Diese ganze Teilzeit-Debatte ist doch völlig unnötig und lenkt nur von den eigentlichen Problemen im Land ab. Unsere Wirtschaft krankt doch nicht daran, dass es zu viele Teilzeit-Mitarbeiter gibt. Da haben wir wirklich viel dringendere Probleme im Land.
Beiträge von mooglecharm
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In 67822 Winterborn wurde ein neuer Mast errichtet, noch ohne Antenne. Der Ort ist bislang ein weißer Fleck, in dem überhaupt kein Mobilfunk möglich ist, auch Internet gibt es dort nicht, bzw. nur 56k/Modem. Leider konnte ich vor Ort nicht sehen, wer den Mast gebaut hat, Bedarf hätten aber alle drei Netzbetreiber. Ist das womöglich eine von diesen von der MIG geförderten Sendemasten?
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Neuzugänge bei der Telekom:
* eNB 196947 in 67822 Kalkofen. Hier hat die Telekom einen Neubau errichtet mit einem Sparausbau B8/B20/n28. Der Standort hängt an Richtfunk, Gegenstelle ist vermutlich der Schloßberg bei Obermoschel (zumindest besteht Sichtverbindung dorthin).
* eNB 197749 in 55232 Alzey. Dort hat die Telekom einen neuen Sendemasten auf dem Dach des Hauses Theodor-Heuss-Ring 50-58 errichtet. Geloggt sind B3 und B8, vermutlich kommt von dort aber das Vollprogramm.
* eNB 198123 auf dem Dach des Scheck-in-Center in 55130 Mainz mit Vollprogramm B1/B3/B8/B20/n1/n28
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Ist das wirklich so schlimm mit den Schweizern? Und hast du da selbst schon Erfahrungen sammeln dürfen?
Ich zum Glück noch nicht, aber es gibt mehrere Zeitungsberichte, die übereinstimmend berichten, dass die Schweizer da etwas engstirnig sind.
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Hat man in diesem Gebiet schon von Beschwerden/Problemen mit dem Notruf 112 gehört , der dann ja in der Luxemburger Leitstelle eingeht?
Da gibt es je nach Land einige Probleme:
* Die Schweizer Rettungsleitstelle weigert sich stur, Notrufe aus Deutschland weiterzuleiten, sondern sagt einfach "leck mich" und legt auf.
* Die Belgische Rettungsleitstelle schickt Rettungswagen nach Deutschland (!), um Patienten von dort nach Eupen zu transporteren (!). Zahlen darf das der Patient, da grenzüberschreitende Rettungsfahrten keine Kassenleitung sind. Man muss regelrecht darum betteln dass die Hilfe aus Deutschland holen.
* In Polen, Tschechien und teilweise auch in Frankreich gibt es eine Sprachbarriere. Da wird man bei der 112 nicht verstanden, wenn man Deutsch spricht.
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Das einzige was ich dazu finden kann ist, dass die Bahnschranke in Kandel nicht mehr schließt. Das sollte nicht zu einem Totalausfall einer Bahnlinie führen. Meines Erachtens mal wieder totale Überreaktion von DB InfraNoGo.
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Umgekehrt gibt es ganze Regionen wo die deutschen Mobilfunkunternehmen die Versorgung dem Ausland überlassen haben. Dazu zählen u. a. weite Teile der Eifel wie Dasburg und umliegende Orte. Geht so weit, dass dort viele Hotels und Ferienwohnungen nur eine Luxemburger und keine deutsche Nummer haben (mit der Folge, dass man als deutscher Gast Auslandsgebühren bezahlen muss, wenn man dort anruft...) Die Luxemburger Netze reichen dort auch gut und gerne 10-15 km ins deutsche Umland rein, was besonders nervig ist wenn man nur zum Tanken in LUX war, das Telefon dann aber noch ewig im Luxemburger Netz hängen bleibt.
Lustigerweise ist es im Rundfunk nicht anders. Gibt dort viele Ecken wo sogar der SWR rauscht z. B. in Sevenig (Our) ganz heftig oder eben in Dasburg wenn man runter Richtung Grenze fährt. Da kann man dann wirklich nur RTL aus Luxemburg hören. Auf der deutschen Seite des Ourtals von Vianden runter (Roth/Our abwärts bis Echternacherbrück) soll es noch schlimmer sein.
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Ist da keine LTE Abdeckung vorhanden?
Da oben stören sich alle umliegenden Standorte gegenseitig, sodass eigentlich kein nennenswerter Datendurchsatz vorhanden ist, gefühlt wechselt die Zelle, in die sich das Smartphone einbucht, mit jedem Schritt. Am meisten war das Telefon da oben in eine Zelle aus Aßlar (50 km weiter nördlich!) eingebucht, aber nutzbar war das nicht.
Das betrifft auch nur das Gipfelplateau selbst - weiter unten, auf den Zufahrtsstraßen ist GSM angesagt.
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In den Nachrichten:
ZitatMain-Kinzig-Kreis: Bauarbeiten für neuen ca. 61 Meter hoher Stahlgittermast im Stadtteil Marjoß in Steinau an der Straße haben begonnen.
Weiß eigentlich jemand wo der Mast stehen soll? Marjoß ist eigentlich durch die eNB 112366 vom ehemaligen Fernsehumsetzer auf dem Stacken bestens versorgt, für die Zufahrtsstraße nach Jossa und insbesondere nach Steinau durch den Spessart könnte der Mast interessant werden. Ist übrigens auch im Rundfunk eine der am schlechtesten versorgten Regionen Hessens, es gibt einige Orte, in denen selbst der hr kaum bis gar nicht empfangbar ist und man auf den BR ausweichen muss...
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Ein so lockeres Leben und so viel Freizeit wie als Student hatte ich danach nie wieder.
Das galt vielleicht mal früher zu Zeiten des Diploms. Aber mit der Bologna-Reform und der Verschulung des Studiums im Zuge der Umstellung auf das Bachelor/Master-System (das ich übrigens hasse wie die Pest) ist das Studium absolut vollgepackt mit Pflichtveranstaltungen bis oben hin. Es hat schon seinen Grund, weshalb immer mehr Studenten mit Burnout in der Psychiatrie landen.
Bis zu zwei Jahre der Elternzeit kann man bis zum 8. Geburtstag des Kindes nehmen (§ 15 (2) Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz - BEEG) .
Macht aber niemand mit Sinn und Verstand wegen der Einkommenseinbußen. Elternzeit nehmen die allermeisten Eltern direkt am Anfang, wenn es noch Elterngeld gibt, das immerhin für ein Jahr bzw. bei Elterngeld Plus zwei Jahre. Zumal viele Eltern zumindest den Säugling zuhause betreuen wollen und der Schritt zu einer Kinderkrippe für viele Eltern immer noch schwer ist - bei älteren Kindern ist das ja mit Kita und Hort kein Problem mehr.