Beiträge von websgeisti

    Bearbeitet wird teilweise auch sonst, aber es muss nicht (und am Wochenende sind ja auch Wartungsarbeiten), weshalb für die Frist nur allgemeine Arbeitstage gezählt werden.

    Kommt auf den Anbieter an wie schnell der Portierungstermin kommt. Es gibt schnelle Anbieter wie: fraenk/congstar, SIMon mobile (da gibts den Termin in der Regel in 2-4 Stunden) und Anbieter die sich Zeit lassen wie Kaufland Mobil z.B.

    Hallo zusammen,

    ich habe dazu keinen eigenen Thread gefunden und daher dachte ich ein neues Thema könnte passen.


    Eine Rufnummermitnahme dauert heutzutage zwischen 5-14 Tage. Die Frage ist nur warum? Es ist eigentlich ein vollautomatischer Prozess. Kein Mitarbeiter muss da normalerweise eingreifen. Jahrelang wollten die Anbieter sehr viel Geld für eine Rufnummermitnahme haben, bis die Bundesnetzagentur dies mittlerweile komplett untersagt hat. Vermutlich waren die damaligen sehr hohen Gebühren nur reine Schikane um die Kunden im Vertrag zu halten? Nun ist die Portierung kostenlos für den Kunden. Da bisher kein Anbieter „pleite gegangen“ ist aufgrund der „hohen Kosten“ für Rufnummerportierungen stellt sich mir da schon die Frage, warum muss das noch so lange dauern im Jahre 2026?


    Angeblich soll es in gewissen anderen Ländern von Bestellung bis Schaltung in wenigen Tage oder gar Stunden gehen. Wer bremst hier denn? Und sollte die Bundesnetzagentur mal einschreiten und festlegen, dass eine Portierung nur noch z.B. drei Kalendertage dauern darf?

    Ich dachte Portierungen werden nur Mo-Fr bearbeitet und nicht an gesetzlichen Feiertagen?

    Portierungen selbst erfolgen nur an Werktagen (das sieht man daran, dass dein Termin am 02.06. ist). Aber die Abfrage beim alten Anbieter und die Festlegung eines Portierungstermin passiert vollautomatisch auch an Samstagen, Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen. Ich habe auch schon beispielsweise an Feiertagen bei Anbietern eine Karte aktiviert oder bestellt am Samstag oder Sonntag und dann in so 2-4 Stunden einen Portierungstermin erhalten.

    Es scheint bei der Klage von 1&1 (LG Düsseldorf 38 O 32/26) schon am 27. März ein Urteil in der Hauptsache gegeben zu haben.

    Es war einfach eine dumme Aktion der Telekom, vor allem da „das beste Netz“ durch Zeitschriften-Tests resultiert. Klar, dass dann 1&1 die ja schon gewissermaßen ein angespanntes Verhältnis zur Telekom hat das ausnutzt.


    Andere Anbieter haben sowas nicht nötig. Und ich denke auch die Telekom wird genug andere Ausspielwege für die „bestes Netz“ Werbung haben.

    Mich würde ja auch interessieren, um welche Größenordnung bei den Einsparungen für o2-de es mit diesem teilweise brutalen Roaming-Steering geht.

    Vodafone und Telekom haben ebenso teils ein recht aggressives Steering. Das ist kein o2 eigenes Ding. Merke ich grade in Spanien.


    Vodafone will mich beispielsweise nicht ins Movistar Netz lassen und steckt am liebsten einen ins Vodafone ES Netz. Alternativ geht nach einigen Versuchen Orange.