Hilft dieser Link hier vielleicht?
Nein, denn er bezieht sich auf Lidl Connect Austria - das ist also ein völlig anderes Produkt. Achte mal genau auf die Domain.
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Nein, denn er bezieht sich auf Lidl Connect Austria - das ist also ein völlig anderes Produkt. Achte mal genau auf die Domain.
Im Gegensatz zu den Discountern im Telekomnetz (speziell norma und penny) habe ich bei Orignal Telekom Prepaid die Schweiz so inkludiert als gehöre sie zur EU = Telefonieren und im Internet surfen wie zu Hause?
Ich dachte einer der Discounter hätte das auch aber ich find keinen...
Vielleicht denkst du an fraenk (was allerdings eine Postpaid-Marke ist).
Ich finde über die Forensuche, aber auch über Google leider keine Info dazu:
Laut Preisliste sollten Anrufe zu 01371-Nummern regulär abgerechnet werden. Als ich gestern beim ESC-Semi mit einer Lidl-Connect-Karte abstimmen wollte, wurden meine Anrufversuche allerdings abgewiesen. Es wurde aber auch nichts berechnet. In der App und im Kundencenter finde ich keine Einstellung zu Sonderrufnummern. Übersehe ich irgendwas?
Das ist bei mir ein paar Jahre her, aber ich hab einfach angerufen, freundlich (!) beschrieben, dass ich auch Anrufe des Vorbesitzers erhalte (was in meinem Fall stimmte, die Nummer wurde offenkundig gewerblich genutzt), offen gefragt, ob das überhaupt auch im Sinne der BNetzA sein kann, weil ich in einer völlig anderen Region lebe... und schwupps, schon wurde mir die Änderung der Festnetznummer kostenfrei ermöglicht.
Möglichkeit 4: Datentarife werden über alle Anbieter hinweg zu wenig nachgefragt und sind auch nicht so werbe- und wettbewerbswirksam wie Kombipakete (bestehend aus Telefonie plus SMS und Datenvolumen). Also schimmeln sie vor sich hin.
Das ist meiner Ansicht nach also kein reines Telekom-Thema, sondern gilt für praktisch alle Anbieter.
Ein Aspekt, der für Volumentarife anstelle von echten Flats spricht: die EU-weite Nutzbarkeit.
Es wird Menschen geben, die im In- und Ausland viel unterwegs sind und die Kombination aus Telekom-Netz, problemlosem EU-Roaming und kalkulierbaren, fairen Kosten für den Refresh zu schätzen wissen werden.
Wenn du also darauf angewiesen bist, ohne Unterbrechung erreichbar zu bleiben, solltest du deinen Drillisch-Vertrag ungefähr zwei Wochen lang weiterlaufen lassen. Solange dauert es, um den Portierungsvorgang garantiert unterbrechungsfrei zu beantragen.
Dafür spricht, dass selbst das Bestell-Frontend bei den Prepaid-Tarifen inzwischen deutlich von jenem für die Postpaid-Tarife abweicht. Vergleicht selbst:
Prepaid: https://www.o2online.de/mobilfunk/prepaid/
Postpaid: https://www.o2online.de/tarife/
(Die meisten Telefónica-Prepaid-Marken nutzen inzwischen dasselbe Frontend.)
Eigentlich erstaunlich, dass man gerade bei der Hauptmarke o2 nicht abgewartet hat, bis alle Funktionen auf der neuen Plattform abbildbar sind. Aber vermutlich hat Priority bei Prepaid-Verträgen nicht die größte... nun ja: Priorität für o2.
Die Tarife sind nicht der Rede wert:
- 10 GB für 13,99 € pro Monat
- 30 GB für 19,99 € pro Monat
- 100 GB für 34,99 € pro Monat
Immer monatlich kündbar, mit Allnet-Flat und EU-Roaming. Voraussetzung ist ein N26-Girokonto.
Drillisch fing an, und andere Marken zogen im April teilweise mit.
Das stimmt überraschenderweise nicht.
Drillisch scheint da über die Massen zu gehen, und dass alles ohne Support abläuft.
Die Hotline ist bei Drillisch gar nicht mal so übel (wenn man die 1&1-Netzprobleme, bei denen man keine individuelle Hilfe erwarten kann, ausklammert). Aber richtig, in den letzten rund zehn Jahren konnte Drillisch das Wachstum über optimierte Prozesse im Self-Service-Bereich gut mittragen.