Beiträge von Tayku

    Selbst bei meinem alten mit Android 10 geht es.

    Schön für dich! Samsung?


    Vom aktuell aktiven WLAN kann ich einen QR-Code erzeugen und mir dadurch umständlichst das Passwort raussuchen. Es wird nicht direkt angezeigt. In der Liste aller WLANs („Netzwerke verwalten: Gespeicherte WLANs verwalten.“) würde ich sowas erwarten. Jedoch wird mir zu diesen Netzwerken nur angezeigt, ob sie mit WPA oder ohne sind. Das war’s. Auch kein QR-Code oder Teilen.


    Kann jetzt an Android liegen oder an Samsung. Ist mir aber egal, weil der wichtige Punkt ist: es gibt Apps wie WiFiList, die einfach genau das machen, was ich vom System erwarte: eine Liste von WLANs und das Passwort auf Verlangen anzeigen.


    Nein, ich habe keine 99ct bezahlt, sondern die App schon viele Jahre und irgendwo mal gefunden.


    Ja, ich nutze einen Passwortmanager für meine eigenen WLANs. Geht ja hier um Gäste-WLANs und so, die man eben schnell als QR eingescannt hatte.

    Ich würde gerne im nächsten Jahr zu Spusu wechseln, allerdings sehen sie bislang noch keine Möglichkeit vor, mir ohne (völlig unnötige) Videoaufnahmen einen Vertrag zu bieten. Ich hatte das kurz nach dem Start angemerkt, als Antwort kam eine Art „wir schauen mal“. Ein paar Monate haben sie ja noch, mein laufender Vertrag geht erstmal bis März.

    Finde das merkwürdig, da ich das im Postpaid-Bereich noch nirgends so gesehen habe. VIelleicht weil’s Ausländer sind, die nicht wissen, dass es auch anders geht.

    Gespräche im Nicht-EU-Ausland würde ich einfach gar nicht über das Standardnetz durchführen. Angerufen werden kostet ja meistens nichts, und selber anrufen geht natürlich über diverse Messenger. Man braucht nur Internet. Deswegen sprießen diese ganzen eSIM-Anbieter aus dem Boden, weil diese nur Daten verkaufen. Keine Rufnummer, keine Telefonie. Das macht Dinge viel einfacher, um für die Urlaubreise nach Südkorea in drei Tagen mal eben 50GB zu buchen.

    Und für wen das eben noch zu umständlich ist oder keinen weiteren Anbieter will oder keinen eSIM-Slot hat, der holt sich halt das Angebot bei Fyve. Ist ja nicht halsabschneiderisch.


    Vor ein paar Jahren war ich mal vier Tage in der Schweiz. Damals noch mit Lidl Connect. Meinst du, die hätten da überhaupt sowas angeboten? Nö. Entweder hätte ich tausend Euro pro Gigabyte (oder so) gezahlt, oder halt gar nicht. Habe mich für gar nicht entschieden. Heute dagegen könnte ich einfach ne Woche bei Alpine SIM buchen für 5€ und gut. (Hatte damals keinen eSIM-Slot.)


    ProSiebenSat1 könnte natürlich Fyve super bewerben, aber sieht nicht so aus, als möchte man da viel Aufwand reinstecken.


    (Off-Topic: Juuunge ist One Mobile teuer. Hab auch wieder mit AlpineSIM verglichen, da zahlt man die Hälfte oder teils noch viel weniger.)

    WLAN - Zahnrad neben dem aktuellen Netzwerk - durchgestrichenes Auge neben dem Paßwort antippen - PIN/Entsperrmuster/Fingerabdruck - Voilá


    Das funktioniert auch bei nicht verbundenen Netzen, die unter "gespeicherte WLANs" stehen. Antippen und dann auf "Teilen". Dann bekommt man einen QR-Code nebst dem Passwort im Klartext


    WLAN-Daten per QR-Code teilen

    • […] Oft steht im Klartext darunter auch das Passwort zum Ablesen.


    Ist ja schön, dass ihr direkt helfen wollt, aber ich habe dieses Beispiel genommen, weil ich das alles schon ausprobiert habe und weiß, dass es auf meinem Android nicht (ohne Rooten oder Shizuku) möglich ist. Ab Android 12 oder 13 kann man sich die Passwörter endlich auch selbst anschauen. Weil ich weiß, dass wieder Kommentare kommen: ja, mein Mobiltelefon ist nicht das neueste und hat nur Android 11, und das Problem existiert in jüngeren Androidversionen nicht mehr. Dennoch habe ich dieses Beispiel genommen, weil es zum einen zeigt, wo man selbst bei kleinen Dingen Rooting haben möchte oder braucht. Zum anderen ist es einfach hirnrissig von Android, von vornherein die Auflistung und die Anzeige der Passwörter zu unterbinden. Dass man das nachträglich gefixt hat, ist schön, aber irgendein Idiot hatte vorher trotzdem nicht nachgedacht.


    Thema ist ja auch „Braucht man Rooten“. Wir können auch gerne ein aktuelles Beispiel nehmen.

    Die Optionen sind nicht wirklich attraktiv vom Preis her. Aber für Fyve-Nutzer, die sich nicht wirklich damit beschäftigen möchten, bieten sie eine schnelle Alternative als Kompromiss an. Immerhin bucht man Roaming für ganze Regionen. Also entweder gleich Europa+Nordamerika, oder „alle anderen“. Das sollte den Fall für Touristen gut abdecken. Aber ob 3GB wirklich reichen für ne Woche?

    Einige Arten von Anwendungen sind nicht möglich mit normal beschränktem Android. Dazu zählen Adblocker, Backupprogramme (die können dann eben nicht alles sichern / wiederherstellen) und generell alle Anwendungen, die auf wichtige Dinge zugreifen möchten. Terminalzugriff, Auslesen von bestimmten Daten, und natürlich die Lowlevel-Sachen, die man mit xposed-Modulen erreichen könnte.


    Manchmal ist es nervig: ich kann WLAN-Passwörter eintragen und speichern. Aber ich darf sie nach dem Speichern nicht wieder lesen?! Das ist sinnfrei, ich habe sie schließlich selbst eingetragen. Teilweise hab ich sie auch über einen QR-Code eintragen lassen, da kenne ich sie nicht ohne weiteres (außer wenn mir die QR-Reader-App den Klartext anzeigt). Ich find das albern. Aber an sowas kommt man auch ohne Root vorbei mit der Shizuku-App.


    Mein altes Samsung von 2014 bis Ende 2019 hatte ich erst gerootet und später mit Cyanogenmod / LineageOS gemoddet. Dazu auch sowas wie MicroG, damit ich ganz unabhängig von Google bin und den Playstore nicht brauche. Ich war jung und idealistisch. Es war schon nervig, die APKs zu finden, ohne den Playstore zu bemühen. Immerhin lief das OS gut und bot jahrelang Updates. Ohne Lineage wär ich ziemlich schnell auf Android 4.4 steckengeblieben.


    Bei dem neuen Gerät fand ich die Oberfläche und die System-Apps gut genug, dass ich dabei geblieben bin. Ein anderer Launcher, aber ansonsten sind Kalender, Telefon, Kamera usw. für mich völlig in Ordnung. Rootzugriff hab ich dann auch nicht mehr wirklich vermisst, auch wenn eine App wie AdAway praktisch wäre. Mir schon klar, warum Google sowas einschränkt. (Ja, es würde auch ohne Root funktionieren, das ist aber ein hässlicher Hack.)

    Hm stimmt, die hatte ich vergessen. Das sind (neben den Xperia 10) die einzigen Geräte, die noch handliche Maße haben. Vielleicht noch ein iPhone dazu, aber für mich scheidet Apple aus (anderes Thema).


    Ich finde es schade, dass man ein absolutes Topmodell kaufen muss, um eine vernünftige Größe zu bekommen. Wenn günstigere Modelle weniger Features haben, warum sind diese dann zwangsläufig größer? Ich versteh’s nicht. Der einzige Grund, der mir einfällt ist, dass „die Leute“ einfach n fetten Akku haben wollen. Und dass Samsung&Co. einfach die Zielgruppe von Leuten ignorieren, die ein kleines Gerät wollen ohne Feature-Max.

    Dass man überhaupt überlegt, mehr als 400 Euro auszugeben … aber ich bin wohl nicht so die Zielgruppe für teure Geräte. Wenn die denn wenigstens vernünftig wären und mir nicht mit unnützem Kram und unnötiger Software auf die Nerven gehen würden.

    Naja, gibt ja eh keine normalgroßen Geräte mehr (150mm lang, 150g schwer). Wenn mein Samsung A40 mal abraucht, werde ich weinen.


    </rant>

    Hm ja, kommt ein bisschen darauf an. Wenn so 15% und 20% die groß präsentierten Optionen sind, suche ich eigentlich nur noch nach dem winzigen 0%-Button. Ich denk mal, das sind „wir wünschen uns was“ Vorschläge … vielleicht stößt das in piekfeinen Restaurants auf Gegenliebe.

    Hab auch Terminals gesehen mit zwei angemessenen Vorschlägen (5% und 10%) sowie in gleicher Größe „eigener Betrag“ und „kein Trinkgeld“. Für mich ist das ein guter Kompromiss, der auch den Gast nicht im schlechten Licht stehenlässt. Meistens wähle ich den eigenen Betrag mit etwas rundem, was zwischen 5 und 10 Prozent liegt.


    Bin mir nicht sicher, ob ich das so gesehen habe, aber es wäre höflich, wenn neben der Prozentzahl auch der errechnete Betrag steht. Da kann man sich gleich überlegen, ob einem das passend vorkommt. Sonst muss ich ja wieder selbst rechnen – und da kommt z.B. aufgebauter Zeitdruck hinzu.


    Bei „eigenem Betrag“ hab ich bisher (leider) nur gesehen, dass man den Gesamtbetrag eintragen muss. Das wäre vielleicht auch besser, wenn man das Trinkgeld da angibt. Aber beide Seiten haben gute Argumente.