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Mit Supervectoring bekommt man 250 Mbit/s oder technisch sogar noch etwas mehr mit FTTC.
Du vielleicht. Die meisten (tm) müssten dafür näher zum DSLAM ziehen. Mit Curb ist nämlich nicht die Bordsteinkante direkt vor dem Haus gemeint. Die Glasfaser endet, wo die Daten noch ein paar hundert Meter zurücklegen müssen. Kannst du dir vorstellen, wie viele DSLAMs man bräuchte, wenn die Kunden für bloß ein Viertelgigabit mehrheitlich nicht weiter als rund 200m von einem entfernt sein dürfen? Das als Glasfaser-Irgendwas zu verkaufen ist echt Bauernfängerei.
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Keine Ahnung, große Klappe, schimpft auf den unfähigen Staat und die dreisten Unternehmen, "Nein du!" Strategie. Passt wie Arsch auf Eimer.
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Gibt es vielleicht passende Jahrestarife für 60€ oder Halbjahrestarife für 30€, evtl. auch als Aktion?
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Hier ist das O2-Netz quasi nicht vorhanden, deshalb kenne ich mich mit Tarifen nicht so aus, aber jetzt suche ich (nicht für mich) das im Titel genannte:
O2-Netz,
Allnet-Flat,
wenig Daten,
Prepaid,
max. 5€ / 4 Wochen
Seit Aldi die mehr-für-mehr Strategie fährt, scheinen Fast-nur-Telefonierer im O2-Netz etwas kurz zu kommen. Wer kennt was passendes? Lebara und Lycamobile haben solche Prepaid-Tarife (und als Vertrag noch günstigere), aber ich würde die aus verschiedenen Gründen nur ungern wählen. Andere Netze kommen leider auch absolut nicht in Frage, also kein Kaufland, Norma, etc..
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wo sind die gesetzlichen § bitte dazu?
Unter anderem TKG § 129, "Rücksichtnahme auf Wegeunterhaltung und Widmungszweck". Bei deinem Stil gehe ich davon aus, dass es dir nur um das übliche Stammtisch-/Forums-Echauffieren geht, nicht um verbindliche Rechtsauskunft. Die Verwaltungen haben sehr viele Möglichkeiten, bis hin zur Ersatzvornahme, aber umgekehrt möchten sie auch nicht alle Betreiber mit überzogenen Anforderungen vergraulen. Und die, also überzogene Anforderungen, gibt es von Wutbürgern zu Hauf, besonders von solchen, die selbst mit alter Technik zufrieden sind. Wie gesagt, muss man ignorieren. Mit solchen Leuten ist kein Fortschritt möglich.
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Es ist üblich, dass nicht jede Stelle sofort perfekt wiederhergestellt wird. Das wäre unwirtschaftlich, weil die Rüstkosten dann wer weiß wie oft anfallen würden. Manche Provisorien sind besser als andere. Die Leute, die kein Verständnis dafür haben, dass nicht jemand vor ihnen herläuft und dafür sorgt, dass jeder Weg, den ihre Reifen küssen mögen, jederzeit in Rennstreckenqualität hergerichtet ist, damit die Geschwindigkeit nicht angepasst werden muss, sind eine unvermeidbare Nebenerscheinung, die man beim Glasfaserausbau einfach ignorieren muss.
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da besteht die Pflicht zur Wiederherstellung, bei einem eigenwirtschaftlichen Ausbau sieht das aber anders aus?
Selbstverständlich müssen die Straßen auch beim eigenwirtschaftlichen Ausbau wiederhergestellt werden, egal ob mit oder ohne Kooperationsvertrag, und dafür haftet auch nicht der Subunternehmer, der die Straße geöffnet hat aber jetzt vielleicht in Konkurs ist, sondern das Unternehmen, das sein Recht genutzt hat, die Leitungen verlegen zu lassen.
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Aber DNS ist kritische Infrastruktur... Deutschland in der Nacht...
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Die Portierung ist in TKG § 59 Absatz 6 geregelt. Ich sehe da eine Unterscheidung zwischen den Arten der Anbieter (Mobilfunk oder nicht), aber nicht zwischen den Nummern.
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Obiges Beispiel zeigt, dass im Sinne des Wettbewerbs ein Überbau (d.h. weiteres Angebot) durch die Telekom das beste ist, was den betreffenden Bewohnern passieren kann. Damit haben sie Auswahl und Wettbewerb.
Es geht kein Weg an echter Leitungskonkurrenz oder Open Access zu regulierten Preisen vorbei. Wenn "Überbau" verhindert wird, muss es das andere sein. Open Access, bei dem der jeweilige Monopolist die Preise festlegen kann, ist sinnlos.