Beiträge von s-elch

    ist doch irgendwie alles eine Frage des Umgangs mit dem Mobiltelefon. Ich sehe das so, dass sich niemand beschweren sollte, wenn er angerufen wird (auch zu späterer Stunde ... wer nicht gestört werden will, der schaltet das Handy halt aus).


    Im Gegenzug kann ich es auch gut verkraften, wenn man nicht ans Telefon geht. Es gibt genug Situationen, in denen man nicht (sofort) rangehen kann.


    Wenn man das strikt so durchzieht, dann gewöhnt sich jeder dran. BTW: wie fühlst Du Dich denn kontrolliert, wenn ein Ruf auf Deine Festnetznummer durchkommt und Du nicht drangehst? Weiß dann jemand, ob Du gerade ...


    -unter der Dusche stehtst?
    -in der Umkleidekabine eine neue Hose anprobierst?
    -in einer Vorlesung oder einem Seminar sitzt?
    (-bei der Nachbarin im Bett liegst :))


    Einzig in der Situation, wenn bestimmte Leute nicht wissen sollen, dass man sich trotzt anderweitiger Verpflichtungen nicht außerhalb der homezone bewegt, ist es blöde. Damit muss man leben. Oder man stellt, wenn es nicht gebarrt ist, mal eben auf t-mobile um und ist dadurch allerdings für jeden nicht unter der homezone-Nummer erreichbar.

    Hallo zusammen,


    ein Freund bat mich um Entscheidungshilfe bezüglich eines neu zu beschaffenden Telefonanschlusses und DSL.


    Gesucht ist der günstigste Anschluss - hier ein paar zusätzliche Kriterien:


    -Anschlussinhaber wird noch ein paar Monate Student sein (uni@home?)
    -analoges Telefon würde prinzipiell reichen
    -es werden viele Telefonate nach Italien und Rumänien geführt
    -ansonsten eher Wenigtelefonierer (Telefonflat würde sich nicht lohnen)
    -DSL 1000 reicht. Wenn es preislich drin ist, wäre 2000 eventuell interessant.
    -DSL-Hardware müsste u.U gekauft werden (allerdings reicht ein einfaches DSL-Modem, welches ja gebraucht schon für <30 EUR verfügbar ist)


    Wegen der Auslandstelefonate erscheint dem Interessenten ein T-com Anschluss und möglichem Call by Call sehr sinnvoll. [Meinen Vorschlag mit 01805er "by call" oder calling-Card wurde sehr skeptisch beäugt]


    Aus selbigen Grund ist citykom definitv disqualifiziert und arcor offenbar nicht so interessant (Italien min. 100% über günstigem CbC, Rumänien min. 50%).


    Telefonie via VoIP ist aufgrund schlechter Erfahrungen mit Latenzzeiten keine Option.


    Ein großes Fragezeichen sind für mich auch die Anschlussgebühren. Wenn ich einen analogen Telefonanschluss inkl. DSL bestelle, komme ich immerhin auf 160 EUR. auf zwei Jahre gerechnet sind das immerhin mehr als 6 EUR monatlich. Da wäre es für mich eher eine Option, einen etwas größeren Anschluss in irgendeiner Aktion zu bestellen und sich mit Mindestvertragslaufzeiten einen Rabatt bei Anschlussgebühren und eventuell auch bei Hardware zu erziehlen. Eine Option in dem Zusammenhang wäre ja uni@home.


    Dazu noch drei Fragen:
    -Wirkt es sich aus, wenn der Studentenstatus nur noch sehr kurze Zeit besteht?
    -Kann man bei dem "kleinen" Angebot statt des T-Online dsl-start Tarifes auch die Jubiläums-Flat buchen?
    -Wieviel kostet es, wenn man nach 12 Monaten den ISDN auf einen analogen Anschluss downgradet? Läuft der DSL unangetastet weiter?


    Und zu guter Letzt eine allgemeine Frage zu den Mindestvertragslaufzeiten: oft werden ja 12 Monate vorgegeben, die sich dann jeweils um 12 Monate (z.B. bei Congster, T-Online-Aktionen, uni@home T-ISDN etc.) verlängern - was passiert, wenn man nun beispielsweise nach 20 Monaten umzieht? Muss man die restlichen 4 Monate weiterzahlen oder kann man außerordentlich kündigen? Kann man wenigstens beim DSL durch einen (kostenfreien?) Wechsel nach 12 Monaten auf einen Reseller ohne Mindestvertragslaufzeit diese Effekte umgehen?


    So - sehr viele Fragen auf einmal. Ich hoffe, dass ein Mitleser hier vor einer ähnlichen Entscheidung steht/stand und von daher vielleicht mit einem schnellen Statement helfen kann. :) Ansonsten schonmal danke für's Lesen und jede Hilfe!


    Gruß, Matthias

    Die Rechnung bezieht sich auf UdoAusBerlin: erstes Jahr halber Preis, zweites Jahr voll. Daraus ergibt sich exklusive der Anschlussgebühr: [(25/2*12)+(25*12)]/24


    Abgesehen davon ist das mit dem Abwarten natürlich richtig ... es sei denn man setzt auf die Möglichkeit, den Tarif einfach weiterlaufen zu lassen. Das erscheint bei der neuen Zusammenstellung der Minutenpakettarife ohne Handy nicht glücklich zu sein. Außerdem bin ich mal gespannt, was im Bereich genion passiert: Da gibt es ja momentan noch die 5 EUR Guthaben...

    Zitat

    Original geschrieben von UdoAusBerlin
    Im zweiten Jahr dann der volle Preis. Da hätte ich zum Beispiel 30% günstiger in der ganzen Laufzeit sinnvoller gefunden.


    Volle Zustimmung ...


    Die wollen doch nur verhindern, dass man den Vertrag weiterlaufen lassen kann anstatt ihn zu verlängern. So wie bei dem ursprünglichen Genion ohne handy.


    btw: Mit rechnerischen 18,75 EUR über die ersten zwei Jahre ist der "Massentarif" active 100 sogar 3,75 EUR teurer als ein D1 relax eco 100. Zusätzliche Nachteile sind dann noch fehlende Kostenkontrolle, keine kostenlose Mailbox und weniger Packs. Bleibt einzig der Onlinevorteil mit den FreiSMS und das buchbare surf&email.


    Ich kann mir nicht helfen ... was wollte o2 uns mit dieser Veränderung sagen? Es ist lediglich in den ersten zwei Jahren eine leichte Verbesserung zu den bisherigen Active ohne Handy und ein "Aktionspreis" für die grossen Minutenpakete. Den besten "100er Minutenpaket-Tarif ohne Handy mit super Netzabdeckung" hat trotzdem wohl noch der wirkliche Premiumanbieter. Ganz zu schweigen von diversen Alternativen, die in diesem Revier wildern: Sommerhit, Simyo und co.


    (lediglich wenn man alle Vorteile von t-mobile nicht nutzt und >20 SMS monatlich schreibt, lohnt sich o2 ... das finde ich allerdings ein wenig mager)

    Sas hört sich ja übel an ...


    Seit wann ist das denn so? Besteht die Gefahr per Tarif/Taktungswechsel in die neuen Rechnungen reinzukommen? Bleibt die .csv denn in der bekannten Version?


    und noch eine OT-Frage: Was passiert, wenn ich zusätzlich zum bereits bestehenden Genion Duo online noch einen weiteren Genion buche. Komme ich dann auf dieselbe Rechnung, oder geht das dann separat?


    btw: Wenn ich die Sache dann so betrachte, sind die bei o2 verfügbaren Musterrechnungen ja die Komfort-Teile. Gibt es für die "neuen" auch Muster?

    zipzip:


    Kannst doch einfach so auf die Festnetznummer anrufen ... musst nur entsprechende Einstellungen in der 1010 und im Handy vorgenommen haben, dass Du auch auf die Mailbox geleitet wirst. Entweder entsprechend lange warten oder "wegdrücken".

    Hmm - dank Genion habe ich öfters schon mal Faxe auf meine o2-Karte bekommen...


    Die werden als ganz normales Gespräch signalisiert und wenn man drangeht, dann kommt das typische Fax-Piepsen. Über den Umweg über die Mailbox, die ja Faxe empfangen kann, habe ich die auch immer korrekt bekommen.


    Mangels eines mobilen Faxgerätes kann ich nicht sagen, ob es wirklich geht. Allerdings würde mir nichts einfallen, warum es mit einer einfachen o2-Karte nicht gehen sollte...

    Nein, gibt es nichtmehr -> alle jetzt zu bekommenden Tarife haben eine 24-monatige Vertragslaufzeit.


    Der Grund ist IMHO genau der, den Du genannt hast: Ein Teil der Leistung, die der Verbraucher erbringt, ist die zweijährige Bindung. Meines Erachtens wäre es durchaus möglich und auch kundenfreundlich, wenn man dem Kunden das vorzeitige Wechseln ermöglichen würde.


    Was dann passiert, kann man aber auch einfach voraussehen: Jemand bucht einen Vertrag "ohne Handy" und will nach sechs Monaten da raus. Geht nicht. Elegante Lösung? Den Vertrag auf "mit Handy" umschreiben und Handy verticken. Sim wandert in die Schublade.


    Oder etwas abgedrehter: Jemand hat "ohne Handy" ohne Aktion. Irgendwann braucht er entweder 1. ein Handy(bzw. verkauft es) 2. es gib eine neue "ohne Handy - Aktion". Lösung: ohne Handy auf mit Handy umschreiben, Handy abgreifen und einen neuen ohne Handy-Aktionstarif abschließen. Ergebnis: quasi-Wechsel in den Aktionstarif mit Nebeneffekt der bwhz.

    Altverträgen würde ich auch nicht hinterherweinen ... wenn's durch die neuen Optionen gerechtfertigt ist. Die neuen Tarife allerdings machen IMHO aber den genion komplett kaputt.


    Zugunsten vom eventuell nützlichen "o2-inside" und der Möglichkeit des Weekend-Packs verspielt man ganz schnell den Allround-Charakter des Tarifes. 50ct mobil ins Festnetz waren schon recht übel, ließen sich aber oft durch die mobile Option noch so gerade verkraften. Dagegen sind 70ct 60/60 in Fremdnetze nichtmehr hinnehmbar.


    Mit Genion hat man halt eine Festnetznummer, die homezone und sonst nicht ganz die günstigsten Tarife. Trotzdem hat man einen generell gut nutzbaren Vertrag und kommt oft sogar im Vergleich zu den Pakettarifen ganz gut weg. Bei dem neuen Genion würde ich das nichtmehr unterschreiben...