Eine Sache gäbe es da noch: Wenn man sich mit der o2-inside Option anfreunden kann (Folge: teure Gespräche ins Mobilnetz), dann könnte man damit auch gut klarkommen. Auf jeden Fall wären die Fixkosten günstiger, da man bei der eplus-Option ja Tarife mit inklusivminuten braucht.
Gesetzt den Fall, dass > 140 Minuten (Hauptzeit) bzw. > 330 Minuten (Nebenzeit bzw. duo) mobil "familienintern" telefoniert werden, würde sich eplus lohnen.
Wenn man wüsste, wie alt die Kinder sind ... da gibt es meiner Meinung nach einiges zu beachten:
-Sollen die wirklich schon einen Vertrag bekommen?
-Möchte man auch in Zukunft die Kinder mit im eigenen Vertrag gebunden haben, oder sollen die eventuell bald den "eigenen" Vertrag haben?
-Könnte man eventuell Schüler/Studentenrabatte nutzen? (dann würde o2 möglicherweise Vorteile haben)
Generell sind für Kiddies ja SMS sehr interessant. Da käme man bei beiden Anbietern in den Onlineverträgen ganz gut hin. Zuerst würde ich aber klären, ob sich die time&more-Tarife überhaupt bei allen Beteiligten lohnen. Bei o2 hätte man den Vorteil, dass man mit Komforteinbußen ein bisschen günstiger hinkommt. Z.B. könnte man einem Kind eine Loop-Prepaidkarte geben. Die anderen Teilnehmen müssten es dann allerdings u.U. zurückrufen.
Beispielsweise wäre folgendes Szenario für o2 interessant:
-Eltern haben Genion duo mit jeweiliger inside-option. Vorteil: laufen beide bequem unter einer Rechnung.
-Das ältere Kind ist alt genug um einen eigenen Vertrag zu haben. Es hat einen Genion mit inside-option. Es kann sich aussuchen, ob es die FreiSMS im Onlinevertrag oder lieber den Schüler/Studentenrabatt nutzen möchte.
-Das jüngste Kind sollte noch keinen Vertrag haben - daher Prepaid. Um mit den anderen günstig zu telefonieren, müsste es dann allerdings "anklingeln" und zurückgerufen werden.