Beiträge von s-elch

    Zitat

    Original geschrieben von solidsix Meine Schufa ist definitiv positiv (Nie Ratenzahlung, kein Dispo, keinen Kredit - alles immer sofort in voller Höhe bezahlt) und wirtschaftlich, könnte ich mir mehrere Base-Verträge locker leisten.

    Ob das so positiv ist, wage ich mal zu bezweifeln. Wenn jemand nicht einmal einen Dispo hat, dann finde sogar ich das eher besorgniserregend. Schließlich werden die von vielen Banken automatisch eingepflegt und angepasst. Als Richtschnur gilt da wohl ungefähr der dreifache monatliche Kontoeingang. Außerdem meine ich mal gehört zu haben, dass Leute mit Verbindlichkeiten in akzeptablen Maßen durchaus besser beurteilt werden, wenn sie diese korrekt bedienen. Ist irgendwo auch nachvollziehbar - schließlich weiß man da, dass diese Leute mit sowas umgehen können.


    Das direkte Einkommen ist übrigens kein Bestandteil der Schufa-Daten, wie die anderen aber schon gesagt haben: Die Kreditwürdigkeit der Nachbarschaft und Familie (oft reicht ein suspekter Nachname) schon. Außerdem ist es schon interessant, was Tippfehler oder Vertragsablehnungen wegen anderen Auskunftsdiensten in der Schufa auslösen können ... So - und jetzt bewerte Deine Situation mal neu :)

    Zitat

    Was die anderen Scoring-Partner sagen, weis ich nicht. Und genau das möchte ich aber wissen.

    Das wäre allerdings etwas, was mich auch interessieren würde. Und das nicht nur bei der Bürgel, FPP und Co - wer weiß, welche Dateien noch so angefragt werden.


    Naja, mir soll es egal sein. Trotz eines eher bescheidenen Einkommens und nicht ganz einfacher Situation (die von mir genutzte Dienstwohnung hat z. B. einen mehrstelligen 100er Wert im Monat, aber wurde noch nie als Vermögen oder Einkommen gewertet) habe ich bisher bei Kreditkartenanträgen, Bestellungen von Kühlschränken, Mobilfunkverträgen, Versandhäusern etc. nie Probleme gehabt. Und trotzdem werde ich die Schufa demnächst wohl mal informationshalber abfragen lassen - wer weiß, welche längst gekündigten Kreditkarten/Konten/Mobilfunkverträge und so weiter da noch vor sich hinschlummern.

    Den Interntarif bei Penny kann man an der Rufnummer festmachen. AFAIK sind sogar einige nicht-Penny "mit drin". Jedenfalls war das z.B. bei Weltbild mal der Fall.


    Mit ein paar Komforteinbußen wäre Rewecom die beste Alternative: Über die (kostenlose) Rufumleitung kann man den Interntarif von 5 ct für das komplette D1-Netz nutzen. Außerdem gibt es noch intern günstige SMS, den Aufladebonus und kundenfreundlichere phonetime im Vergleich mit dem originalen click&go.


    btw: wie hält Rewe das mit dem Guthabenverfall/dem Auszahlen?

    Hier noch eine kleine Erfahrung am Rande: Mein zum 1. Oktober verlängerter Vertrag sollte im Aktions-Genion online ohne Handy weiterlaufen und somit explizit weiterhin 5 EUR Gesprächsguthaben bekommen. Daneben sollte 30 EUR GG-Reduzierung und 10 EUR einmaliges Gesprächsguthaben dabei rauskommen.


    Pustekuchen: Es gab nur 30 EUR Gesprächsguthaben. Wegen des einmaligen Gesprächsguthabens und der GG-Reduzierung telefoniere ich seit der Oktoberrechnung. Immer wieder wurde Korrektur versprochen (nur einmal nicht, da fragte die Hotlinerin doch glatt, ob nicht der Einfachheit halber alles so bleiben könne).


    Nun hat sich o2 noch was tolles ausgedacht und auf der Dezemberrechnung das monatliche Gesprächsguthaben nicht mehr aufgeführt. Ich hatte schon echt viel mit o2 zu tun, aber das nach zwei Monaten und einer zweistelligen Anzahl an langen Telefonaten noch neue Fehler hinzukommen und nicht einer repariert ist - das geht mir so langsam zu weit. Blöderweise gibt es keine Alternative zu dem Vertrag: Ich bin ein Wenignutzer mit Bedarf 50 SMS und möchte beide Nummern behalten.


    Ich werde meine Energie wohl bald eher in die intensivere Suche nach kostengünstigen Alternativen investieren.

    Hier in Münster sind noch diverse S68 vorhanden und mindestens ein EF81 (Stand: ca. 13 Uhr). Es hat wohl bisher niemand gefragt, deswegen waren sich die Jungs auch garnicht so sicher und kannten das Angebot offensichtlich nicht. Nach dem nachsehen im System haben Sie mir aber die Preise bestätigt.


    Schade, dass ich mit meinem S68 in Sachen Software so unzufrieden bin. Sonst hätte ich sicher ein oder zwei Geräte gekauft. Sind ja im Grunde schöne und schlichte Telefone...

    Die FreiSMS bleiben bei aktiver VVL (im selben Tarif) und passiver VVL (weiterlaufenlassen) erhalten. Lediglich beim Wechsel in den card S fallen die weg.


    Nach der MVL könnte der Genion-card 10 EUR kosten - das legt jedenfalls die neuere Ausgestaltung als "10 EUR GG, 5 EUR Rabatt" (siehe Rechnung) nahe. Ob dem wirklich so ist, weiß noch niemand. Wenn 5 EUR GG drin steht, dann bleiben die auch.


    Mit einer aktiven VVL im alten Tarif, die problemlos möglich ist, wird das GGH auch wieder für 2 Jahre eingebucht. Mindestens auf Nachfrage. Dazu gab es bisher auf Nachhaken je nach bisherigem Umsatz und Verhandlungsgeschick, noch ein Sonder-Gesprächsguthaben. Das lag so zwischen 40 (z.B. bei mir mit 0 EUR Umsatz über das GGH hinaus und bei ausnutzen von rund 50 FreiSMS im Monat) und 120 EUR. Ob das mit dem Sonder-Gesprächsguthaben seit den neuen Tarifen noch so gehandhabt wird, weiß ich nicht. Ich werde es morgen mal ausprobieren, nachdem ich mit meiner Freundin einig geworden bin, dass sie mit ihrem Telefon noch auskommt und auch sie den alten Tarif behalten möchte.

    Zitat

    Original geschrieben von tommynokia
    ...andererseits koennen die Zahlen so wie sie nun dort stehen, auf zwei Stellen hinter dem Komma gerundet auch nicht richtig sein, denn die Umsatzsteuererhoehung muesste ja ganz exakt eingerechnet werden, egal ob es 4 Stellen hinter dem Komma werden.
    ...schliesslich wuerde jede Preiserhoehung, die nicht aus der Umsatzsteuererhoehung resultiert, und wenn es nur 0,000001 Cent waeren, ein ausserordentliches Kuendigungsrecht ausloesen. Werde dann mal die Januar-Rechnung abwarten ;)

    Mir geht der Smilie da ab ... wird das etwa wieder sowas wie die illegale Preiserhöhung nach der Euroumstellung? (Eingenwillige, kaufmännisch unkorrekte Einpreisung der Umstellung in Form eines mit dem Peil-Daumen gerundeten Aufschlages auf die Minutenpreise)


    Und überhaupt - was ist denn das für eine unlogische Abgrenzung zwischen zwei Fällen?


    Zitat

    # O2 Genion ab 30.06.2002
    # O2 Genion bis einschließlich 27.11.2006


    EDIT: gerade mal ein wenig den Rechner bemüht - die Angaben stellen korrekte Rundungen dar. Ich verbinde damit mal die Hoffnung, dass auch sonst kein Schmuh betrieben wird. Und selbst wenn die einzelne Minute mit einem gerundeten Wert multipliziert wird - bei den vier Nachkommastellen ist das ja egal.

    Beim Neuanschluss ja - aber bei VVL doch nicht. Bei den AG0-Verträgen in der letzten Zeit kann ich es ja noch verstehen (aber gerade die Kunden konnten doch kostenfrei wechseln, oder?). Mein Vertrag läuft aber seit Sommer 2000. Da habe ich an Viag noch AG bezahlt ... das ist o2 aber egal. Auch wenn oft mal AG0 gewesen ist, sollte man Bestandskunden meiner Meinung nach freundlicher behandeln.


    Für mich ist diese Gebühr, so wie sie genutzt wird, eine reine Strafgebühr.

    Gottseidank nehme ich die Textbausteine der Antworten per e-mail nicht mehr ernst, sonst würde ich mir jetzt Hoffnungen machen ...


    Grundlage war eine mail an die KB, dass ich die Schlechterstellung der Card bzw. Onlinetarife (wie man will - jedenfalls genion card online) angeprangert hatte und außerdem die Ausgestaltung als Option statt Tarif, der FreiSMS ebenfalls als halbiertes Paket (Aktion), und die Wechselgebühr für langjährige Kunden angesprochen habe.


    Das hier war die Antwort:



    Einzig logisches Fazit wäre meiner Meinung nach, dass selbst der Genion Card S online 200 FreiSMS hat. Aber nach den Erfahrungen hier, erwarte ich nicht viel von der zur Klärung angeforderten Antwort.