Beiträge von area58653

    Ja genau Martyn das ist das Märchen vom unbegrenzten Wachstum. Davon ab haben die drei neuen geworbenen wieder 3 Codes die sie weiterempfehlen können....

    Ich glaube nicht das der Umflauf von Codes dazu so zunehmen würde. Denn viele Kunden wissen garnichts vom System und schauen so gut wie nie in den Onlinebereich. Viele Kunden wissen zwar davon aber geben sie nicht offensiv weiter sondern nur für enge Freunde und Familie.


    Naja O2 würde die Codes nicht vergeben, wenn es ein Draufzahlgeschäft wäre. Insofern könnten die auch irgendwann mal nachwachsen.

    Wobei, es ist O2. Da würden mich auch Draufzahlgeschäfte nicht wundern.

    Sehe ich auch so.


    Ausserdem ist der Priority-Rabatt ja garnicht sooo exklusiv, weil über andere Kniffe wie z.B. Tarif als Flex-Tarif abschliessen, kündigen und dann verlängern bringt ähnliche Preise.


    Einfach grosszügiger mit den Priority-Rabatten umgehen wäre deshalb eine Win-Win Situation. Weil eine Verknappung von Priority-Codes führt nur dazu das die Kunden entweder


    a) andere Klimmzüge unternehmen um auf einen ähnlichen Preis zu kommen die aber sowohl für den Kunden als auch Anbieter einen zusätzlichen Aufwand darstellen


    b) manche Kunden wissen nichts davon, zahlen erst nichtsahnend den überhöhten Preis, erfahren dann aber nach ein paar Monaten doch davon, und fühlen sich dann abgezockt. Diese Kunden sind dann nicht mehr über die Mindestvertragslaufzeit beim Anbieter zu halten. Und sie neigen vielleicht sogar zu Aktionen wie stundenlangen Dauerverbindungen in Fremdnetze oder bei den Unlimited Flats extreme Downloads über Nacht.

    Da man als (potenzieller) Kunde im Vorfeld nicht zwischen seriösen oder unseriösen Unterscheiden kann, meidet man diese Shops eben gänzlich. Ist auch irgendwie nicht mehr notwendig heute zwingend in einen Shop zu gehen. Wenn man sich selbst darum kümmert via Selfcare Services, minimiert dass das Risiko eine unangenehme Überraschung zu erleben ungemein.

    Selfcare ist aber nur dann empfelenswert wenn man entweder zu einem Discounter möchte, oder wirklich so versiert ist, das man alle Kniffe kennt.


    Bei o2 zum Beispiel als Tarif ohne Mindestvertragslaufzeit abschliessen, kündigen und dann verlängern.

    Aber auch Telekom ist nicht viel anders, da zahlt man bei den MagentaMobil Tarifen wenn man auf der Website bestellt immer den Listenpreis während man über Händler durchaus einen einzelnen MagentaMobil XL für 72€ statt 84,95€ bekommen kann. Und die MagentaMobil Special Tarife gibts exklusiv über Händler.

    Jedes Fast-Food-Restaurant arbeitet übrigens so ("Wollen Sie kein Upgrade auf das große Menü für nur einen geringen Aufpreis?") oder generell viele Gastronomen, indem man Getränke in S, M und L anbietet.

    Dabei ist der Aufpreis zur jeweils nächstgrößeren Größe so gering, dass der Kunde dann statt des S eher den M oder statt des M den L wählt.

    Mal ganz davon ab, dass Marketing immer Manipulation und Psychologie ist. :-)

    Wegen der Getränkegrösse hab ich noch nie ein grössers Menü genommen.


    Wenn ich das grosse Menü nehme dann ist es immer eine bewusste Entscheidung weil man z.B. bei McDonalds beim grossen McMenü:
    - Aktionsbeilage (Gitterkartoffeln, Curly Fries, Riffelkartoffeln, etc.) oder Snack-Salat wählen kann
    - Heissgetränk oder Milchshake anstatt Softdrink wählen kann


    Und wenn ich hinterher einen Espresso oder McSundae möchte dann bestelle ich den auch nicht per Upsellig mit, weil der Espresso dann lauwarm abgekühlt oder der McSundae halb geschmolzen ist bis ich fertig gegessen hab.

    Wenn ich das nöchte dann mach ich das über eine zweite Bestellung.

    Mal ganz davon abgesehen, dass auch die meisten E-Auto Fahrer die Förderung schwachsinnig finden, kann ein Mieter eben nichts zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen.


    Sinnvoll wäre die Förderung von Solar und Batterie ohne Wallbox und oder E-Auto gewesen.


    Aber es ist eh so wenig Geld im Topf, dass man eine vernünftige Förderung eh nicht machen konnte.

    Finde das Förderkonzept auch unintressant, denn Photovoltaik und Elektromobilität passen mit der derzeitigen Technik für Privathaushalte nicht zusammen. Ausser für Rentner.

    Denn die meisten Privatnutzern würden ihr Auto vorwiegend über Nacht laden, und da gibt es ja kaum mehr Photovoltaikstrom. Und ein kleiner bezahlbarer Akku kann zwar den Strombedarf für den Fernsehabend, ein schnelles Mikrowellenessen und Kühl- und Gefriergeräte puffern, aber für die Leistung in der Elektromobilität spielt bringt er so gut wie nichts.

    Intressant ist die Kombination von Photovoltaik und Elektromobilität vorallem für Arbeitgeber, denn bei denen stehen ja die Autos der Mitarbeiter tagsüber auf den Parkplätzen.

    Für Privathaushalte wird die Kombination erst attraktiv wenn Akkus mehr Kapazität bekommen und billiger werden.

    Wenn die Photovoltaikanlage tagsüber Strom in einem grossen sagen wir mal 80 KWh Akku laden könnte und man dann am Feierabend mit bis zu 75 KW CCS den Strom sogar nach für die Feierabendnutzung ins Elektroauto schieben könnte wäre das genial. Aber das ist eben noch nicht verfügbar. Und man würde sich dann auch den Verlust durch das Wechselrichten sparen.

    Man könnte aber schon etwas für Mieter wie Frank tun. Wenn man z.B. die Installation von Wallboxen oder 3,7KW Lademöglichkeiten für Mieter die ein Elektroauto bestellt haben mit so hoch subventionieren würden, das sie sich bereits nach so drei Jahren amortisieren, dann wäre es für einen Mieter auch dann noch ein Gewinn gewesen wenn er wirklich nach vier, fünf Jahren umzieht. Und die Nachmieter könnte eventuell auch profitieren.


    Ich meine das übrigens völlig ernst. Ich selbst mache z.B. regelmäßig unserem Gemeinderat Vorschläge. Freilich werden nicht alle davon umgesetzt und auch nicht immer vollständig - aber dennoch konnte ich hierdurch schon für einige positive Ergebnisse in meinem Sinne sorgen bzw. zumindest den Anstoß dafür geben. Und das mit wenig Aufwand. Man kann also auch gestaltend mitwirken, ohne sich die Politik zum Lebensinhalt zu machen.


    Kommunalpolitik ist aber doch nur in Grossstädten wirklich intressant. Auch da ist es zu mindestens zur Hälfte ein Verwaltungsaufgabe, aber eben zur anderen Hälfte doch eine Gestaltunksmöglichkeit. Welche Ausrichtung soll das Theater haben? Will man lieber ein Freizeitbad oder Gesundheits- und Wellnessbad? Lieber die Trambahnlinie verländern oder eine neue Buslinie einrichten.

    Aber in einem Dorf oder einer Kleinstadt gibt es diese Gestaltungsmöglichkeiten ja nicht. Sondern die kommunalen Aufgaben sind da ja reine Pflichtaufgaben, bei denen es kaum Gestaltungsmöglichkeiten gibt. Da ist Kommunalpolitik eigentlich ein reiner Verwaltungsjob.

    96-20=66. Wo sollen diese restlichen 66 für die keine Plätze geschaffen wurden nach deiner Rechnung dann schlafen? In Berlin in Zelten vor dem Bundestag?

    Eine 4-5 köpfige Familie und 7-8 unbegleitete junge Migranten wären "nur" 12 Personen.

    Aber allein das würde bei einem 820 Ew. Dorf mit 2,1% Ausländeranteil diesen auf 3,5% erhöhen aber das wäre kein Problem. Aber ein Sammelunterkunft für 96 Personen bedeutet das der Ausländeranteil von 2,1% auf 12,3% hochschnellt.

    Aber das ist ja nur die nüchterne Statistik denn im echten Leben ist die Situation und Wahrnehmung noch schlimmer.

    Denn wenn man jetzt die Altersgruppe der 20-29 Jährigen betrachtet, fällt mit vielleicht 71 von 96 Migranten der Grossteil in diese Altersgruppe. Von den 820 Einheimischen fallen aber nur 49 diese Altersgruppe. Da ist dann der Ausländernteil von 4,1% auf 60,8% regelrecht explodiert.

    Oder wenn man sich das Geschlechterverhältnis anschaut gab es schon vorher einen leichten Frauenmangel weil erstens schon etwas weniger Mädchen als Jungen geboren werden, aber dann nach der Schule oder Ausbildung mehr Junge Frauen als Junge Männer in die Grossstädte und Ballungsräume abwandern. Da war es dann vielleicht vorher ein Verhältnis von 22 Frauen zu 27 Männern, war es danach ein Verhältnis von 23 Frauen zu 97 Männern.

    Und dann die subjektive Wahrnehmung: Standen früher wenn ein Zug kam so 5 Europäer am Bahnhof, waren es danach dann vielleicht 11 Migranten aber nur noch 2 Europäer.

    Da fühlt man sich ganz schnell fremd im eigenen Land und im eigenen Dorf.

    *****

    Aber da du ja nach Lösungen gefragt hast wären die wichtigsten Punkte:

    1) Dafür sorgen das nur Flüchtlinge die Verfolgt werden oder Migranten die wirklich in aussergewöhnlicher Not sich auf die Flucht begeben und nicht mehr Migranten die nur aus wirtschaftlichem Intresse handeln

    2) Dafür sorgen das auch reiche islamische Länder wie Saudi-Arabien, Kuwait, VAE, Katar, Bahrain, etc. ihre Glaubensbrüder als Flüchtlinge aufnehmen

    3) Das Islamische und islamisch geprägte Migranten die nach Europa kommen dann vorwiegend Unterkünfte in Grossstädten und Ballungsräumen bekommen können


    Insgesamt ist es aber so, dass mehr Spanier in Deutschland leben, als Deutsche in Spanien.

    Sicher das das immer noch so ist?


    In den 70er und 80er Jahren war das sicher so, den Spanien war damals ja ein typisches Herkunftsland von Gastarbeitern und Deutschland noch ein typisches Hochlohnland.


    Denn einerseits haben sich in Spanien in vielen Gegenden, vorallem auf den Balearen aber auch in Barcelona und der Costa Brava grössere deutschrachige und genauso auch englischsprachige, französissprachige, etc. Communitys gebildet mit Leuten die entweder vor Ort in Hotellerie, Gastronomie, Immobiliensektor, Rechts- und Steuerberatung, etc. arbeiten oder einen überwiegenden Home-Office-Job bei einem internationalen Unternehmen haben.


    Anderseits gibt es zwar in Spanien immer noch eine höhere Jugendarbeitslosigkeit, aber da ist Deutschland als Arbeitsland schon lange nur noch Dritte Wahl.


    Da sind innerhalb Europas Grossbritannien, Irland, Norwegen, Schweiz, Belgien und Luxemburg attraktiver. Einerseits schon weil alle Spanier in der Schule Englisch lernen, und selbst Französisch lernen mehr als Deutsch. Aber auch wegen dem Lohnniveau, Steuern und Sozialabgaben.

    Und seit Flüge billig geworden sind, sind auch USA, Kanada und die wirtschaftlich starken Regionen von Mexico attraktiv gewerden.

    Deutschland als Einwanderungsland ist nur mehr für Geringqualifizierte atraktiv. Eierseits muss man als Spülkraft in einer Kantine, Reingungskraft, Heizkörperlackierer am Fliesband kaum Deutsch können. Und wenn man eine Frau und vier, fünf Kinder hat dann sind vorallem die Familienversicherung, Kindergeld, Wohngeld und evtl. Aufstockung durch Bürgergeld echt attraktiv.

    Frage mich gerade warum Drillisch sowohl beim Upselling der Smartphonetarife als auch bei den reinen Datentarifen für scheinbar dumm verkauft.

    Wenn ich mal stellvertretend für die ganze Drillisch Markenwelt PremiumSIM nehme sehe ich da durchaus attraktive Smartphonetarife: 6GB Allnet-Flat für 5,99€, 18GB Allnet-Flat für 9,99€, 25GB Allnet-Flat für 12,99€ und 40GB Allnet-Flat für 16,99€

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    Wenn ich dann aber einen Tarif auswähle versucht es Drillisch erstmal mit Upselling was ich ansich auch absolut legitim finde:


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    Aber wenn ich sehe das mir Drillisch da versucht den haargenau gleichen Tarif den ich nur eine Seite vorher schon gesehen hab zu verkaufen fühle ich mich schon etwas veralbert. Denn wenn mir der Tarif besser zugesagt hätte, dann hätte ich ihn ja gleich ausgewählt.


    Manchen Leuten sind eben 9,99€ (Denkweise: Fast 10€), 12,99€ (Denkweise: Deutlich über 10€) oder 16,99€ (Denkweise: Über 15€) zu teuer.


    Wenn man mit dem Upselling tätsächlich Kunden bewegen möchte mehr Geld auszugeben müsse man sinnvolle Zwischentarife anbieten. Ich denke da jetzt an eine 11GB Allnet-Flat für 7,99€ (Denkweise: Immer noch deutlich unter 10€), 21GB Allnet-Flat für 10,99€ (Denkweise: Nur ganz knapp über 10€), 33GB Allnet-Flat für 14,99€ (Denkweise: Knapp 15€) und 55GB Allnet-Flat für 19,99€ (Denkweise: Knapp 20€).


    Ausserdem gibt es bei den meisten Drillischmarken auch noch reine Datentarife:


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    Aber wer soll jetzt ernsthaft 9,99€ für gerademal 6GB Datenvolumen zahlen wenn man bei den Smartphonetarifen zum gleichen Preis mit 18GB das dreifache Datenvolumen bekommt. Die Allnet-Flat stört ja nicht selbst wenn man den Tarif in einem Tablet nutzen will.


    Da sollte man entweder die Datentarife entweder gleich ersatzlos einstellen oder man müsste schon attraktivere Angebote machen, sei es deutlich mehr Datenvolumen und/oder vielleicht 384 KBit/s Softdrosselung. 19GB für 9,99€ / 39GB für 14,99€ / 59GB für 19,99€ jeweils mit 384 KBit/s Softdrossel fände ich gut.


    *****


    Dann könnte man einigen Smartphonekunden sogar zwei Tarife verkaufen, denn Dual-SIM ist ja heute weit verbreitet. 6GB Allnet-Flat für 5,99€ + 19GB Datentarif für 9,99€ wären dann eine 25GB Allnet-Flat mit 384 KBit/s Softdrossel für 15,98€.