Am intressantesten finde ich das Thema eigentlich für VDSL25 Kunden, denn auch da hat sich der Upstream von 5 auf 10 MBit/s erhöht.
Da VDSL25 Kunden defacto aber eh für VDSL50 und damit den 10 MBit/s Upstream zahlen sehe ich da den dringlichsten Wunsch die 10 MBit/s zu bekommen.
Bei den VDSL50 Kunden wurden ja nie mehr als 10 MBit/s versprochen, da ist die Erhöhung auf 20 MBit/s dann schon reine Kulanz.
Beiträge von area58653
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Ich frag mich jetzt warum sich im Gegensatz zur Schweiz und Italien die meisten Länder überhaupt für runde Stecker und Streckdosen entschieden haben.
Meine Theorie ist das vielleicht entweder Frankreich, Deutschland, Österreisch, CSFR, Ungarn, etc. früher als die Schweiz und Italien auf Schutzerdung umgestellt haben, und es da noch keine Kunststoffstecker ausser Bakelit gab, und man stecker aus Bakelit, Porzellan, Keramik oder Holz leichter rund fertigen konnte. Oder man einfach auch bei disen Steckern den Platz zum Verschalten gebraucht hat.
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Prinzipiell gibt es natürlich schon genug Low-Band für vier oder sogar 5 Betreiber.
Bei vier Anbietern z.B. zwei Anbietern jeweils 15 MHz Band 20 und zwei Anbietern jeweils 15 MHz Band 28 zuteilen wäre sinnvoll gewesen
Oder bei fünf Anbietern z.B. drei Anbietern jeweils 10 MHz Band 28 und zwei Anbietern jeweils 15 MHz Band 28 würde auch gut funktionieren.
Aber das hätte man schon früher machen müssen, denn dann hätten die Anbieter ihr Netz entsprechend planen und ausbauen können. Jetzt wäre dafür eben an etlichen Stationen ein grösserer Umbau nötig. Und das wäre dann auch kontraproduktiv.
Wobei ich denke das die Telekom vielleicht bereit gewesen wäre ihr Band 28 zu vermieten, denn die nutzen es eh kaum, also deutlich weniger als Vodafone und o2. Aber dafür natürlich, viel, viel mehr Mid-Band. -
Nach meiner Einschätzung wird noch sehr viel Wasser den Rhein runter fließen, ehe wir ein BEV unter 25.000€ kaufen können, welches ähnlich einsetzbar ist wie ein Kleinwagen (Verbrenner).
Habe gerade Mal nachgesehen ob ich den ë-C3 kaufen kann. Citroen bietet in meiner Region lediglich einen Leasingkauf an. Weshalb?
Es muss ja nicht immer ein Neuwagen sein, und 25.000€ sind schon knapp, aber für immerhin unter 28.000€ gibt es schon schöne Audi Q4 e-tron 35 von 2021, finde z.B. den hier mit EZ 11/2021 und 22.600km für 27.480€ sehr chic, hat sogar schon schöne Felgen drauf die man lassen kann.
Das Audi Zentrum hat ihre 51 Ladesäulen auch angemeldet. Die schauen auch blöd, wenn man seinen Tesla, BMW oder Benz auf dem Parkplatz anstöpselt. Aber was sollen sie machen?
Ich glaub nicht das die das wirklich stört. Es ist ja nicht so das die Vertragsautohäuser andere Marken wirklich hassen, sonder viele Vertragsautohäuser haben z.B. nebenbei auch noch Kooperationen mit Delticom machen da auch für andere Marken Reifenwechsel und Einlagerung, und bieten dann auch Kleinreperaturen wie z.B. Bremsen, Querlenker, etc. für Fremdmarken (Okay, bei Tesla wäre ich mir nicht sicher, aber BMW und Benz wäre kein Problem an. Und auch für die eigenen Marken werden keine überteuerten Standardteile über den Hersteller bestellt sondern bei Kübelbeck und Stahlgruber.
Da stört es niemanden wenn Fremdmarken laden.
Nur haben Autohäuser meistens nicht gerade die attraktivsten Standorte für Ladepausen. -
Unternehmen bezahlen Steuern. Was wird der russische Staat mit Steuereinnahmen finanzieren?
Die Steuereinnahmen fliessen doch ohnehin immer, egal ob man als westliches Unternehmen in Russland bleibt und dort seinen westlichen Namen weiternutzt oder ob man an verkauft und das Unternehmen dann umbenannt wird.
Wenn zum Beispiel McDonalds in Russland geblieben wäre, würde dort auch nicht mehr Steuergeld fliessen, also jetzt unter dem Namen Vkusno und tochka fliesst.
Im Gegenteil, wahrscheinlich wäre in vielen Fällen dann die Steuerlast in Russland sogar etwas geringer wenn z.B. Lizenzkosten und Ähnliches an westliche Marken geht.
Man könnte also eher sagen das der Rückzug westlicher Marken in vielen Fällen den russischen Staat sogar stärkt. -
Sehr nervig: Französisches Tastaturlayout (AZERTY).
Einige Anwender des Kunden meines AG sitzen in Frankreich und wollen trotzdem einen sofort nutzbaren Rechner. Um den Rechner in die Domäne einzubinden muss ich das per Zufallsgenerator generierte 20-Stellige Passwort aus Groß- & Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen eintippen. Bei englischen & deutschen Layout kann ich das Passwort Blind eintippen, aber beim französischen Layout muss man u.a. die Shifttaste für Zahlen benutzen.
Eigentlich ist es ziemlich nervig das es überhaupt soviele verschiedene Tastaturlayouts gibt.
Man könnte sich eigentlich auf die Schweizer Tastatur einigen, auch wenn die ein paar kleine Nachteile hat, ist die recht gut für die meisten Sprachen geeignet. Nicht nur die schweizer Landessprachen sondern auch tschechisch, slowakisch und ungarisch lassen sich damit ganz passabel tippen.
Und selbst bei den Steckdosen haben die Schweizer eigentlich die beste Lösung. Von den normalen Typ 13/23 Steckdosen passen gleich 2-3 in eine Einzeldose und 4-5 in eine Doppeldose. Und da sie durch den mittig versetzen PE Kontakt verpolungssicher sind vermeidet man auch Brummschleifen. Und dann gibt es noch die Typ 15/25 Drehstromsteckdosen die jeweils eine Einzeldose belegen, aber im Gegensatz zu Perilex- und CEE-Steckdosen trotzdem voll abwärtskompatibel zu Typ 13/23 Steckern und auch Eurosteckern sind. -
Kurzum, meiner Meinung nach haben sie zur Zeit keine andere Wahl als 5G und LTE aufzubauen.
Sehe ich genauso. Man könnte höchsten überlegen ob man nicht Band 7 und demnächt dann auch Band 1 als Bn1 DSS und B7 DSS laufen sollte.
Dann könnten ältere LTE Smartphones wie ein Apple iPhone XR, LG G7 ThinQ oder Samsung Galaxy S9 es als B1+B7 LTE CA nutzen, aber neueste 5G Smartphones es auch als n1+n7+n78 5G SA. Und so mittelaktuelle Smartphones eben als B1+B7+n78 5G NSA.Während ihr euch Argumente für und wider LTE-Aufbau um die Ohren haut, läßt 1&1 Low-Band Antennen an ihre Masten schrauben, für Frequenzen, die sie gar nicht haben.
Da frage ich mich echt warum man das macht, wenn noch völlig offen ist ob man überhaupt jemals Low-Band Frequenzen bekommt und wenn dann welche.
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Das Checken der Preise kannst Du sogar ganz entspannt vom Sofa aus machen, oder aus einem Restaurant zum Goldenen M mit Big Mac in der Hand. Es gibt außerdem Seiten/Apps wie chargeprice.app. Die zeigt Dir den günstigsten Anbieter in Abhängigkeit von den zu ladenden kWh. Damit entfällt auch das Rumschleppen von 429 verschiedenen Ladekarten, denn Du kannst vorab die für Deine Umgebung passende(n) Karten besorgen.
Danke die Seite ist echt gut, und hab da in meiner Gegend sogar zwei Ladeplätze entdeckt die ich noch nicht kannte:

Die Standorte in Arrach und Cham sind mir neu. In Arrach wusste ich zwar das auf der anderen Strassenseite direkt am Seepark 22KW AC Lader von Mer sind aber das die Araltankstelle (wo ich eh oft Eis und Getränke kaufe) hab ich noch nicht mitbekommen, war allerdings letzten Sommer das letzte mal dort. Und in Cham parke ich auch immer auf der anderen Strassenseite.
So wie ich es sehe wäre EWE Go da tatsächlich die beste Lademöglich. Audi Charging Pro wird mir grundpreisfrei angezeigt obwohl es nur 12 Monate grundpreisfrei ist, und da weis ich auch nicht ob die 12 Monate nur für Neuwagenkäufer oder auch Gebrauchtwagenkläufer gelten würden. Bei CEZ weis ich nicht ob man ohne tschechischen Apple- oder Google-Account überhaupt an die App kommt . Und das mit Stadtwerke Wittenberg, WVV Komfortkarte, enodrive zen und pinnau emobilität müsste ich mir erst anschauen weil davon hab ich noch nie was gehört.
Wer zu Hause laden kann und ein "normales" Fahrprofil hat, sieht HPC fast nie!
Kann man nicht so pauschal sagen, hängt davon ab: Wie gross ist der Akku seines Autos? Wie schnelle AC-Ladung kann das Auto? Wie viel AC-Ladeleistung kann man daheim realisieren.
Wenn man z.B. von einem gebrauchten Audi Q4 e-tron 35 ausgeht der jetzt "nur" eine 51/55 KWh Akkus hat, nur mit 7,4 KW AC-laden kann und man im Carport nur einphasigen Wachselstrom hat und man nur 3,7 KW über blaue CEE-Steckdose realisieren kann, würde man schon öfters mal an einen öffentlichen Lader müssen.Das Thema dürfte bald Geschichte sein, da die Anbieter ad hoc den B2B Preis nehmen müssen. Somit kann kein Roaming Anbieter billiger sein, bzw. hat auch jetzt keine Veranlassung mehr.
Würde ich nicht sagen, ich könnte mir sogar vorstellen das wenn Elektroautos mal weiter verbreitet sind, das dann sogar Anbieter wie ryd einspringen.
Wenn die dann im Hintergrund Rahmenverträge mit den Ladenetzanbietern mach, dann einen gewissen Rabatt raushandeln, den zum Teil selbst einstecken, aber vielleicht so 0,2 bis 1 ct/KWh an die Endkunden weitergeben, dann wäre das schon ein attraktiver Deal. -
Hier noch ein Speedtest von der neuen o2 Station in 94371 Rattenberg:

Müsste GSM + B20 + B8 + n28 sein aber Speetest nur über B20, und dafür ist es schon voll okay.
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Ist doch ein klassischer Fall von selber Schuld. Verstehe die Aufregung nicht. Doch alles gut.
Allerdings hat in der Vergangenheit o2 seine Kunden geradezu dazu erzogen immer rechtzeitg zum Ende der Mindestvertragslaufzeit zu kündigen, damit man man eine VvL mit attraktiven Konditionen bekommt.
Die Listenpreise die man zahlen würde wenn man einen Tarif weiterlaufen lässt wären ja richtige Wucherpreise. Und auch bei einer VVL aus einem ungekündigten Vertrag, bekommt man viel schlechtere Konditionen als wie wenn man vorher kündigt.