Beiträge von Andreas B
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3) Mit o2 habe ich zu keiner Tages- und Nachtzeit in München bisher über 90 Mbit/s geschafft.
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4) DSL gibt es mit bis zu 250/40.
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zur Europameisterschafts-Zeit um 20 Uhr noch 5 Mbit/s Down in meiner Wohnung an. Damit lässt sich nicht gut arbeiten. Und um die flächige 5G-Versorgung von o2 ist es in München nicht gut bestellt.
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Dennoch werde ich im Herbst mit einem iPhone mal eine 5,95-D1-Day-Flat ausprobieren (5G).
Berichte mal, was der Test ergibt.
Während der EM waren die Netze krass überlastet. O2 ist in München natürlich meistens dicht, bei mir gibt es nachts aber schon 210-230 Mbit. Insgesamt ist mir (und sicher auch bei deiner Nutzung) O2 nicht breit genug. (Aber tagsüber kommt die Telekom mobil hier in München halt meist auch nicht über 30-40 Mbit...)
Meine Wahl wäre daher wohl Telekom DSL + x
Wenn du mobil unlimited und außerdem Flexibilität brauchst, ist das natürlich schwierig.
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Da gibt’s dann mehrere Lösungen um das Problem mit den Funklöchern in der Pampa zu lösen.
Entweder man zwingt die Netzbetreiber über Versorgungsauflagen zum Ausbau, so wie altuell, 99% der Haushalte und alle Verkehrswege.
(Das reicht aber nicht)
Der Staat baut auf seine Kosten die Masten in der Pampa auf.
(Subventionen)
Oder, und das wäre mein Vorschlag…der Staat verzichtet auf die Lizenz-Milliarden und verlangt dafür dann einen flächendeckenden Ausbau in ganz Deutschland.
(So haben es die Franzosen gemacht)
Nein, so ist es in Frankreich nicht gelaufen. Im Oktober 2020 haben die vier französischen Netzbetreiber bei einer Versteigerung der Regulierungsbehörde (Arcep) für Frequenzblöcke von insgesamt 310 Mhz im Bereich um 3,5 Ghz zusammen knapp 2,8 Milliarden Euro geboten.
Zum Vergleich: Die Auktion der Bundesnetzagentur 2019 hat für Blöcke von 420 Mhz (um 3,6 und 2,0 Ghz) etwa 6,5 Milliarden Euro ergeben.
Zu den Ausbauverpflichtungen: Es sei mal dahingestellt, was du mit "flächendeckend" meinst. Auch die französische Regulierung ist da etwas differenzierter.
Ansonsten könnte gerade der Blick nach Frankreich bestimmte andere Erkenntnisse zu Wettbewerb und Preisbildung in Abhängigkeit von der Zahl der Netze fördern. Wer nicht nur die französischen Preise der letzten Jahren kennt, sondern die Preise aus den Zeiten mit drei Betreibern, der könnte eine Entwicklung beobachten, die für die Verbraucher recht günstig erscheint.
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Ich würde gerne den Festnetzanschluss kündigen und komplett auf mobiles Internet umsteigen (auch mit der Möglichkeit das Home Office von jedem beliebigen Ort aus zu betreiben). Gleichzeitig möchte ich unbegrenztes Datenvolumen (benötigte mtl. bisher an die 150-250 GByte), keine Laufzeit und möglichst "echtes" 5G (zumindest in der Stadt). An meinen bevorzugten Standorten in München wird auf der Telekom-Website eine Verfügbarkeit von "bis zu 1 Gbit/s" angegeben. Bedeutet das, dass es sich um 5G Standalone handeln könnte? Oder einem Zusammeschluss aus LTE und 5G? LTE wäre mit bis zu 475 Mbit/s verfügbar.
In der Praxis sieht das bislang so aus (D1-Telekom):
Indoor: 4G zwischen 20 und 45 Mbit/s down / 10-25 Mbits up. Voller Ausschlag beim Empfang. Abends bis in die Nacht steigt der Downlink auf bis zu 90 Mbit/s. Für 1080p-Streaming immer ausreichend, bei 4K manchmal mit Nachladepausen.
Meine Frage:
Kann ich damit rechnen, dass es mit 5G an gleicher Stelle (deutlich) schneller laufen sollte? Da es sich voraussichtlich nicht um 5G-DSS handeln dürfte? Wenn ich im Mittel an die 100 Mbit/s downstream erreichen würde, wäre ich glücklich. Leider habe ich derzeit kein 5G-Endgerät, um 5G am Standort zu testen. Daher wollte ich fragen, ob es aus dem Stadtgebiet Münchens hier Erfahrungswerte zu 5G gibt?
Genaues zu 5G-SA Standorten weiß ich auch nicht. In Garching hat die Telekom vor einigen Monaten den ersten in Betrieb genommen.
Aber:
1. Endgerät: Hast du denn ein Gerät im Blick, das 5G-SA kann? Gibt es bei uns überhaupt schon welche - Samsung?
2. Reichweite: Welche Frequenzen verwendet die Telekom für SA? Da dürfte die Reichweite und die Abschirmung durch Gebäude zum Problem werden. Die hohen Geschwindigkeiten (Gbit) gehen wahrscheinlich nur bei freier Sicht zum Sender und innerhalb der Wohnung gar nicht, oder jedenfalls nicht in der beworbenen Geschwindigkeit.
3. Netzkapazitäten: Ich habe das auch schon mal probiert, auch in München. Die Wohnung ist von der Telekom und der Konkurrenz hervorragend mit 4G versorgt, in der tiefen Nacht sind in allen Netzen weit über 200 Mbit locker drin. Tagsüber und am Abend bleiben davon angesichts der Auslastung nur Bruchteile (die Netze haben dabei abhängig von Wetter und Zeit einen unterschiedlichen Auslastungsverlauf). Auch die Telekom hat in München offenbar eine sehr hohe Auslastung.
4. Stabilität Voice: Problematisch ist gelegentlich auch die Qualität und Stabilität von Sprachverbindungen. Das verschiebt sich gerade durch die Abschaltung von 3G. Aber 2G Voice bei der Telekom ist nicht gut genug. Deswegen bin ich wieder zu DSL.
5. Preis: Der Prepaid Max kostet ja EUR100/4Wo. Wie sieht es denn bei dir mit DSL aus?
Daher: Die Idee ist verlockend, doch ich befürchte, dass das mit Einschränkungen verbunden sein wird und kaum den Preis von EUR100/4Wo wert ist.
Aber wie rudolfm schreibt: Teste es am besten selbst an den wichtigen Orten.
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Oder du holst dir eine Prepaid Sim von ja! bzw. Penny Mobil, da ist die Schweiz inklusive.
Leider aber nur Daten, oder?
Wie Henning schon sagt: Anders leider nur bei manchen Telekomverträgen mit Rechnung.
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Weißt du wie es mit Magenta Prepaid aussieht?
Geht natürlich nicht, da Telekom Deutschland
Portierung im eigentlichen Sinn geht nicht. Aber vielleicht bietet die Telekom ja eine Tarifumstellung an. ZB in den Prepaid.
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Es scheint leider still und heimlich vorzeitig beendet worden zu sein.
Also.. mir wurde eine verlängerte Angebotsdauer nie angezeigt. Ich hatte nach dem Bericht von rmol geschaut, aber das hier interessierende Angebot war immer auf 9. Juli terminiert. Vielleicht hängt es auch davon ab, ob man aktuell Kunde ist (oder ähnliches).
Vielleicht kommt es ja zur rentrée wieder.
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Jedenfalls pünktlich zur UMTS-Abschaltung eine dringend nötige Kapazitätserhöhung für den Bereich um den St. Johanner Markt.
In dem Bereich hatte die Telekom nicht nur ein Kapazitätsproblem, sondern vor allem deutliche 4G-Netzabdeckungsprobleme. Und zwar auf offener Straße, nicht bloß innerhalb von Gebäuden.
Ich war einige Monate nicht dort, aber gut dass sich da was getan hat.
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Also hier in Hamburg funkte Vodafone recht zügig nach dem oberirdischen Start von LTE 2100 damit auch unterirdisch in den Tunneln der U/S-Bahnen...
Ich fahre zwar wenig mit der Münchner U-Bahn, aber zum Glück gibt es da auch schon länger 4G. Die genauen Frequenzen kenne ich aber nicht.
Da das oft nur Repeater vom Oberflächenfunk sind (die dann örtlich verstärkt wurden) dürfte auch da ab 1.7. keinerlei UMTS mehr funken. Denn spätestens an den Übergängen wo die U auch mal an die Oberfläche tritt würde es dann problematisch.
Ah, hätte ich nicht gedacht: Ist nicht eine der Schwierigkeiten, dass wegen der Signalausbreitung im Tunnel sehr viele Antennen nötig sind? Ich hätte gedacht, dass die Sender nicht bloß Repeater sind, sondern selbständig und direkt an das Kernnetz angeschlossen. Auch aus Kapazitätsgründen. Das Handover beim Übergang an die Oberfläche lässt sich ja durch entsprechende Datenbankeinträge netzseitig machen. Die Netze schaffen ja (meist) sogar Handover von Roaming-Netzen.
Ansonsten: Ich habe natürlich nichts dagegen, wenn 3G (von mir aus auch 2G..) in der U-Bahn entfällt und die Frequenzen für 4G verwendet werden.
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In der Münchner U-Bahn beobachte ich an der Ecke Max-Weber-Platz, Lehel, Odeonsplatz (U4/U5) auch die Tage noch, dass teils nur 3G anliegt oder ich bei EDGE lande. In einer Woche habe ich da wohl dann im Tunnel durchgängig EDGE 😛 Danach ist es dann wieder LTE.
Wenn ich mich recht erinnere, macht Vodafone die Versorgung in der Münchner U-Bahn für alle Netze.
Aber davon unabhängig: Gilt für Sondergebiete wie die U-Bahn-Tunnel der allgemeine Plan für die Ablösung von 3G?