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Das was Martyn beschreibt ist tatsächlich nah am Casino dran. Vernünftiges investieren hingegen nicht. Das, was Martyn beschreibt, ist spekulieren.
Wenn wir das Wort "Vernünftiges" rausnehmen würden, dann würde ich dir da sogar voll und ganz zustimmen. Das meine Strategie mehr "spekulieren" als "investieren" ist, das weis ich schon selbst.
Allerdings finde ich für mich spekulieren sinnvoller als investieren. Weil fürs investieren kann ich mich nicht wirklich begeistern.
Denn mein Problem ist folgendes:
Investieren lohnt sich nur dann, wenn man entweder wirklich sehr langfristig über mindestens zwanzig Jahre, oder besser eigentlich dreissig, fünfunddreissig Jahre plant. Oder man aber wirklich viel Geld, also entweder jeden Monat mindestens vierstellig oder grössere Einmalinvestitionen zum Beispiel aus einer grösseren Erbschaft reinbuttern kann.
Aber Ersteres intressiert mich garnicht. Denn bis dahin könnte ich längst tot sein, aber auch wen ich bis dahin noch lebe, würde ich bis dahin schon ziemlich alt sein und viele Sachen ohnehin nicht mehr machen können. Also reizt mich das garnicht. Und für Zweiteres bin ich einfach zu arm.
Wenn wir von so Summen im Bereich von monatlich anfangs so 120-200€ und später dann so 200-300€ sprechen und einen Zeithorizont von maximal fünfzehn Jahren sprechen würde da einfach nichts rumkommen.
Deshalb muss man mehr oder weniger spekulieren. Hab mal eine schnelle Tabelle aufgezogen, unter der Annahme das das Tagesgeld keine Realrendite bringt sondern nur den Inflationsausgleich:

Das macht dann doch einen Unterschied von gut 58K zu gut 38K wenn man nur aufs Tagesgeldkonto einzahlen würde.
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Ich kenne die Marke auch nicht wirklich. 😎
Genau - da haben altbackene Läden mit mittelmäßiger Qualität, Insolvenz angemeldet.
Hussel kenne ich fast nur in besten Lagen und die Läden oft sehr leer.
Arko das gleiche.
Die Generation, die da früher gekauft hat, geht da auch nicht mehr hin ud ist auch zum Großteil weggestorben.
Die „Madelaines“ von Arko sind absolut lecker - gab es nur in einem kurzen Zeitfenster im Frühjahr - das merkt man sich nicht - also kauft man die woanders, obwohl nicht so lecker.
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Hussel hat aber nichts mit J.J. Darboven zu tun sondern gehört wie die Thalia Buchhandlungen und die Douglas Parfämerien zur Douglas Holding.
Arko kenne ich jetzt nicht.
Ab 1. April ist der Besitz und Konsum von Cannabis in gewissem Rahmen legal. Die sogenannten Cannabisclubs dürfen aber erst am 1. Juli anfangen zu arbeiten, und dann muss erstmal gezüchtet werden. Die brauchen dann noch eventuell noch mehrere Monate, vielleicht auch mehr, bis sie nennenswerte Mengen abgeben können. Bis dahin jubelt der Schwarzmarkt. Der kann nämlich liefern. Geht so durchdachte Gesetzgebung?
Das einzige was bei der Cannabis-Legalisierung praktikabel ist, das ist wohl der Eigenanbau. Drei weibliche Pflanzen pro Erwachsenen sind ja eh genug. Zumal man innerhalb von Haushalten oder defacto auch innerhalb von kleineren Hausgemeinschaften eh zusammenlegen kann.
Das Intresse an den Clubs bzw. eher Anbauvereinigungen dürfte da eher gering sein. Denn auch wenn es prinzipiell legal ist, dürfe die dafür nötige Mitgliedschaft doch Viele abschrecken. Weil eben Viele doch Nachteile z.B. bei beruflichen Beförderungen, politischem Engagement, Polizeikontrollen oder politischen Demonstrationen, etc. befürchten wenn sie in so einem Club bzw. Anbauvereinigung Mitglied wären.
Aber was noch fehlt ist ein vernünftiger, realistischer Grenzwert für das Fahren von Kraftfahrzeugen. Das man nicht bekifft fahren darf ist ja klar, sondern ja nach Intensität sollte man dann schon so 5-12 Stunden darauf verzichten. Aber auch dann wären ja noch Abbauprodukte im Blut nachweisbar. Aber dazu bräuchte es eben einen vernünftigen, realistischen Grenzwert.
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Hätte erwartet, dass das Gerät im TEF Netz "Roaming" anzeigt, tut es aber nicht?
Viele Geräte haben ja heute eh kein Roamingsymbal mehr und können kein Roaming mehr anzeigen.
In der Anfangszeit hatten ja viele Handys so ein halbseitig ausgefülltes Dreieck als Roamingsymbol, und einige Android-Geräte zeigen ein R hinter den Empfangsbalken. Aber bei den meisten Geräten sieht man eh keinen Unterschied.
Und ich denke ein R hinter den Empfangsbalken würde viele Leute nur verwirren. Deswegen finde ich es schon besser das auch das o2 Netz als Heimatnetz eingeträgen ist.
Aber ich würde es natürlich schöner wenn man in der manuellen Netzsuche das o2 Netz als z.B. "BlackSIM o2" und das 1&1 Netz als "BlackSIM 1&1" bezeichnen würde, dann würde man den Netzausbau besser bemerken und es wäre einfacher gezielt ein Netz auszuwählen falls man bestimmte Vorlieben hat.
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Hab mir auch die Augen gerieben als ich die erste 0163-0 Rufnummer gesehen hab, aber inzwischen hab ich sogar drei in meinen Kontakten.
Bei 0171 habe ich mal eine gesehen mit einer führenden 0.
Als wirklich echte, normale Rufnummer?
Ansonsten liegen natürlich die SMSC von Telekom mit +49.171.0760xxx, ex. E-Plus mit +49.177.06xx000 und o2 mit +49.176.0004xx in dem Bereich.
Und auch glaub mich dunkel zu erinnern das auch die CSD Anwahlnummern u.a. für WAP 1.1 in dem Bereich gelegen sind.
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Da ich die in letzter Zeit wieder vermehrt sehe :
Wann kamen eigentlich die 7 stelligen 0160er Vorwahlen?
Die sind ja bestimmt ziemlich unbeliebt,oder ?
HLR.FAQ sagt:

Bin jetzt nicht sicher ob der 1. Juni 2000 für alle 0160 Rufnummern gilt oder ob vielleicht erstmal nur die siebenstelligen 0160-1...8 Rufnummern in Betrieb gingen und die achstelligen 0160-9 später aber muss uaf jeden Fall auch 2000 oder 2001 gewesen sein.
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Die J. Eilles GmbH & Co. KG ist in die Insolvenz gerutscht.
Auch wer den Tee nicht selber kauft, in vielen Hotels ist er auch zu finden.
Das es von Eilles auch Tee gibt hab ich am Rande mitbekommen, für mich ist es aber eher eine Kaffeemarke, da hat das "Gold auf Blau" schon einen starken Widererkennungswert:

Allerdings ist Eilles schon lang nicht mehr eigenständig sondern gehört J.J. Darboven
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Und wenns um langfristigere Rendite geht: Aktien...
Da bin ich ganz bei dir! 
Aber: Man kann ja nicht einach jeden Monat drei, vier Aktien kaufen, denn das wäre ja wegen der Ordergebühren ja der Ruin. Je nach Depotkonditonen sollte jeder Trade schon mindestens so 2K besser 5K umfassen.
Und gerade am Anfang will man ja kein einseitges Depot haben, sondern dann reden wir vielleicht über 5K für einen Fond und jeweils 3K für zwei verschiedene Einzelwerte also zusammen 11K.
Aber die muss man sich ja erstmal zusammensparen. Und da sehe ich den Sinn des Tagesgeldkontos.
Also erstmal mindestens 15K auf dem Tagesgeldkonto sparen, dann wenn die Zeiten halbwegs günstig sind z.B. für 11K nen Fond und zwei Einzelwerte kaufen, sobald das Tagesgeldkonto wieder zweistellig wird, kann man sich dann wieder Gedanken um das nächste Investment machen,
Und was soll an Aktien nun umständlich sein? Sparplan?
Sparpläne haben sicher ihre Berechtigung, aber finde die sind eher etwas für Leute sie wirklich sehr langfristig - Schlagwort Altersvorsorge - denken. Da sind Sparpläne eine wirklich gute Sache bei der man sich nicht viele Gedenken machen muss.
Aber wenn man nicht nur ans Alter denkt, sondern auch solange man noch halbwegs jung ist etwas haben möchte, braucht es eine viel flexiblere und auch offensivere Vermögensaufbaustrategie. Bei der man schon am Anfang dadurch ein bisschen optimiert, in dem man möglichst zu idealen Zeitpunkten einsteigt. Und später dann auch auch etwas riskantere Derivate mitreinnehmen kann.
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Wie kommst du nur immer auf solche Werte?
Auf die 21.300€ bzw. 22.200€ komme ich ganz einfach indem ich die 801€ Freibetrag für Kapitalerträge durch die 3,75% bzw. 3,6% geteilt habe.
Das, was du als „faire Zinsen“ betrachtest, gab es in der Form vermutlich noch nie und wird es wohl auch nie geben. Zinsen auf Tagesgeld sind auch gar nicht dafür gedacht, etwas zu „verdienen“. Tagesgeld ist für eventuell kurzfristig benötigte Liquidität gedacht, nicht zum Vermögensaufbau.
Doch bis zur Bankenkrise und Islandkrise.
Anno 2008 gab es bei Kaupthing Edge 5,65% Guthabenverzinsung also nach Abgeltungssteuer noch gut 4,03%. Inflationsrate war damals um die 2,45%. Macht 1,58% Realzins.
Und für den Vermögensaufbau ist es schon auch irgendwie nötig, denn Jeder muss mal klein anfangen. Zum Beispiel für nicht volljährige Kinder sind Wertpapiere immer etwas umständlich. Aber auch als volljähriger Kleinsparer ist wenn man einigermassen flexibel bleiben möchte statt sich an eingeschränkte Fondsparpläne zu knebeln das Tagesgeldkonto essentiell.
Finde es schon sinnvoll erstmal auf dem Tagesgeldkonto eine gewisse fünfstellige Summe so im Bereich von 15K bis 50K anzusparen, und immer dann wenn a) das Tagesgeldkonto auf diesem Level ist und b) die Börsenzeiten gerade günstig sind entweder generell oder im Bezug auf bestimmte Werte z.B. wegen Fusionsgerüchten mit den Ersparnissen die man auf dem Tagesgeldkonto gebildet hat bestimmte Wertpapiere kaufen. Erstmal wahrscheinlich nur Fonds und Einzelwerte und wenn man dann einen Grundstock hat und zudem mutiger wird kann man sich auch an Derivate trauen. Bzw. muss es sogar wenn man noch mit Ende Zwanzig / Anfang Dreissig was davon haben möchte und nicht erst als Senior oder Semisenior.
Aber dahin muss man ja erstmal kommen. Und dazu braucht es dann eigentlich ein Tagesgeldkonto mit einer Realverzinsung. Gerade wenn man keine Riesenerbschaft macht oder kein Rieseneinkommen erzielt.
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Eine Handvoll Konten bedeutet aber auch dann Kontoführungsgebühren, da nicht jede Bank ein bedingungslos kostenloses Girokonto anbietet. Das muss man halt auch wollen. Zumindest wollen viele Banken für ein Tagesgeldkonto dir auch ein Girokonto andrehen.
Ausserdem bekommt man dann auch nicht bei allen Banken wieder Neukundenkonditionen. Sondern bei manchen Banken gilt es wirklich nur für neue Konten oder sogar nur für neue Kunden.
Und dann jedesmal Postident oder Videoident für die Kontoeröffnung, ggf. Freistellungsantrag machen, das ist schon ein gewisser Aufwand.
Klar gibt es auch einige faire Banken bei der die "Hopper-Angebote" für alle neuen Gelder auch für bestehende Konten gelten, gibt es schon auch.
Aber schon das rausfinden ob das "Hopper-Angebot" auch für neue Gelder, wenigstens für neue Konten oder nur für tatsächlich neue Kunden gibt ist schon ein gewisser Aufwand.
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Hätte 0151515xxxxx einen Wert?
Kommt drauf an!
Für eine 0151-51515151 würde ich durchaus so 450-600€ angemessen finden.
Für eine 0151-51510000 vielleicht so 180-280€.
Für eine 0151-51511500 vielleicht so 90-150€
Für eine 0151-51501510 oder 0151-51505511 vielleicht so 40-90€.
Ab einer 0151-51528074 finde ich ist quasi nichts wert.