Beiträge von CallMeMaybe

    Bei mir war es so, dass die Service-PIN beim allerersten Vodafone-Vertrag per Post verschickt wurde. Das scheint unabhängig davon zu sein, ob man Mobilfunk oder Festnetz, Pre- oder Postpaid nutzt.

    Die eSIM kam jedoch immer per Mail - das kann ich anhand meines Mail-Archivs nachvollziehen. Ich meine, dass sie vor Jahren zusätzlich per Post verschickt wurde, zuletzt aber nur noch per E-Mail. Aber nagelt mich nicht drauf fest.

    Meine CallYa-eSIMs kamen fast immer frühmorgens (ca. 6 Uhr), einmal mittags.

    Spannend, bei mir klappt alles: Benachrichtigungen im Vorfeld, meist eine, manchmal zwei Nächte vorher. Ob das vielleicht an unterschiedlichen Verteilzentren liegt?

    Das einzige Problem, das ich mit dem Benachrichtigungsservice selbst eine Zeitlang hatte, waren fehlende Benachrichtungen, weil die App mich immer wieder ausloggte. Das ist aber auch schon geschätzt zwei Jahre her. Bei mir hapert es inzwischen eher an der zeitnahen Zustellung der Briefe - aber die Benachtigungen laufen. Immerhin.

    Ich hab über die Suche hier und über Google nichts gefunden - ist jemand schon mal das hier untergekommen? Eine frisch aktivierte, noch überhaupt nicht genutzte und eingelegte Karte, bei der dank Kaufland-Card-Wechselbonus 60 € Guthaben erwartet werden. Tatsächlich sind laut App aber "nur" 59,64 € drauf.

    Bei Portierungsproblemen am besten ohne Zögern die Bundesnetzagentur heranziehen, über das Beschwerdeformular. In berechtigten Fällen agiert sie zügig.


    Stelle dabei sicher, dass das laufende Portierungsverfahren von deiner Seite sauber eingeleitet wurde. Idealerweise wurde sowohl beim alten als auch beim neuen Anbieter derselbe Vertragsinhaber hinterlegt (in dem Fall die Firma).


    Der Grund: Die Portierung mit abweichenden Inhabern ist eine freiwillige Leistung der beteiligten Anbieter. Die Bundesnetzagentur verweist zurecht darauf, dass sie in dem Fall keine konkrete Handhabe hat und würde dann nur noch beratend und unterstützend, aber nicht sanktionierend auftreten.

    Congstar Services betreut nur ja! mobil und Penny Mobil, aber das ist im Prinzip egal: Im Ergebnis nutzen die von dir genannten Marken dieselbe Basis für Guthabencodes.


    Im Prinzip musst du wissen, dass die genannten Marken 13-stellige Codes nutzen, Kaufland mobil hingegen 16-stellige - somit sind diese nicht kompatibel.

    Och, doch, wenn man Familienmitglieder hat, die den Vertrag für einen per App abschließen können - für mehr brauchen viele Menschen Sorglostarife wie fraenk eben oft gar nicht. Es läuft und gut ist (wenn das Netz was taugt, was bei meinen Eltern leider nicht der Fall ist). Und in meinem Umfeld nutzen Ältere Smartphones sehr viel intensiver als ich, weil sie mobilitätseingeschränkt sind und z.B. mit Freunden und Familien viele Videotelefonate führen und Social Media tatsächlich sehr "social" nutzen.

    Lasst uns aber den Bogen zurück zu spusu spannen:

    Klar gibt es Prozessfehler, auf die die meisten Menschen nie stoßen werden. Eine Portierung sollte aber schon sauber abgewickelt werden und das Serviceversprechen, mit dem gerade spusu hausieren geht, gerade bei haarigen Problemen eingehalten werden. Zumindest sollte ein ernsthaftes Bemühen erkennbar sein, wenn zwischen ursprünglichem Kündigungs- und tatsächlichem Portierungsdatum keine saubere Weiterversorgung gemäß TKG erfolgt.

    Apropos TKG, es wäre ja sogar ein Fall für die Bundesnetzagentur...