War ca eine Woche vor der Wiederinbetriebnahme dort, und gerade im Werksbereich bzw. auf der Gendorfer Seite war der Empfang echt miserabel. Miserabel heißt kein Netz bis maximal ein Balken 4G und das im Freien. Ob ich zwischenzeitlich mal ins GSM Netz gefallen bin kann ich ehrlichgesagt nicht sagen.
Beiträge von Kloeffer
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Die Kundin ist jetzt ohne Netz und eine Sonderkündigung akzeptiert 1&1 natürlich nicht

Also bleibt es dabei, dass der angesprochene ausgefallene Vodafonemast, der nun wieder in Betrieb ist absolut nichts mit der angesprochenen Kundin zu tun hat. Und darüber hinaus das Problem einer 1&1 Kundin die durch den Netzwechsel nun schlechteren Empfang als zuvor hat absolut nichts mit dem Thread hier zu tun hat.
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In Burgkirchen hilft das aber nix. Da steht ein o2-Sender vor der Tür einer enttäuschten SIM.de (1&1) Kundin, der Vodafone Sender ist zu weit weg.
Doch genau der Sender in Gendorf (Ortsteil von Burgkirchen) war jetzt lange aus und versorgt nun wieder die Vodafone und 1&1 Kunden.
Dass irgendeine 1&1 Kundin einen o2 Mast vor der Tür hat und der wieder in Betrieb befindliche Vodafone Mast zu weit weg ist ist doch hier völlig egal oder übersehe ich etwas? -
Chipkarte (Oyster Card) funktioniert in London hervorragend und würde zumindest einen Teil der Anti-Digitalzwang-Bubble befrieden, da mittels Bargeld sehr datenschutzfreundlich nutzbar.
Kannst du in DE aber vergessen, da das System nur mit Zugangsschranken funktioniert.
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Da bin ich echt mal gespannt wie das weiter geht. Im Prinzip gibt's zwei Möglichkeiten. Aus dem Pilotprojekt wird irgendwann bundesweite Normalität, oder sie merken dass sie dadurch wesentlich mehr Steuern zurück zahlen müssen als zuvor, und beenden das Pilotprojekt in aller Stille.
Finde das Pilotprojekt echt interessant, aber wie kommst du darauf, dass die automatisch ausgefüllten Steuererklärungen zu höheren Rückzahlungen führen?
Große Steuerreduzierende Posten wie Pendelstrecke, Werbungskosten und Homeofficepauschale und so weiter kennen die ja nicht.
Persönlich kenne ich niemanden der heute keine Steuerklärung abgibt. Da sind jedoch sicher einige dabei die nicht alles angeben und generell keine Lust darauf haben. Sprich bei denen würde die Rückzahlung bei so einem Modell sogar geringer ausfallen, weil sie den Vorschlag einfach akzeptieren würden wenn er in ihren Augen "OK" ist. -
Bahnchef Lutz muss gehen
...aber an der Qualität der Infrastruktur sowie der Pünktlichkeit der Bahn wird das nichts verändern.
Bin ja nur gespannt wer als Nachfolger kommt -
Noch ein Mausklick mehr zum Freigeben, ansonsten nutzlos. Wenn ich die 100 Euro "Vorauszahlung" an den Prinzen aus Nigeria überweisen will, dann hat das meine Bank exakt 0 zu interessieren.
Da interessiert die Bank doch auch weiterhin nicht, solange das Konto auf deinen nigerianischen Prinzen läuft, oder dessen Nachlassverwalter passt alles

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Habe gesehen, dass mögliche De-Priorisierung explizit dabei steht - bin mal gespannt, ob das jemand rechtlich prüfen lässt, und falls ja auf das Ergebnis der Überprüfung.
Eine Depriorisierung sollte rechtlich kein Problem sein sofern o2 aufklärt wie sich das gestaltet und der gesamte (Daten-)Netzzugang depriorisiert wird. Rechtlich kritisch ist es ja immer nur dann wenn z.B. wie bei StreamOn nur einzelne Dienste bevorzugt/benachteiligt werden.
Mit Blick auf Nachbarländer wie z.B. gibts ja sogar explizite Tariflevel, nach denen die verfügbare Bandbreite auf die Nutzer aufgeteilt wird. -
Bitte nicht von uns (=Tarif-freaks) ausgehen. Da ich die Verträge für viele Bekannte verwalte, hab ich auch Einblick in die Rechnungen.
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Dazu kommen Umsätze im Business und M2M. Ich hab von meinem Arbeitgeber einen Business-Tarif von Vodafone, Kosten unbekannt, mit 10 GB. Das Smartphone dient nur zur Erreichbarkeit und OTP-SMS. Im Schnitt pro Monat 10 Min. Gesprächsdauer (eingehend), 100 MB Verbrauch, da zu 99,9% im WLAN.Heißt: gute Marge
Der ARPU wird evtl. von Schubladenverträgen runtergezogen, aber insgesamt verdienen die Mobilfunkprovider gutes Geld.
Am Ende zählt der gesamte Serviceumsatz (Mobilfunk, Festnetz, Hardware) und Gewinn.
Und genau das meinte ich damit, dass die Kostenrechner das rechnen nicht verlernt haben.
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Dann könnte man messen, welche Stationen sich "lohnen" und welche nicht.
So erwartet der Kunde Preise von maximal 10 Euro und alles drin.
Wenn dieser Kunde vorher 50 Euro bezahlt und jetzt nur noch 10 Euro fehlen 40 Euro.
Selbst wenn er vorher 20 bezahlt hat, fehlen 10 Euro.
kommen neue Kunden, die das kompensieren?
Die Kostenrechner der Netzbetreiber haben das rechnen in den letzten 20 Jahren sicher nicht verlernt ;D
Klar verdienen Sie an einem 10€ Tarif weniger als an dem 50€ Tarif, aber neben dem Gewinn je Kunde ist vor allem der Gesamtgewinn des Unternehmens interessant.
Eine Rechnung die nur den Einzeltarifreis berücksichtigt greift daher viel zu kurz.