Jetzt wirst du aber auch unsachlich!
Es ging um das von dir selber eröffnete Thema:
1. Können etliche der von dir oben genannten auch mal ein paar Kilometer laufen. Eine Behinderung bedeutet nicht immer, dass man bewegungsunfähig ans Bett gefesselt ist oder nur mit dem Rollstuhl transportiert werden kann. Auch Schwangeren ist Bewegung häufig zuträglich. Sie sollen ja nicht joggen.
2. Auch die von dir genannten könnten größte Probleme mir dem ÖPNV haben. Viele körperliche/geistige (auch temporäre) Einschränkungen machen die Benutzung des ÖPNV zumindest kompliziert.
3. Wer "abseits der Ballungszentren" mit den von dir genannten Einschränkungen lebt, hat grundsätzlich ohne eigenen PKW Probleme. Da ist der ÖPNV in seiner jetzigen Form auch keine Lösung.
Ich kann mir das auch nicht vorstellen! Jeder deiner o.g. Personen hätte entweder ein Auto oder einen Partner/Verwandten/Nachbarn mit Auto.
Jeder!
Das sind alles nur Ausreden.
Und wenn du jetzt doch von Personen in Ballungsräumen redest - da sind die Wege deutlich kürzer.
Schaffbar für jeden, der will.
Wer wirklich nicht kann, wird auch nicht mehr mit dem ÖPNV fahren können. Dafür gibt es spezielle Fahrdienste.
Nachtrag:
Wer nicht geimpft werden kann/darf, für den gibt es immer Sondergenehmigungen/Ausnahmen.
Allerdings sollten die nur von einem Amtsarzt ausgestellt werden dürfen und nicht, wie heute noch möglich, von einem querdenkenden Quacksalber.