich sein.
Noch besser waere es allerdings gewesen o2 haette sich einfach bei der letzten Frequenzauktion mindestens 25 MHz gepaartes Spektrum gesichert.
Aber egal, oft reichen auch 10 MHz LTE1800 vollkommen aus, oder es limitiert eher die Anbindung als die Luftschnittstelle.
Ja, 15 MHz können trotz G18 laufen. Natürlich kostet ein Umbau, aber es ist trotzdem teilsweise notwendig und richtig diesen Umbau zu vollziehen. So hat man in der Dortmunder Innenstadt gerade erst einen G/L18 abgerissen, weil das schlichtweg zu wenig ist für einen solchen Hotspot und auch Sender in der Umgebung dadurch gestört werden.
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Wieso werden bei den Stationen eigentlich nicht von vorne herein immer die vollen Frequenzen verwendet?
Also wieso eine Aufrüstung von 10 auf 15 oder 20Mhz?
Die Antenne dürfte ja die selbe sein, kann die Technik das nicht? Man muss doch nur den Wert ändern, oder nicht?
Ich stelle mir das so vor, dass man das sogar per Fernwartung machen könnte. Und laufen und Energie verbrauchen tut ein Mast ja eh, unabhängig von der Bandbreite oder nicht? Was ist also der Grund dafür?
Solche Erhöhungen können jederzeit stattfinden, vermutlich wie du schon sagst per Fernwartung. In den letzten Wochen ist dies teilweise am Niederrhein geschehen. Da ist der Sprung von B3 10MHz auf B3 20 vollzogen worden. B3 10 oder 15 läuft meistens dann, wenn noch G18 in der Umgebung existiert. Deshalb wird G18 nach und nach zurückgebaut wo es möglich ist.
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In Wilhelmshaven ist derzeit wohl nichts von Vodafone geplant.
Der Telekom stehen ab Januar 20 MHz Bandbreite bei 2100 MHz zur Verfügung.
Die neue 2100 MHz Frequenzvergabe gilt doch erst ab Januar 2021?