Nur mal zur Klarstellung, wie lange sind die 2026 GB gültig? Der Fußnotentext ist missverständlich. Für 28 Tage ab Aktivierung? BIs zum 19.07.?
Beiträge von Tayku
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Da muss man differenzieren.
Wie man seine internen Variablen oder Methoden benennt, ist dem Programmierer zu überlassen. Es sollte konsistent sein. Und in vielen Programmiersprachen gibt es (jeweils andere) Konventionen, sodass man gut beraten ist, sich der jeweiligen Konvention zu beugen, wenn man mit anderen Leuten zusammenarbeiten möchte. In Python werden Wörter mit Unterstrichen getrennt (add_background_task), in C# hast du dagegen camelCase oder sogar PascalCase bei Methodennamen (das ist sonst sehr unüblich).
Gerade beim Programmieren sollte man besser durchgehend klein schreiben, weil einerseits weniger fehleranfällig und andererseits nur für ganz bestimmte Ausnahmen dann doch Begriffe in kompletter Großschreibung vorgesehen sind. Die fallen dann auch viel besser auf, wenn es sonst keine Großbuchstaben für Programmcode gibt.
Außerdem macht das den Code plattformunabhängiger, denn manches Filesystem ist case-sensitiv, also Groß- und Kleinschreibung relevant.
Begriffe in kompletter Großschreibung lassen sich trotzdem noch verwenden, die fallen generell auf. Längere Bezeichner ausschließlich in Kleinschreibung ohne Trennung können dagegen schwieriger zu lesen sein („addbackgroundtask“)
Mit portablen Dateinamen hat das ganze sowieso kaum etwas zu tun. In einigen Sprachen entsprechen die Dateinamen den jeweiligen Klassen, die enthalten sind. Dann hast du aber eine eindeutige Groß/Kleinschreibung. Ansonsten würde ich jetzt auch Dateinamen jeweils nur kleinschreiben, aber die Bezeichner im Code können ja dennoch verschiedene Schemata verwenden (je nach Sprache).
Wichtiger als was im Code steht sind die nach außen sichtbaren Bezeichner. Worüber sich raimerik aufregt, sind die Namen der Felder und Optionen in der API, d.h. der Schnittstelle nach außen für Webanfragen. Diese sollte eindeutige, kurze und tatsächlich eher nur kleingeschriebene Namen verwenden. Ein "lastpost" ist da sinnvoller als ein "lastPost", wenngleich die entsprechende Funktion im Quellcode durchaus auch "handle_last_post" heißen darf.
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Gratuliere, die Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt.
Aber irgendwie hätte ich bei solchen Kanonen ein schlechtes Gewissen sie aufzufahren.
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Es macht schon einen Unterschied, ob im Inland erst das „neue“ Volumen (was auch für EU verfügbar ist) verbraucht wird, oder erst das angesparte. Hätte eigentlich auch letzteres erwartet. Vor allem ergibt das einen Kostenunterschied, der nur davon abhängt, in welcher Reihenfolge ich Datenvolumen im Inland/Ausland verbrauche. Das kann’s doch nicht sein … Naja zumindest ist es transparent einsehbar in der App. Im Zweifelsfall kann man eben seinen Tarif manuell hochstufen lassen.
Ich denke, ich schreibe spusu mal eine E-Mail mit der Frage, ob und wann sie Postident und den ePerso unterstützen, der genau für diese Zwecke so gedacht ist.
Antwort vom Kundenservice:
ZitatDerzeit evaluieren wir andere Identifizierungs-Verfahren, um eine Alternativmethode anbieten zu können.
Da bin ich ja gespannt, ob in den nächsten Monaten ausreichend evaluiert wird, um zum richtigen Ergebnis zu kommen.
Dazu wollte man mir weismachen, alle bekannten Anbieter führten eine Identifizierung durch. Da wundere ich mich, wie ich letztes Jahr einen Vertrag bei otelo ohne diese bekommen konnte, nur mit Angabe meiner Adresse und Bankkonto.
Das wär' mir bzgl. potenziellen unerwarteten Kosten dann doch zu unsicher.
Bei fraenk kann mir das nicht passieren
.Du kannst die Kostenkontrolle für EU-Daten auf 0 Euro setzen. Dann kann dir das auch bei spusu nicht passieren.

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Sollte man mal gegenchecken mit Erfahrungen hier, ich traue immer dem Internet nie so ganz.
Gewisse Branchen erreichen bei Trustpilot einfach nie Werte über zwei, was manchmal auch in der Natur der Sache liegt. Ein Wert von 4,1 klingt gut, aber sind ja noch noch nicht soviele Einträge vorhanden. Wenn ein Mobilfunkunternehmen oder ein Stromanbieter einfach seinen Job tut, sollte irgendwas größer 4 auch dabei rauskommen. Letztlich kommt es auf die Einzelfälle and. Da lese ich gerne die Kommentare.
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Steht denn bei Drillisch irgendwo beschrieben, welche Marken zu ihnen gehören, damit man eine Rufnummernportierung von einem Markenwechsel unterscheiden kann? Glaube nicht, dass jeder weiß, dass GMX derselbe Verein ist wie Cybersim oder Simplytel.
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Da fehlt das »doppelte«, so dass schon die 5 GB bei 4.90 € ein offenes Datenpaket wären.
Warum können solche Texte nicht allgemeinverständlich ohne Bandwurmsätze formuliert werden? (Nur rhetorische Frage.)
Warum steht in irgendwelchen Durchführungsbestimmungen nun etwas vom doppelten Volumen (gemessen am maximalen Roamingentgelt)? Wobei die Definition von „offenem Datenpaket“ dann wiederum das „Doppelte“ streicht. Also das ist doch widersprüchlich. Und nirgendwo in den überall zu lesenden, für Normalsterbliche gschriebenen Beschreibungen der Verordnung, wurde irgendwas von „doppeltes Volumen“ erwähnt.
Wenn die Einschränkung des gesparten Datenvolumens nicht mit der Verordnung vereinbar ist, muss es wohl eine Ausnahmegenehmigung geben. Anderenfalls würde ein Geschäftsmodell verboten sein, das den Kunden einen Vorteil gäbe.
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Auch nach genauerer Analyse seh ich dafür kein Argument. Was in dem Fall unter ungefähr 7.49 GB liegt, darf nicht berechnet werden, wenn es im Inland verfügbar ist, egal aus welchem Grund. Das gilt völlig eindeutig sogar für echt geschenktes Volumen außerhalb vom vertraglichen Tarif. Die Datenmitnahme ist aber offensichtlich Vertragsbestandteil.
Hm, magst du mal auflisten oder referenzieren, was du da berechnest? Bei 7,49 GB für 4,90€ komme ich auf 0,55 €/GB plus Umsatzsteuer. Wo ist dieser Wert her und was soll er in diesem Kontext bedeuten?
In dem Tarif sind 5GB monatlich inkludiert, weitere Gigabytes kosten in Deutschland sowie EU/UK/CH eben 4€/GB.
Ob das angesparte Volumen mit unter das Roaming fallen müsste, das kann ich aus dem EU-Richtliniengeschwafel leider nicht feststellen. Meiner Ansicht nach nicht, da der Vertrag 5GB im Monat vorsieht, von denen üblicherweise die nicht genutzten verfallen. Dieser Nicht-Verfall ist ein variabler Bonus, der von der eigenen Nutzung abhängt. Entsprechend kann spusu die Konditionen dafür auch selbst festlegen, sprich nur in Deutschland nutzbar.
Aber, ich bin kein Anwalt …
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Hab das jetzt nicht genauer analysiert, aber es geht glaub ich nicht um spezifische Formalwerte, sondern um Bedingungen wie im Inland (inzwischen auch bezüglich der Qualität). Das Maximum hängt ansonsten überhaupt nicht vom Volumen ab, sondern vom Preis. 4.90 € entsprechen derzeit knapp 7.49 GB.
Das schrieb ich doch? Die Preise und Bedingungen im EU-Ausland dürfen nicht schlechter gestellt sein, mehr ist nicht. Dieses daten.trans.fair fällt aber nicht darunter, wohl weil es nicht unter den grundsätzlichen Posten des inkludierten Datenvolumens bzw. des anschließenden Verbrauchspreises fällt.
Was meinst du mit Maximum (und dem genannten Preis)?