Beiträge von Tayku

    Ich bin mir sicher, man kann seine Nummer auch später portieren.


    Einen Monat durchtesten kannst du doch für 12,90€ oder weniger. Kostenlos kostet halt unnötig Geld, da das hier kein rein virtuelles Produkt ist, wo man mal eben eine Woche gratis anbieten kann. Vielleicht mit der eSIM, aber das wäre dann auch wieder unfair gegenüber anderen Kunden.


    Warum die das in Österreich allerdings machen (für Neukunden) und gleich vier Monate, erschließt sich mir nicht unbedingt. In D steigen sie frisch ein, da gäbe es lauter Abschlüsse aber (fast) überhaupt keinen Umsatz. In Österreich haben sie seit Jahren ihre Kunden, und die Aktion soll noch ein paar wenige Wechsler zu ihnen locken. Die bestehenden 700k Kunden decken das schon ab.

    Und wie ist es bei spusu? Sind die QR Codes mehrfach nutzbar?

    Von der Website:

    Zitat

    Wie kann ich mein bestehendes eSIM-Profil auf mein neues Handy übertragen?

    • Lösche das eSIM-Profil auf deinem alten Smartphone und installiere es mit deinem QR-Code auf dem neuen Smartphone.
    • Falls du den QR-Code für dein eSIM-Profil nicht mehr hast, wende dich bitte an unser Service-Team.

    Vielleicht kann man im Gespräch mit der Hotline das bei Bedarf klären, oder vereinbaren, dass eine Hochstufung nur für den laufenden Monat gilt. Aber wie xrw schrieb, das wäre im Self-Checkout einfacher, wenn man da einfach anklicken könnte „Upgrade für diesen Monat“.


    Immer noch besser als Data-Snacks zu kaufen.


    In dem Interview wird ein Beispiel durchgerechnet (und der 'Aufpreis' ist wohl bei Buchung des größeren Tarifs fällig).

    Wie gesagt, das Beispiel geht davon aus, dass man noch nicht über das laufende Volumen drüber ist. Wenn das aber der Fall ist und man schon extra GB zahlen würde, ob man dann noch rückwirkend in einen höheren Tarif wechseln kann? Weil das ja günstiger wäre als 4€/GB. Und ob die bis dahin angefallenen Extra-Gigabytes dann wieder wegfallen oder trotzdem bezahlt werden müssten.


    Ja ich weiß, viel Theorie. Im besten Fall hat man ein Kostenlimit auf 0 und merkt dann schon selbst, wenn man sein Volumen aufgebraucht hat.

    Bleibt die Frage, ob bzw. wie man zum Monatsersten dann wieder zurück in den kleineren Tarif kommt

    Hm, es hieß ja nur, dass man nicht rückwirkend in einen kleineren Tarif wechseln kann. Das ist aber auch nur verständlich aus Unternehmersicht. Ich vermute aber, dass man dann trotzdem für den nächsten Monat den kleineren Tarif nehmen kann. Neuer Monat, neuer Datenverbrauch.


    Was mir bei dem Beispiel aus dem Interview auffällt: was ist, wenn ich schon 1GB über meinem Volumen bin und dann erst dazu komme, den Tarif hochzustufen? Muss ich dann schon die 4€ bezahlen, oder wird dann auch rückwirkend das neue Tarifvolumen angerechnet und am Monatsende erst geprüft, was ich extra zahlen müsste? Das könnte man zwar so machen, aber dann bliebe ja auch noch die einstellbare Kostensperre, die schließlich sofort zu greifen hat. Man kann das wohl miteinander kombinieren, aber … da muss sich wirklich jemand Gedanken machen beim Rechnungsalgorithmus.

    Ironischerweise erzeugen die Städte die meiste Lichtverschmutzung, aber die meisten Leute dort können gar nicht viel dagegen tun. Das Licht in der Wohnug kann man mit schwarzen Rollos oder Jalousien im Raum behalten. Und sonst? Wenige Leute haben ein eigenes Haus und Lichtinstallationen im Garten. Straßenlampen werden von der Stadt betrieben, und die meisten unnötigen Scheinwerfer sind von öffentlichen Gebäuden, Bürogebäuden, Fabrikgelände usw.


    So eine Aktion wie earth-night müsste man an die Unternehmen und die Stadt rantragen. Ich wage mal die unbelegte Behauptung dass ein Großteil der Lichtverschmutzung nicht direkt von Privatpersonen verursacht wird.

    Eigene Technik ist immer so ne Sache. Ich war im April letztes Jahr zu 1&1 gewechselt und konnte vom ersten Tag an keine SMS zuverlässig raussenden. Manchmal ging’s, oft nicht, und längere SMS erhöhten die Wahrscheinlichkeit, dass es partout nicht klappt. Ich war anscheinend jemand, bei dem der Randfall eintrat. Mit viel Generve hab ich über Umwege jemanden erreicht, der sich der Sache annahm, und es war nach insgesamt fünf Wochen auch behoben. Aber da bin ich schon lieber zu einem reinen Vodafone-Tarif gewechselt.


    Andererseits hat Spusu ein Jahrzehnt mehr Zeit gehabt seine Technik aufzubauen. Die ganzen Betatester-Probleme sollten hier gar nicht erst auftreten.

    Diesen Eindruck werden viele nicht teilen, weil spusu ein Postpaid-Angebot ist, anders als Lidl Connect und CallYa. Im Postpaid-Bereich liegt die Benchmark bei 20 GB für 4,99 € - solche Angebote gab es zuletzt während und auch kurz nach dem letzten Black Friday.

    Aktuell gibt es bis auf bei Lebara gar keine regulären Postpaid-Angebote für 5€. Im Vodafone-Netz finde ich nur die Otelo-Sparangebote mit 50€ Gutschrift, die aber nach zwei Jahren eben auf 7€ ansteigen. Dafür sind da jedoch 35GB enthalten.


    Spusu bietet hier einen Tarif für dauerhaft 5€, Postpaid, Vodafone-Netz und einem für den Preis konkurrenzfähigen Datenvolumen. Es hängt halt immer von den eigenen Anforderungen ab. Ich nehme Postpaid nicht, weil ich bessere Konditionen will, sondern weil ich keine Lust auf Prepaid habe. Zudem (fast) alle Anbieter ihre Preise ja um ein Zwölftel erhöhen durch den 4-Wochen-Zeitraum.

    Die Anbieter gehen damit einfach auf Nummer sicher. Denn nicht nur mit Prepaid-Karten kann man Scherereien treiben. Spusu setzt es im Verhältnis sogar noch humaner um, da reichen Fotos. Andere wie SIMon mobile wollen mittlerweile immer einen Videoident (per WebID oder Postident, das ist Zufall) bzw. Postident sobald man eine eSIM will.

    Warum müssen es denn überhaupt Photos sein? Die haben hier, wie schon gesagt, keinerlei Relevanz oder Verstärkung der Identifikation. Mir fällt als Argument nur ein, dass damit sichergestellt werden soll, dass nicht jemand den Ausweis in Besitz nimmt und sich für mich ausgibt.


    Daher gibt es die eID-Funktion, die durch Besitz (Ausweisdokukment) und Wissen (PIN) abgesichert ist. Ich kann mich authentifizieren, und dafür ist kein Photo notwendig. Die Firmen bekommen meinen Namen, Anschrift und Geburtsdatum als Datensätze übergeben sowie die Garantie, dass ich ich bin.


    Diese Methode ist schnell und rein digital. Spusu setzt auf digitale und schnelle Prozesse. Warum wird das also nicht genutzt? Warum nimmt man einen Umweg über analogen / schwammigen Bildabgleich? Und warum nutzt man dafür einen US-Anbieter? Das ist mir unverständlich.


    Nachtrag: wenn ein Anbieter Postident verwendet, kann ich alternativ auch den Ausweis mit eID-Funktion nutzen und muss nicht Rumwedeln.