Beiträge von Kloeffer

    Ich würde nicht sagen das es umständlich war, eher das viele Leute die Funktion weder kannten, noch wussten diese zu benutzen. Heutzutage obsolet, da kann man das Ticket auch per Handy bezahlen.

    Natürlich war das ganze zu umständlich, zumindest für die heutige Zeit. Das Problem ist und war, dass man die Karte am Automaten aufladen musste. Eventuell ein schlüssiges Konzept in den 90ern, aber spätestens seit nahezu jeder Onlinebanking nutzt macht das einfach keinen Sinn. Zudem gibt es kaum Stellen, an denen ich etwas bezahlen müsste, an denen es kein Internetzugang gibt. Daher kann man überall dort, wo früher vielleicht die Geldkarte eine sinnvolle Ergänzung war nun auch mit NFC zahlen.
    Potential hätte das System gehabt, wenn alle Stadien egal welchen Sports darauf gesetzt hätten. Dann hätte man keine extra Guthabenkarte für jedes einzelne Stadium benötigt, aber wie gesagt ist es dafür zu spät.

    Die Frage stellte ich mir auch: Weshalb sollte die BayernLB die DKB verkaufen? Die im Kommentar angesprochene "empfundene Konkurrenz zu ostdeutschen Sparkassen" kann ja wohl kein Grund sein, da die DKB in Fremdbesitz ebenfalls ein Konkurrent wäre. Zumal ostdeutsche Sparkassen gar nicht zur BayernLB gehören dürften. Dass mit dem Verkauf die Staatsausgaben des Landes Freistaat Bayern gedeckt werden sollen, wäre wohl eher wie beschrieben ein Handeln ohne Weitblick. Denn der Staat kann sich fast ohne Zinsen verschulden. Bei Bundesanleihen bekommt die Bundesrepublik sogar noch Geld dafür, dass andere ihr Geld leihen. Gut, Bayern ist nicht die Bundesrepublik, aber auch die kommen sicherlich an sehr günstige Kredite. Auf langfristiger Sicht werden ja auch jährlich Gewinne von der DKB an die BayernLB und damit auch an den Staatshaushalt von Bayern ausgeschüttet.

    Der Konkurrenzgedanke rührt daher, dass die DKB zur Bayern LB gehört, welche wiederum zu 25% im besitz bayerischer Sparkassen ist. Damit wildert quasi die DKB als Tochter der bayerischen Sparkassen im gesamten Bundesgebiet, was dem Prinzip der Aufteilung auf Regionen widerspricht. Quasi Konkurrenz im eigenen Hause. Dass die Konkurrenz nicht geringer, sondern eher größer wird, wenn die DKB nicht mehr an die Sparkassen gebunden ist wird da wohl nicht gesehen.

    Aber selbst wenn die DKB verkauft werden würde, was ja laut Aussagen nicht ganz oben auf der Prioritätenliste steht dauert so ein Verkauf auch immer eine zeitlang.

    Darauf warte ich, ich werde die Bank wechseln. Wenn man als Kunde bei großen Firmen immer alles hinnimmt, können die machen was sie wollen.

    Mir ist bewusst, dass es auf mich alleine nicht ankommt und es die DKB nicht interessiert, aber wenn es ein paar mehr sind, dann bekommen sie das zumindest mit.


    Ich Wechsel nicht wegen den AGB Änderungen die Bank, die Änderungen kann ich auf Grund der aktuellen Entwicklung auf dem Finanzmarkt nachvollziehen, mein Wechsel erfolgt wegen der intransparenten Kommunikation.

    Dann frage ich mich warum warten, wenn man mit dem wie die Bank agiert nicht zufrieden ist?
    Den Punkt bezüglich der Kommunikation kann ich auch nur so halb nachvollziehen, da die Änderungen vergleichsweise deutlich tabellarisch aufbereitet wurden. Den einzigen Kritikpunkt in der Hinsicht, den ich sehe war eigentlich, dass auf den Punkt Mietauto/Kaution, der sich beim Wechsel zu Debit ergibt nicht eingegangen wurde. Stattdessen stand dort nur "es verändert sich für den Kunden nichts", was ja nicht ganz richtig ist. Wobei das "es verändert sich nichts" vermutlich auf die Mehrheit der Kunden sogar zutreffen dürfte.

    Verstehe ehrlich gesagt die Intention nicht, nicht zuzustimmen.

    Es sei denn man hat vor die Bank zu wechseln, aber dann wäre es auch egal.

    Ich habe das nicht vor, also direkt zugestimmt und fertig.

    Geht mir genau so, zumal sich für Bestandskunden nahezu nichts ändert außer dem Wechsel auf die Debitkarte. Das ist zwar nicht gerade toll, aber man kann sich ja einfach bei einem anderen Anbieter kostenlosen Ersatz holen.

    Als würde eine Bank die AGB-Änderung zurückziehen nur weil 3 oder 4 Kunden nicht zustimmen. Im Zweifel wird denen eher gekündigt....

    Als die Bestätigungsmail kam , mit den falschen Endpreis.

    Ca 2Std später, warum ?

    Na genau aus dem Grund den ich geschrieben habe. Bei o2 kann es 1-2 Tage dauern bis alles korrekt gebucht und angezeigt wird. Das heißt womöglich hattest du einfach nur zu wenig Geduld und hättest mit eben etwas mehr davon heute oder morgen genau das bekommen was du wolltest. Eventuell wurde es aber auch wirklich schlicht ohne Rabatte eingebucht.

    Danke für die Infos.

    Habe jetzt alles Widerrufen und den Screenshot fürs Angebot von 17,49€ mitgeschickt.

    Bei der O2 App ist alles schon umgestellt, was ein Durcheinander. Echt Übel , ein das Angebot machen und dann nichts einhalten, echt zum kotzen.

    kurze Frage: wie lange hast denn gewartet zwischen VVL und Widerruf bzw. zwischen den ersten Anzeichen der Umsetzung und deinem Widerruf. Denn bei o2 kann es leider gerne mal 1-2 Tage dauern bis das alles korrekt angezeigt wird.

    Warum? Rechnungen haben doch fast immer ein Zahlungsziel von midestens 10 Tagen, was man locker auch mit normaler Terminüberweisung erreichen kann.


    Oder geht es Dir um sehr zeitnahe Umbuchungen zwischen eigenen Konten?


    Ich glaube gerade bei Revolut ist die normale Überweisung auch sehr schnell und kommt häufig noch am gleichen Tag auf dem Zielkonto an - es sind dann allerdings Stunden und nicht Sekunden/Minuten.

    Die Überweisungen bei Revolut sind deshalb so schnell, weil standardmäßig SEPA Instant genutzt wird und nur wenn die Empfängerbank das nicht unterstützt eine normale Überweisung durchgeführt wird.
    Ich zieh zwar keinen direkten Nutzen daraus, aber beim überweisen an Freunde ohne Paypal ist es einfach schön wenn der andere sofort die eingehende Zahlung sieht. Klar würde es auch mit der normalen Überweisung gehen, aber warum sollte man heute noch auf eine Überweisung einen Bankarbeitstag warten müssen?

    Wenn man sich mal für eines der Drillisch-Angebote entscheiden hat, bleiben allem Anschein nach die Preise auch nach der Mindestvertragslaufzeit stabil, anders als bei O2, bei denen Rabatte nach der Mindestvertragslaufzeit raus fallen. Man kann somit den Vertrag gemäß neuem TKG einfach zu den gleichen Konditionen weiter weiter laufen lassen, ohne sich auf das Abenteuer einer VVL (mit ungewissem Ausgang, wie hier in zwei O2-VVL Unterforen immer wieder zu lesen ist) einlassen zu müssen. Die Preisstabilität scheint auch für DSL zu gelten, das jetzt bei den Drillisch-Marken angeboten wird. Man wird also nicht für 10-12 Monate mit rabattierten Preisen gelockt, die man dann über die restliche Vertragslaufzeit doppelt und dreifach zurück bezahlt. Man kann bei Drillisch-DSL allem Anschein nach keinen KV nutzen, dafür ist das Preisniveau aber insgesamt etwas niedriger. So weit, so gut. Wie sind eure bisherigen Erfahrungen? Kann man bei denen bedenkenlos einen Vertrag unterschreiben?

    Also zumindest bei den Mobilfunktarife ist es tatsächlich schon immer so, dass die Preise solange gleichbleiben wie du Kunde bist, egal ob vor oder nach der MVLZ oder auch in Tarifen ohne MVLZ.
    Wäre nicht mein aktueller Tarif bei o2 durch den Handyverkauf deutlich günstiger gewesen hätte ich auch keinen Grund für einen Wechsel gesehen.


    Die Wechselgebühr wollten sie in der Tat eine Zeitlang, da sie bei jedem neuen Angebot von MyDealzern überrannt wurden die ihre Tarife geringfügig optimieren wollten. Das hat man mit der Gebühr eben erfolgreich etwas eindämmen können. Meines Wissens nach wird die aktuell aber nicht mehr fällig.

    zu den 1000€: Das lässt sich von außen natürlich immer schwer beurteilen, denn so könnte es ja doch sein, dass jemand dort wirklich angerufen hat und es nun nicht zugeben will.

    Bei MD kann ich es ja noch halbwegs verstehen, wenn man jemandem davon abrät, aber Drillisch ist wirklich korrekt. Und selbst bei MD hat man keine Probleme, wenn man ein paar Punkte beachtet.