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[..] Viel wichtiger aus meiner Sicht wäre es Visa, Mastercard und Amex an der Ladenkasse abzulösen, und zwar nicht mit einer Smartphone-Lösung, wo man auch wieder von US-Anbietern (Google, Apple) abhängig ist, sondern mit einer Plastik-Karte, mit der man irgendwann genau so selbstverständlich an der Kasse bezahlen kann wie mit den heutigen Karten der US-Anbieter.
Die Funktion zum Zahlen an der Ladenkasse kommt doch noch.
1. Stufe Zahlung P2P
2. Stufe Zahlung Online (aktuell läuft da einiges, z.B. Eventim, Baur, CeWe...)
3. Stufe Zahlungen an der Ladenkasse/Stationärer Handel (es war mal im Laufe des Jahres 2026 angekündigt)
Aktuell ist man in Stufe 2. So folgt z.B. demnächst die Integration in Nexi. Das ist ein Anbieter für Zahlungslösungen der in zahlreichen Webshops genutzt wird. Damit wird die Option WERO nach und nach dort auftauchen.
Wie läuft die Zahlung ab:
WERO basiert im Hintergrund auf Instant Überweisungen. Das heißt bei der Onlinezahlung wird ein QR Code erstellt der sämtliche Infos enthält und du als Nutzer scannst den und bestätigst.
An der Ladenkasse wird der Prozess vsl. ähnlich laufen. Es gibt/gab auch die Überlegung per NFC, aber auch dann mit Bestätigung auf dem Endgerät.
DAs heißt auch bei der 3. Stufe wird es nach aktuellem Stand keine Zahlung mit Karte geben, da du ja nichts bestätigen kannst.
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Gesamtvolumen
Dauer253Tage 22:50:00
Benutzt3,89TB
Gibts ne Möglichkeit sich die Statistik auch bei dem Aldi Model de 5CP anzeigen zu lassen?
Zumindest bei mir fehlt der Menüeintrag Statistik. Da gibts nur SMS und Jugendschutz. Wie lautet denn die Url wenn Statistik ausgewählt ist?
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Nö, denn das ist jetzt einfach eine Behauptung von dir. Die Pendlerpauschale bringt sofort jedem mit nennenswerter Pendelstrecke etwas (außer man ist zu faul und/oder dämlich). Nur den Wochenendausflüglern, denen bringt sie nichts. Soll sie aber auch gar nicht.
Ja die Pendlerpauschale bringt etwas, aber nicht sofort sondern mit der nächsten Steuererklärung.
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Natürlich hast Du recht Kloeffer , es ergibt keinen Sinn den Jahresfahrplan für 50 Tage zu ändern. Aber für diese 50 Tage soll der Fahrplan geändert werden. Das sollte in Zeiten in denen alles Online verfügbar ist problemlos möglich sein.
Aber genau das wird doch gemacht?
Nur bleibt eben das Restproblem, dass es Baustellen gibt die kurzfristig bekannt werden und deshalb eben nicht ein halbes Jahr vorher in den Auskunftssystemen stehen. Ich denke dabei z.B. an die ganzen Schellenwechsel die nach dem Unfall in Garmisch eingeplant wurden, Hangrutsche, Unfälle...
Und genau dies "Kurzfristigkeitsproblem" gilt es soweit wie möglich zu reduzieren, wegbekommen wird man das nie.
Aber wie Noldea richtig sagt führt das auch dazu, dass Umläufe an den Tagen nicht funktionieren, was mit einem Mix aus Zugstreichungen und zusätzlichem Wagenmaterial kompensiert werden muss. Da aber überschüssiges Wagenmaterial kosten verursacht hat kein Betreiber zu viel davon.
Das führt wiederum z.B. dazu
- dass Züge kürzer sind um alle Verbindungen bedienen zu können
- dass Züge eingesetzt werden die eigentlich auf die Reparatur warten (Kosmetische/Komfort Reparatur z.B. Toilette oder Türen)
- dass (alte) Züge von anderen Betreibern gemietet werden
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Es wäre ein enormer Gewinn für die Planungssicherheit, wenn Baustellen und Umleitungen direkt in den Regelfahrplan integriert würden. Wenn die Verbindung Hamburg–Frankfurt von vornherein mit 5:30 Stunden statt 4:45 Stunden ausgewiesen wird, entspricht das der Realität.
Also das ganze Jahr 45min mehr Fahrzeit für Baustellen einplanen dafür, dass es an z.B. 50 Tagen für Baustellen benötigt wird? Das macht doch gar keinen Sinn.
Wichtiger ist, dass der Plan stabil ist, das heißt dass die Baustelle nicht 2 Wochen vorher erst bekanntgegeben wird. Aber daran wird auf EU Ebene ja regulatorisch gearbeitet.
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Ausgerechnet über Ostern, wenn alles unterwegs ist, macht die Bahn die Haupttrasse durch die Pfalz im Bereich zwischen Kaiserslautern und Neustadt an der Weinstraße dicht.
Immer das gleiche baut die Bahn gefällt einem die Sperrung nicht, baut die Bahn nicht und das führt zu Verspätungen und/oder Ausfällen ist es auch nicht recht...
Ferien sind tendeziell verkehrsärmere Zeiten und zudem fallen klassischen Rush-Hours zu Arbeitsbeginn und Ende kleiner aus oder gar ganz weg. Das heißt der SEV ist leichter zu bewerkstelligen. Deshalb sind Ferien prädestiniert für größere Sperrungen.
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In der Coronazeit hätte man dich nach so einem Satz im metaphorischen Sinne mit Mistgabeln durch Dorf gejagt.
Einen neuen Virus mit teils schweren Krankheitsverläufen bis zum Tod mit Schnupfen vergleichen hinkt aber auch etwas.
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Aber solange man das den EVUs überlässt die Null Interesse am Einkauf von günstigem Strom aus dem Ausland haben wird das nicht passieren.
Und von der Gasprinzessing kann man außer Krokodilstränen erst Recht nichts erwarten.
Hä, da Kann ich dir nicht ganz folgen. Ein Grund für die Stromimporte ist doch genau der günstigere Preis von z.B. Windkraft aus den skandinavischen Ländern.
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Das könnte man, wenn man die Fragen kennen würde. Kenne ich die? Nein. Aber lässt gut sein, bevor sich wieder jemand provoziert fühlt...
Auf eine Klausur in der Schule kannst du dich auch vorbereiten ohne die Fragen im Detail vorher zu kennen...
Vorbereiten heißt hier, sich mit der Stelle, dem Arbeitgeber, dem möglichen Anspruch des Arbeitgebers an dich und deinen eigenen Erwartungen auseinandersetzen. Es heißt nicht auf jede Frage die perfekten Antwort zu haben.
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Der Verkauf in Deutschland. Produziert wird der S noch.
Die gesamte Produktion von Model X und S wird eingestellt.
Tesla Model S und Model X: Produktionsende für E-Auto-Pioniere