Beiträge von Leverkusen
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Lockdown für ALLE (in Sachsen)?
So kann man auch noch die letzten Schäfchen vergraulen, wenn das wirklich so kommt...
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Jetzt wirst du aber auch unsachlich!
Es ging um das von dir selber eröffnete Thema:
1. Können etliche der von dir oben genannten auch mal ein paar Kilometer laufen. Eine Behinderung bedeutet nicht immer, dass man bewegungsunfähig ans Bett gefesselt ist oder nur mit dem Rollstuhl transportiert werden kann. Auch Schwangeren ist Bewegung häufig zuträglich. Sie sollen ja nicht joggen.
2. Auch die von dir genannten könnten größte Probleme mir dem ÖPNV haben. Viele körperliche/geistige (auch temporäre) Einschränkungen machen die Benutzung des ÖPNV zumindest kompliziert.
3. Wer "abseits der Ballungszentren" mit den von dir genannten Einschränkungen lebt, hat grundsätzlich ohne eigenen PKW Probleme. Da ist der ÖPNV in seiner jetzigen Form auch keine Lösung.
Ich kann mir das auch nicht vorstellen! Jeder deiner o.g. Personen hätte entweder ein Auto oder einen Partner/Verwandten/Nachbarn mit Auto.
Jeder!
Das sind alles nur Ausreden.
Und wenn du jetzt doch von Personen in Ballungsräumen redest - da sind die Wege deutlich kürzer.
Schaffbar für jeden, der will.
Wer wirklich nicht kann, wird auch nicht mehr mit dem ÖPNV fahren können. Dafür gibt es spezielle Fahrdienste.
Nachtrag:
Wer nicht geimpft werden kann/darf, für den gibt es immer Sondergenehmigungen/Ausnahmen.
Allerdings sollten die nur von einem Amtsarzt ausgestellt werden dürfen und nicht, wie heute noch möglich, von einem querdenkenden Quacksalber.
Es ging nur um Beispiele, die es bei uns auf dem Dorf genau so gibt. Meine Liste war weder abschließend noch wertend gemeint.
Die Impfgegner - um die geht es doch, oder verstehe ich das falsch? - appellieren, dass die Gesellschaft "auch mal ihre Bedürfnisse sehen" solle - ernsthaft?
Da bin ich völlig bei dir. Es sollte nicht um Impfgegner bei meiner Frage gehen, sondern um Personen, die sich faktisch nicht impfen lassen können.
Und keine "Sorge", ich hab am Donnerstag als U40 meinen Booster-Termin.
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So und nicht anders. Wir wohnen auch dörflich aber haben fast alles wichtige im Ort, die nächste Ortschaft (schon deutlich größer) ist gerade einmal 5km entfernt. Kann man locker gehen.
Nicht? Aha. Welche sinnlosen Gründe sollen es sein?
Auch wenn dir als Mister Empathie schwerfällt, zu verstehen: Behinderung, sonstige körperliche/geistige (auch temporärere) Einschränkungen/Erkrankungen, Alter, Schwangerschaft...
Man sollte eben nicht immer nur von sich auf andere schließen, sondern auch mal andere Menschen und ihre Bedürfnisse sehen.
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Nicht so sehr gefangen, wie bei einem Lockdown mit Ausgangsbeschränkungen.
Das sehe ich etwas anders. Bei einem Lockdown mit Ausgangsbeschränkungen ist der Ausgang nur beschränkt, jedoch nicht komplett verboten. Zudem wurden bisher auf Grund der Beförderungspflicht bisher alle Personen von A nach B gebracht.
Dies wäre jetzt nicht mehr möglich und ich wüßte nicht, wie Person XY vom Dorf ohne Auto und womöglich auch ohne Angehörige zum nächsten Supermarkt oder zum Testzentrum oder dem Arzt kommt.
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Wie stellt man sich abseits der Ballungszentren eine Impfpflicht im ÖPNV so grundsätzlich vor?
Die Leute wären teilweise de facto gefangen, da sie ohne Bus und Bahn nicht mal zum Testzentrum, Arzt, Supermarkt oder auch zum impfen etc. kommen.
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Abgesehen davon stimmt, aus meiner Sicht, mit deiner Mathematik etwas nicht:
10 h x 60 = 600 Minuten
600 Minuten : 198 Impfungen = ~3 Minuten/Impfung (keine 6!)
Wobei die Rechnung den Kolleginnen und Kollegen nicht mal eine Pause gewährt, damit sie auf Toilette gehen oder in ein Brötchen beißen können.
[...]
hier stimmt leider deine Rechnung nicht, denn es ist die Rede von 2 Ärzten gewesen, also Faktor 2 - macht somit doch eine Impfung alle 6 Minuten. Da bleibt jede Menge Zeit für Pausen und den Toilettengang.
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Mal wieder der übliche Versuch die Schuld für die explodierenden Fallzahlen auf die geimpften abzuschieben?`Ich antworte mal mit einem Zitat aus dem letzten wöchentlichen Lagebericht des RKI.
Verglichen mit der Gesamtzahl der Infektionen von rund 2,7 Millionen im gleichen Zeitraum eine fast schon vernachlässigbare Zahl. Ob die Fachingspartys zum 11.11. in Köln und Mainz jetzt der Weisheit letzter Schluss waren sei mal dahin gestellt. Ich bezweifele es auch. Letztlich es bleibt aber dabei, dass das eigentliche Problem sind die knapp 30% ungeimpften sind.
Zum Glück gibt es im Rheinland keinen „Fasching“.

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Ein Traum. Sollte man hier auch sofort einführen. Gerne dürften Ungeimpfte auch gar nicht erst behandelt werden. Und gerne erweitern auf Fette, Raucher, jeden Weg mit dem Auto fahren Typen, Extremsportler usw...Und natürlich für Alkis und für Straftäter (z.B. bei KV Delikten)
... egozentrische/egoistische Saftkocher ...
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Noch schlimmer ist das "der*die". Derdie Kundin?
Da sieht man diesen ganzen sinnbefreiten Genderscheiß… die AGB wären ohne den Quatsch bestimmt 1-2 Seiten kürzer… und lesbar!