-
Der direkte Vergleich von @mimasis zwischen Unlimited Max und Boost L und die Unterschiede in der Geschwindigkeit sprechen für ein aktives load balancing, das Unlimited Tarife benachteiligt.
Leider nicht. Denn der Boost L ist von o2 direkt und der unlimited Max von Freenet. Freenet benennt den Tarif gleich, realisiert aber die unlimited Tarife innerhalb der eigenen, angemieteten Kapazitäten. D.h. dass eben bei höherem Aufkommen, das Verkehrsmanagement greift. Gerade Freenet und 1und1 mit den angemieteten Kapazitäten, haben teils andere Geschwindigkeiten bei höherer Auslastung, als o2 selber. Und Freenet selber regelt da auch noch.
Ich kann halt nur lokal von meinen Aufenthalstorten sprechen, aber ich habe mal mit der o2 Testkarte, 1und1, Freenet Funk und nen unlimited max von Freenet einen Test gemacht. Die Testkarte hatte stets um einiges bessere Werte. Der Test war mit zwei gleichen Smartphones, Cross-Tausch der Karten.
-
Hat er aber auch nur wieder geschafft, weil er mit Firmengeld die Aktien gekauft hat, und dann die durch das Unternehmen gehaltenen eigenen Aktien hat rausnehmen lassen (Stammkapital herabsetzen). Der gute Ralphi war schon mal bei unter 30% bei UI und bei 1und1 war der Anteil von UI auch schon niedriger.
-
Gehen eigentlich ewig. Habe welche von Weihnachten 21, und da konnte ich im Nov 22 immer noch aktivieren.
Vodafone gibt bei seinen Prepaid-Derivaten immer 0174, 0162, 01520, 01522, 01523 und 01525. 0172 nur bei ganz alten noch. 0173 äusserst selten.
-
Für mich ist das eher so, dass die ersten beiden Tarife nur Alibi sind, bzw. um Dumme zu melken, falls wirklich einer drauf anspringt. Und der dritte Tarif der ist, den man vermarkten will, und damit den Einstiegsumsatz eben bei 14,95 Euro haben will.
-
Ich habe heute eine im April bestellte Freenet Funk Karte ohne Probleme aktiviert. Also scheint man eine ganze Weile die Nummer zu reservieren.
Dass ich die Karte habe und noch nicht aktiviert hatte, merkte ich daran, dass man mir am 29.12.22 eine Mail schickte, dass mein Pausenkontigent zum 1.1.23 wieder aufgefüllt wird. Obwohl die Karte da noch nicht aktiv war.
-
Das ist ja der allgemein Kritik und Knackpunkt der überwiegenden Ausgestaltung der eSim. Einzig Vodafone ist mir bekannt, wo man das Profil selbst erstellen und erneuern kann.
Bei 1und1 bekommt man per Post (!) einen einmalig nutzbaren QR-Code. Ob man das nun geändert hat weiss ich nicht. Bei einigen Dillisch-Marken will man die 15,xx Euro Sim-Gebühr, jedes Mal. (Gibts schon ein amtsgerichtliches Urteil dazu, aber das gilt ja nur für den Fall und ist dem lieben Ralf noch kein Wanrschuss genug)
Congstar, Edeka, Kaufland und Norma muss man anrufen wenn man das Gerät wechseln will.
-
Dafür gehts Quam heute immer noch gut.
Sollte vielleicht als Blaupause dienen für 1und1?
-
Sicherlich, sie werden bestimmt bei o2 auch nach Gigabyte abgerechnet, aber man weiß ja nicht, zu welchen Konditionen.
Ne, bislang hatten sie einen Vertrag der ihnen 20%, mit Option auf 30%, der Netzkapazität zugesteht. Den Vertrag musste o2 eingehen, damit die Fusion mit E-Plus durchgeht. Ob das für das Roaming auch gilt, keine Ahnung. Freenet hat bei o2 ähnlich einen Kapazitätsvertrag, deswegen können sie da auch die Bandbreitenverträge und Freenet Funk anbieten.
-
Wer ist denn genau Besitzer der Lizenzen? 1&1 oder Drillisch?
Eine Tochterfirma, die Drillisch Netz AG hatte die Lizenz ersteigert, aber die Firma gibts nicht mehr. Den Vertrag mit Telefonica über die 2x 10 MHz im Band 7 hat die Drillisch Online GmbH geschlossen. Denke mal die Drillisch Netz AG ist auf die Online GmbH verschmolzen worden.
Man hat sich 2021 noch zwei Vorratsgesellschaften aus München gegönnt.
-
Bin mal gespannt wie die Bundesnetzagentur darauf reagiert, dass die Auflagen nicht eingehalten wurden. Nur weil man einen Teil erfüllt hat, dürften die ja nicht von Bußgeldern absehen.
Wie lange hat man denn Telefonica mit Samthandschuhen angefasst, ehe man ernsthafte Konsequenzen androhte? Hier wird genau erstmal nichts passieren, da das Argument mit den Lieferproblemen ect ziehen wird. Zudem wird man den gewünschten und hofierten "4. Player" nicht direkt aufs Schafott, sondern anmahnen und dann weiterwerkeln lassen.
Mich beschleicht auch noch ein anderes Gefühl. Es war ja die Rede vom Verkauf. Die Lizenzen selber kann man ja weist nicht verkaufen, zumindest war es bei UMTS damals, das Unternehmen mit Lizenz und Netz schon (siehe E-Plus). Könnte ja sein, dass man rechtliche Probleme aus dem Weg gehen will. Wenn man das lizenzhaltende Unternehmen ohne vorhandenes Netz verkauft, könnte die BNetzA das als Lizenzverkauf um zwei Ecken ansehen. Baut man jedoch noch ein kleines Netz dazu, sieht das ja schon anders aus. Die Standorte gibts ja schon seit teilweise 2 Jahren