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Ich verfolge derzeit die Heizölpreise in meiner Region Mittelhessen, da ich nur noch 700l habe.
Vor der IRAN-USA-Krise gab es das nicht, dass die Preise täglich eine Schwankungsbreite von 20 Cent haben. Auch hier wird mittlerweile, wie überall in diesem Bereich, nur noch spekuliert, dazu liegen die Raffineriemargen auf einem Allzeithoch - es ist eine Schande!
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Der erste N78 in Marburg läuft ganz gut. Download schlug bis 760 MBit/s aus und wurde dann wegen des AMBR auf 560 gedrosselt. Auch der Ping von 11ms war okay.
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Firmware Upgrades kommen nur per USB-C auf dem Teil, wie soll das Generation 70+ erledigen?
Und es ist ein eSIM Modul integriert? Kein SIM - Steckplatz?
Es gibt keinen physischen SIM-Karten-Slot und die Zugangsdaten lassen sich vom Nutzer nicht manuell anpassen oder für Drittanbieter frei konfigurieren.Die Hardware ist fest mit dem Telekom-Backend gekoppelt. Beim Anstecken bucht sich die Box automatisch über das Telekom-Mobilfunknetz ein und holt sich die Konfiguration für die hinterlegte Telekom-Festnetzrufnummer (Prozess dauert ca. 15 Minuten). Updates können neben USB-C auch OTA erfolgen.
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Und ja, bei uns ist nur Tarif über die Telekom möglich derzeit - die Telekom wäre auch dämlich, jemand anderes zuzulassen, wenn die selber den kompletten Ausbau finanziert.
Das ist ja genau das Thema, das mich interessiert. Wenn bei mir gefördert ausgebaut wird, bekomme ich den Anschluss sowieso und kann den Tarif aussitzen, bis evtl. ein OpenAcess-Partner der GlasfaserPlus dazukommt.
Wenn die Telekom eigenwirtschaftlich ausbaut, muss ich jetzt einen Tarif beauftragen, weil ich ohne Tarif kein Leerrohr in den Keller bekomme und es nachher teuer wird.
Oder mache ich einen Denkfehler?
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Die Adresseingabe verlinkt direkt auf die Telekom Buchungsseite.
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2.Wie ich schrieb baut bei uns Glasfaserplus ( eigenwirtschaftlich ) aus ( seit 9/2025 ! ) und
so sehr ich auch suche, nur beim Link der Telekom habe ich die Chance auf VertagsAngebot für den ERST-Anschluss.
Bei uns baut auch die GalsfaserPlus aus. Kann man irgendwo prüfen, ob die eigene Adresse gefördert oder eigenwirtschaftlich ausgebaut wird?
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Daher dass GlasfaserPlus aktuell offenbar hauptsächlich regionale Partner hat, werden diese auch meist nur in ihrem Gebiet vermarkten.
Bundesweite Anbieter wie o2 und 1&1 sind bisher keine Partner der GlasfaserPlus.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass man in GlasfaserPlus-Gebieten trotz der Werbung mit 100% OpenAccess nur einen Telekom-Tarif buchen kann.
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Über die 1und1 Webseite und auch über die Hotline könnte man einen Vertrag abschließen. Es ist da auch ersichtbar das es noch ausgebaut wird.
Bei 1&1 würde ich zweimal hinschauen. Die verkaufen auch gerne einen Glasfaser-DSL-Anschluss was eigentlich nichts anderes als VDSL ist.
Die Deutsche Bundespost finanzierte den Aufbau und Ausbau ihrer Infrastruktur aus eigenen Einnahmen (Post- und Fernmeldegebühren sowie Entgelten) und nicht aus allgemeinen Steuermitteln.
Okay, dass korrigiere ich: "Das Kupfernetz wurde von einem gebührenfinanzierten Staatsunternehmen errichtet."
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Aus meiner Erfahrung ist bei einem Glasfaserausbau durch die Telekom oder einen Kooperationspartner (z. B. GlasfaserPlus) zunächst ein Vertrag mit der Telekom erforderlich. Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter ist häufig erst später möglich, sofern am Standort Open-Access-Kooperationen bestehen.
Der Unterschied zum Kupfernetz liegt in der Regulierung: Das historisch von der Deutschen Bundespost aufgebaute (und aus Steuermitteln finanzierte) Kupfernetz muss die Telekom Wettbewerbern zu regulierten Entgelten zur Verfügung stellen. Glasfasernetze werden dagegen überwiegend eigenwirtschaftlich errichtet und unterliegen grundsätzlich keiner vergleichbaren Verpflichtung zur Öffnung für Mitbewerber.
Also, wenn die Telekom bei Dir ausbaut, ist die Erschließung kostenfrei sofern Du bei der Telekom einen Glasfasertarif abschließt.
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Aufhalten lässt sich die Entwicklung sowieso nicht – KI wird auch in Foren zum Alltag gehören. Ehrlich gesagt würde ich mir bei manchen Beiträgen sogar wünschen, dass sie vor dem Absenden einmal durch eine KI laufen würden. Als Hilfsmittel für Rechtschreibung und Verständlichkeit ist das für mich völlig in Ordnung.
Vollständig KI-generierte Beiträge erkennt man in den meisten Fällen ohnehin - auch ohne Kennzeichnung.
Eine Kennzeichnungspflicht halte ich deshalb für überflüssig. Entscheidend ist, dass der Inhalt und die Meinung vom Verfasser stammen.