Beiträge von Kloeffer

    Natürlich ist die Girocard auch eine Debitcard und wird mehr und mehr durch die Visa/MC Debit bei den Direktbanken verdrängt. Je nach Bank gibt es gar keine Girocard mehr.
    Aber das meinte ich mit meinem Kommentar nicht.
    Ich meinte damit, dass es meines Wissens nach keine Bank mehr gibt die zum kostenlosen Girokonto eine kostenlose Credit Karte dazugibt.

    Damit entfiele für mich (und wahrscheinlich viele andere Nutzer) der einzig erkennbare Mehrwert von VISA/Mastercard gegenüber der Girocard - vom sonstigen außereuropäischen Einsatz mal abgesehen. (Zumeist erfolgreiche) Gespräche um den Verzicht auf diese Form der Absicherung habe ich schon ohne VISA/Mastercrad Debit - dazu brauche ich sie nicht. :(


    Im Hinblick auf die gegenwärtig mangelnde Sinnhaftigkeit eines solchen Debit-Konstrukts: Besteht die Aussicht, dass sich hieran kurz-/mittelfristig was ändert? Bisher war in mir der Entschluss gereift, zur DKB zu wechseln, wenn die Genossenschaft ihre Existenzberechtigung endgültig ad absurdum führt. Aber nicht, um von der einen Absurdität zur anderen zu wechseln...

    Naja im Grunde zieht sich die Umstellung zu Debit durch alle Banken in Deutschland. Daher kann man es sich sparen das Konto danach auszuwählen ob es eine kostenlose Credit Card dazugibt. Da kann die wegfallende Girocard schon eher den Ausschlag geben.

    Man kann sich also darauf einstellen, dass man künftig die echte Kreditkarte nur noch unabhängig vom Girokonto bekommt. Zu welcher Direktbank man dann greift ist fast schon egal.

    Wäre das bei einer Visa als Debit-Card nicht möglich?

    Das wäre natürlich eine grundlegende Änderung der Einsatzmöglichkeiten, die die von mir angenommenen Vorteile ins Gegenteil evrkehren könnten. Vor diesem Hintergrund machte eine VISA-Debitcard aus meiner Sicht keinen Sinn...


    Denkbar wäre das natürlich - es entspräche aber nicht dem Bild, das ich bisher vom Marktauftritt der DKB gewonnen habe.


    Mein Fazit:
    Nicht ohne Grund halte ich (vorerst) am Genossenschaftskonto (wie auch an anderen Dingen) fest. Auf unliebsame Überraschungen stehe ich nämlich nicht.

    Aktuell blockieren Autoverleihfirmen und Hotels besonders im außereuropäischen Ausland gerne mal einen gewissen Betrag auf der Kreditkarte um sich abzusichern. Das geht bisher aber nur mit echten Creditkarten und eben nicht mit Debitkarten. Daher kann es passieren, dass man aus diesem Grund abgewiesen wird im Hotel oder beim Verleiher.

    Vielleicht hatte ich mich falsch ausgedrückt - aber genau das ist es, was ich mit dem Begriff "Integration" aussagen wollte. Beide Kartenmodelle werden durch eine gemeinsame Lösung ersetzt, die den alternativen Einsatz obsolet machen, weil mit dieser einen Karte all das zu verwirklichen ist, wofür man bisher zwei Karten benötigte (siehe meinen vorgehenden Beitrag).

    Aber so trifft das ja nicht zu, denn die neu Debitkarte kann ja nicht mehr als die alte Credit Visa mit der Ausnahme, dass nun sofort das Geld abgebucht wird. Dafür fällt womöglich die Girocard weg und damit auch die Kartenzahlungsmöglichkeit in kleineren Läden, welche keine Kreditkartenzahlung anbieten.

    Dass die (zinsfreie) Kreditfunktion über einen kurzen Zeitraum entfällt, betrachte ich vor dem Hintergrund des gegenwärtigen Zinsniveaus als vernachlässigbar.

    Für eine echte Kreditkarte spricht ja nicht nur der jederzeit verfügbare Kreditrahmen, sondern eben auch die Möglichkeit, dass Hotels und Autoverleihfirmen einen Betrag auf der Karte blockieren können wodurch das buchen der jeweiligen Dienstleistung erst möglich wird bei vielen Anbietern im Ausland.

    Doch das wurde abgesprochen. Aber dafür sind Diskussionsforen ja da um unterschiedliche Meinungen zu diskutieren. Ich komme das nicht auf einen Nenner, respektiere die Meinung dennoch. Von meiner Seite aus beendet.

    Eben jeder soll und darf hier seine Meinung vertreten/kundtun, aber nach drei Seiten Diskussion ob es nun ein Tarifgenerationswechsel oder eine Preiserhöhung ist, bei der im Grunde keine weiteren Meinungen oder Argumentationspunkte vorgebracht wurden ist dann eben auch die Luft raus aus der Diskussion und führt am Ende auch nirgendwo hin.

    Die theoretisch höhere Geschwindigkeit. Andere Frage, warum darf ein Unternehmen nicht die Preise setzen wie sie es für richtig hält? Wie kommt man zu der Annahme das alles günstiger/gleich bleibt?


    Ich frage interessehalber.

    Das hat dem Unternehmen doch keiner abgesprochen.
    Kernpunkt des Anstoßes war, dass es effektiv für den Endkunden eine Erhöhung des Preises ist, wobei die zusätzlichen Vorteile im Vergleich zur günstigeren Vorgängertarifgeneration nur in wenigen Gebieten erreicht werden wenn überhaupt.

    Können wir damit die Diskussion nun beenden?

    Bürger stellen erneut Antrag gegen die Errichtung eines Mobilfunkmastes: So viel wie nötig, so wenig wie möglich

    :rolleyes:


    https://www.lokal-anzeiger-erk…wie-moeglich_aid-60030697


    Da hat wohl wieder jemand Angst vor 5G im 2,1 GHz-Band….

    Da fehlen einem echt die Worte....

    'Wozu wird ein solches Gebiet geschützt, wenn dann ausgerechnet eine Technologie eingebracht wird, deren Auswirkungen (4G) umstritten sind oder für die es noch nicht einmal eine Technikfolgenabschätzung gibt (5G)“, so Günzel und ihre Mitstreiter.'

    Ja, aber ich glaube nicht dass dies verallgemeinert werden kann. Im Laufe der letzten Monate/Jahre haben zufriendene TEF-Nutzer aufgegeben dagegen anzureden dass TEF Netz sei unbenutzbar.... Wurden eben dann immer als Fanboys hingestellt und teils wüst beleidigt...


    meine o2 Testkarte kommt evtl. heute... bin gespannt

    Nur dass früher in den meisten Gebieten weder Abdeckung noch Speed wirklich gut waren. Jetzt ist es eben so wie viele hier anmerken, dass die Abdeckung mittlerweile auf einem eher guten Niveau angekommen ist, der Speed aber oft noch zu wünschen übrig lässt. Hier gibt es dann meiner Ansicht nach drei Positionen die man einnehmen kann.

    1. Bei mir gibt es Netz und ich hab tolle Geschwindigkeiten in meiner Gegend --> o2 ist eine Option für mich
    2. Bei mir gibt es Netz und der Speed ist für mich ausreichend (+Preisargument) --> o2 ist eine Option für mich
    3. Bei mir gibt es Netz, aber der Speed reicht mir hinten und vorne nicht --> o2 ist für mich unbrauchbar

    So muss es eben jeder für sich entscheiden und dafür ist eine Freikarte wie es sie aktuell gibt einfach toll.

    Die Netzdiskussion werden wir vermutlich auch in 10 Jahren noch führen, außer man kann sich dann einfach über das schlechte Netz von 1&1 ärgern ;)
    Übrigens meine 3 Kategorien oben könnte man fast 1:1 auf die Diskussionen pro/contra Vodafone Kabel übertragen, in der Diskussion gibt es ja augenscheinlich auch nur Fanboys und Hater ^^

    Bei mir funktioniert die seit dem letzten Update der Android-App auch nicht mehr, Desktop oder Browser keine Probleme

    Ich hab es gerade nochmal probiert und es funktioniert noch immer einwandfrei mit der App. Browser läuft auch ohne Probleme.

    Ich erinnere mich aber, dass ich heute beim einloggen in der früh die AGBs der App nochmals akzeptieren musste. Eventuell liegt es ja auch daran?