Mit juristischen Winkelzügen versuchen Befürworter im EU-Parlamtent die anlasslose Massenüberwachung aller EU-Bürger wieder in Kraft zu setzen. Kritikern wird das Mikrofon abgestellt. Aber mit dem Finger auf Trump zeigen!
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Mit juristischen Winkelzügen versuchen Befürworter im EU-Parlamtent die anlasslose Massenüberwachung aller EU-Bürger wieder in Kraft zu setzen. Kritikern wird das Mikrofon abgestellt. Aber mit dem Finger auf Trump zeigen!
Der wird nicht freiwillig seinen Platz räumen, der muss rausgetragen oder rausgetrieben werden.
---Die Frage ist dann aber, wer räumt den Scherbenhaufen danach auf und vor allem mit welchem Geld - Leute mit viel geld oder Unternehmen werde fluchtartig das Land verlassen.
Wer räumt den Scherbenhaufen weg, den die aktuelle Politik hinterlassen hat? Es ist ja nicht so, dass in den letzten Jahren keine Unternehmen das Land verlassen haben.
Nach Klingbeil sind wir eh pleite, er kennt ja kein Maß was Schulden angeht.
| Miele | Teile der Waschmaschinenproduktion | Polen |
| Volkswagen | Ausbau von Entwicklung und Produktion, neue Werke | China, Mexiko, Ungarn |
| BMW | Neue Fahrzeugproduktion | Ungarn |
| Mercedes-Benz | Ausbau von Entwicklungs- und Produktionskapazitäten | Ungarn, China |
| ZF Friedrichshafen | Produktionsverlagerungen und Stellenabbau | Osteuropa/Serbien u. a. |
| Bosch | Ausbau von Fertigung im Ausland | Osteuropa und Asien |
| BASF | Große Investitionen in neue Anlagen | China; gleichzeitig Stellenabbau in Deutschland |
| Stihl | Mähroboter-Produktion und Entwicklung | China |
| Nestlé | Werksschließung und Verlagerung einzelner Produktionen | innerhalb Deutschlands und europäisches Ausland |
| Coca-Cola Europacific Partners Deutschland | Schließung mehrerer deutscher Standorte | Produktion auf andere Werke verteilt |
Unternehmen nennen meist eine Kombination aus:
Laut einer Untersuchung von Deloitte und dem BDI hat bereits etwa jedes fünfte Industrieunternehmen wesentliche Produktionsanteile ins Ausland verlagert.
Es kommt eine Fehlermeldung nach Eingabe der Daten. Egal ob mit Direktlogin oder per 1 Cent Überweisung, danach kommt ein Fehlermeldung, dass es ein Problem gab. Die Cent-Überweisung kommt zwar an, die Freischaltung klappt aber ebenfalls nicht.
Nur eine Vermutung: Adblocker, pihole oder ähnliches aktiv?
Ich kann zum Beispiel, wenn pihole läuft keine Filiale als Favorit setzen.
Ich habe es letzte Woche eingerichtet, wo hängt es denn?
ZitatKönnte auch was mit einem drastisch veränderten Geschäftsumfeld zu tun haben,
Ja, die Zinsen und Baukosten sind gestiegen, aber einen desaströsen Kundenservice, den Kontrollverlust über die Subs und Tiefbau-Unternehmen sowie die rechtlichen Fehltritte und verbraucherunfreundliche AGBs kann man sicher nicht "dem geänderten Geschäftsumfeld" ankreiden.
Mach doch mal die Augen auf, wo wandern die Kunden aktuell hin? Genau zu 1&1 und Vodafone.
Nur weil Du zu Vodafone gewechselt bist, bedeutet das nicht, dass das ein Trend ist ![]()
Die Zahlen belegen Deinen Eindruck jedenfalls nicht.
| Netzbetreiber | Nettozuwachs Vertragskunden (Q1 2026) | Einordnung |
|---|---|---|
| Deutsche Telekom | +200.000 | Weiterhin sehr starkes organisches Wachstum. |
| Telefónica Deutschland(O₂) | +48.000 | Positiv, aber deutlich schwächer als in den Vorquartalen. |
| Vodafone Deutschland | −77.000 | Erster deutlicher Rückgang seit längerer Zeit. |
| 1&1 | ±0 | Praktisch keine Veränderung. |
Und ja, 29,95 € für 15 GB sind peinlich.
Aber SpaceX müsste etwa 300 Milliarden dafür locker machen, und was genau will SpaceX damit? Die wollen lieber Geld verdienen in dem Sie ihre Dienste an T-Mobile und co verkaufen als T-Mobile selbst zu kaufen.
SpaceX bereitet seinen US-Mobilfunkeinstieg vor und plant Netzkapaziäten von den Betreibern anzumieten, um diese mit dem eigenen Satelliteninternet zu kombinieren. Falls das nicht gelingt, wäre es möglich einen Anbieter zu kaufen. Elon Musk hatte von Verizon gesprochen, aber laut Handelsblatt fürchtet man in Bonn dass die US-Tochter auch ein naheliegndes Ziel werden könnte.
Oder SpaceX hat T-Mobile US übernommen und der Rest der Telekom hat dieselben Finanzierungsprobleme wie Telefónica und Vodafone.
Wenn ich es richtig gelesen habe, erfolgt die Rückfallebene auf das Telekom Netz über National Roaming. Diese Rückfallebene benötigt jedoch den HLR der Bahn, der bei dem jüngsten Ausfall auch nicht verfügbar war und stützt sich nur auf 2G, weil ältere bzw. spezielle Bahn-Endgeräte kein 4G können. Soweit so gut, wenn der HLR bei einem GSM-R Ausfall funktioniert - zumindest bis die Telekom das 2G-Netz zum 30.06.2028 abschaltet. Für die Zeit danach sucht die Bahn eine Übergangslösung bis FRMCS verfügbar ist. Vielleicht werden die Züge ja mit Starlink2GSM-Gateways ausgestattet. ![]()
Bild kennt natürlich die Ursache 😀
Nach BILD-Informationen soll ein Komponentenwechsel im Funksystem den Totalausfall ausgelöst haben. Intern warnen Experten seit Monaten vor einem Funk-Fiasko. Der heutige Zugfunk GSM-R basiert auf 2G – jener Technik, die in den 90er-Jahren eingeführt wurde und in den ersten Handys steckte.
Der bundesweite Funkausfall vom Dienstagabend war kein Zufall, sondern Symptom eines tieferliegenden Problems: Deutschlands Bahn funkt noch mit 2G, die Ersatzteile dafür werden weltweit zusammengekauft. Bruchbude Bahn!