Beiträge von Tom4711

    Wahrscheinlich steht Herr Murta selbst unter Druck der Aktionäre?!

    Und ausländische Hände würde wohl bedeuten saudi-arabische Ölscheichs las ich.

    Der Manager ist auch nur Angestellter und dem Aufsichtsrat und den Aktionären verpflichtet.

    Macht der seinen Job nicht, wie die es wollen, fliegt der raus - da geht in den Führungsebenen schneller als man glaubt.

    Wenn die nen guten Beraten haben, bekommen die noch nen ordentlichen Abfindung und sind weg.


    Hauptanteilseigner: Telefónica, S.A.

    ( Quelle: marketscreener.com )

    die weiteren werden nur hinter ner Paywall gelistet und sind vernachlässigbar, weil Kleinaktionöre )

    NameAktien%Bewertung
    Government of Spain 567.016.15510 %3 038 Mio €
    Fundación Bancaria Caixa d'Estalvis i Pensions de Barcelona 566.449.1399,99 %3 035 Mio €
    SAUDI TELECOM COMPANY 565.280.5269,969 %3 029 Mio €
    BBVA 283.899.9145,007 %1 521 Mio €
    TELEFÓNICA, S.A. 27.932.5350,4926 %150 Mio €
    Caixabank Asset Management SGIIC SA 7.867.1690,1387 %42 Mio €

    Lässt sich bei Tef. keiner freiwillig (und auch nicht unter Folter) von VDSL auf 5G umstellen. Da hätte man ja dann die Blitzkündigung all inklusive.

    Den würde ich auch direkt den Mittelfinger zeigen und die Kündigung wäre am nächsten Tag bei denen, wenns mein DSL wäre.


    ab es doch diesen Proxy im VF-Netz, der Bilddateien komprimiert und damit das Datenvolumen deutlich reduziert hat.

    Die machen im 4/5G-Zeitalter schon lange keinen Sinn mehr und dienten in erster Linie mal dazu, die Bandbreite auf der Luftschnittstelle bei 2/3G besser aus zu nutzen und vor allem um Videos schneller ausliefern zu können ( Caching, Redering in niedrigere Auflösungen usw. ).
    Aber der Betriebs von solchen System kosten auch gewaltig viel Geld.

    Oder was meinst du?

    Klar ware es 11 Mio. - ich meinte mehr das schon der Verlust von 100.000 Verträgen dem Provider weh tut und die im Normalfall alles unternehmen, solche Kunden zu halten.

    Wenn mein AG beschliessen sollte, von der Telekom zu Vodafone zu wechseln, da wird die Telekom aber 10min später vor der Türe stehen und alles unternehmen uns zu halten und Vodafone ne Party feiern und die $ in de Augen haben.

    ( keine Sorge, wird nicht passieren )

    Die Frage ist, konnte Telefonica 1&1 nicht halten oder hat Vodafone denen ein Angebot gemacht, was so günstig war, das Telefonica abgewinken musste.

    Zumindest der Technik Chef der Telefonica ist zur Zeit noch zu News bereit:

    Im Geschäftskundenbereich neue, große Kunden zu gewinnen ist immer eine Nachricht wert, weil dort wird nun das Geld verdient wird.

    Die bekommen ja in der Regel nicht nur ein Mobilfunkpaket sondern meist mehr.

    Sehe ich doch bei uns, vom Mobilfunkprovider haben wir nicht nur die ganzen Handyverträge aller Mitarbeiter, sondern einiges mehr.


    und ja, der Wegfall von 1&1 wird ein großes Loch in der Kasse bei Telefonica hinterlassen - da ist von auszugehen, selbst wenn es nur 100.000 Verträgen waren.

    Komisch finde ich das man von diesem Herrn Murtra bisher fast nix gehört hat. :/

    Ich hatte ehrlich gesagt noch nicht mal mitbekommen das Telefonica im Januar einen neuen CEO bekommen hat,so wenig wurde über Ihn bisher berichtet.

    Jetzt ist er urplötzlich,wie Phoenix aus der Asche da und verbreitet Schocknachrichten.

    Stand im Handelsblatt und der ist auch von heute auf morgen auf den Posten gekommen, da hat wohl der spanische Staat gewaltig seine Finger drin gehabt.
    Er kommt ja von einem Rüstungskonzern, der woran auch der spanische Staat viele Anteile hat und die wollen wohl unbedingt, das Telefonica nicht in ausländische Hände fällt,

    Kann dadurch eine Firma wirtschaftlich erfolgreich sein? ....klingt eher nach einem ganz grossen Selbstverarschungsprogramm von allen : am End kann doch bei so einer Konstellation nur Schrott rauskommen.

    Als Manager bzw. CEO eines großen Unternehmen muss man jeden Tag etliche Entscheidungen treffen, auch wenn einem diese nicht gefallen - auch wenn es Entscheidungen sind, wo mal 1000 Jobs abgebaut werden. Mag dem CEO auch an die Nieren gehen, aber am Ende wird er genau dafür von Unternehmen sehr gut bezahlt, oder kurz gesagt, es ist sein Job den er zu erledigen hat.
    Und wer es sowas nicht kann, ist er fehl am Platz und wir ausgetauscht.


    Und glaube mal, der wird sicherlich nicht ohne eine fette Abfindung gehen.

    Haas hat hin geschmissen weil er mit dem neuen Kurs aus Madrid nicht einverstanden ist!

    Am Ende wird es heißen "Man trennt sich in gegenseitigen Einvernehmen" und über die Konditionen ist Stillschweigen vereinbart