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Dass die 50 Länder die Ziele für die Anrufe/SMS sind, ist bei der Formulierung an sich schon eindeutig. Die Frage ist bloß, von wo aus. Aber ich glaub nicht, dass das so deutschlandzentriert ist, wie sich das hier wohl Einige vorstellen. Steht Deutschland in der Telefonieliste? In der Datenroamingliste offenbar schon.
Deutschlandzentriert hätte ich jetzt so erwartet und verstanden, im Sinne es wird eine +49-Rufnummer zugewiesen oder, beispielsweise durch Portierung, verfügbar gemacht. Mit einer ausländischen Rufnummer ist der Markt für den Durchschnittsuser eigentlich tot, das zieht dann wirklich nur die datenhungrigen Poweruser mit anderer Telefon-SIM an...
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Um die berechtigte Frage von gangsti aufzugreifen: ich finde es weiterhin ein wenig missverständlich formuliert. Telefonie und SMS in 50 Länder, also gemeint Telefonie und SMS von Deutschland in die 50 Ländern, oder dann jeweils nur "im Roaming vor Ort" auch Telefonie und SMS inklusive, ggf. auch noch neben dem Land vor Ort auch nach Deutschland? Lieber hrgajek, vielleicht gibt es da eine klarere Leseart? Ansonsten bietet das Free Mobile zwar doppelt so teuer (19,99 EUR/Monat), aber inkl. der laut Artikel "teuren" Destinationen Kanada, Arabische Emirate... an.
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Ich tippe eher darauf dass Tethering ggf. auch aktiv auf Netzebene verhindert werden soll. Rein vom Smartphone aus dürfte es dann schwer werden, nennenswerten Schaden im Tb-Bereich anzurichten.
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Grundsätzlich scheint sich ja auch der Gesamtmarkt zu verändern. Free in Frankreich bietet sehr nachdrücklich den Wechsel auf die "weltweite" (Daten-)flat an, bei jedem Grenzübergang kommt neben der Roaming-Info noch eine zweite SMS im Stil
Zitat
Info Free : Pologne 🌍
XYZ, évitez le hors-forfait internet avec le Forfait Free Max : data illimitée en 5G/4G en France et dans +140 destinations, dont Pologne.
29,99€/mois. Sans engagement. Pour consulter et conserver la Brochure Tarifaire, RDV ici m.free.fr/BT
Répondez « OUI »
par SMS pour accepter les conditions et changer de forfait. Valable 7 jours.
Changement de forfait effectif à minuit (heure française). 14 jours pour changer d’avis. Soumis à conditions. Stop SMS 2030
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Also im Sinne verhindere Aufschläge, wechsle ganz einfach sofort in den unbegrenzten Tarif. Auch andere Anbieter bieten ja mehr oder weniger schon länger zumindest für Europa im nicht EWR-Sinne solche Angebote, und ich sehe auch zunehmend bei den Anbieter in den USA solche Tendenzen. T-Mobile US hat Roaming in 215 Ländern "inklusive" (High Speed je nach Tarif, danach Drossel), AT&T nimmt 12$ pro Tag für die erste Leitung, weitere Karten auf derselben Rechnung 6$ pro Tag bei max. 10 Tagen Berechnung pro Abrechnungsraum "roam like at home" in 210 Ländern, Verizon analog 12$ pro Tag mit 5Gb pro Tag high speed und dann Drossel. Freedom Mobile in Kanada bietet in 120 Ländern Roaming ohne Aufschlag ("Roam beyond"), Bell, Rogers und Telus mit dem amerikanischen Modell pro Tag jeweils 13CA$, 18CA$ und 16CA$.
Die Großhandelspreise scheinen zu erodieren, und das deckt sich ja auch mit dem überbordenden Reise-eSIM-Markt.
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Wer dss nicht genacht hat ( und in den letzten 30 jahren hatte man im Schnitt wohl 3...4 mal die Chance zum Wechseln ) ist doch selbst Schuld.
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Jeder autokilometer der eingespart wird, senkt die nachfrage nach fossilen brennstoffen und damit letztendlich die Preise.
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Private fahrten und das benzin dafür sollte eben nicht subventioniert werden. Wer sich halt für ein billigeres haus auf dem land entdchieden hat....hat ja beim kaufpeeis gegenüber einem haus in der stadt ordentlich gespart....da darf er jetzt auch ruhig im rahnen seiner entscheidung auch bei höheren benzinpreisen für seine entscheidung mit bezahlen ( ausser eben den Fahrten zur arbeitsstelle ).
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Vielleicht erstmal Flugzeugbenzin besteuern, die Privatflüge insbesondere nach Asien sind reine Verschwendung und sollten nicht subventioniert werden. Merkste selber, ja?
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Für mich ist der Artikel eine Ansammlung von vielen Manager- und Marketing-Sprüchen. Bleibt abzuwarten, was dabei herauskommt und welche Angebote tatsächlich dann kommen. Eine Abschaffung von Prepaid halte auch ich für wenig sinnvoll, denn damit gehen sehr viele Anwendungs-Szenarien und Kundengruppen verloren. Gut, es sind wahrscheinlich auch die weniger profitablen Kundengruppen, und aus Sicht des Gewinns dann verschmerzbar. 
Es sind Kundengruppen die unterm Strich dann doch nicht nur Kleingeld einwerfen, sondern schon an Produkt und Marke gewöhnt, gar vielleicht gebunden werden. Denk mal an die ganzen Kinder und Jugendlichen, die heutzutage schon viel früher mit Smartphone unterwegs sind. Das sind die Kunden von morgen, die heute teils noch nicht mal geschäftsfähig sind... Wir sehen ja auch in anderen Märkten, wie Italien, den Stellenwert von Prepaid.
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Ist jetzt womöglich kein Trost, aber bei unseren Reisen diesen Sommer klappte es mit der Freephone-Karte in einem iPhone sehr gut, und mit den Drillisch-Karten in Android-Smartphones (Sony Xperia und Redmi) auch ohne größere Auffälligkeiten (UK, F, BE, NL, LU, PL).
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Es geht nicht unbedingt ums Kernnetz, sondern um die dem Client zugewiesene IPv4-Adresse, respektive IPv6-Präfix. Nur so kann ja eine Remoteverbindung von aussen zur Box hergestellt werden. Fritz weist diesen Umstand auf der MyFritz-Verbindungsseite für die Box so aus:
Dein FRITZ!-Gerät hat sich bei MyFRITZ!Net mit einer nicht öffentlich erreichbaren IPv4-Adresse registriert. Diese Adresse ist nicht aus dem Internet erreichbar. Die Weiterleitung auf dein FRITZ!-Gerät wird voraussichtlich scheitern.
Diese Meldung kann die folgenden Ursachen haben:
Dein FRITZ!-Gerät ist nicht direkt mit dem Internetanschluss verbunden, sondern wird hinter einem anderen NAT-Router betrieben. Der MyFRITZ!-Internetzugriff kann nur genutzt werden, wenn dein FRITZ!-Gerät direkt mit dem Internetanschluss verbunden ist.
Dein FRITZ!-Gerät hat von deinem Internetanbieter keine öffentliche IPv4-Adresse zugewiesen bekommen. Dies kommt z. B. an Anschlüssen vor, die mit dem Dual-Stack-Lite-Protokoll betrieben werden. Wende dich an deinen Internetanbieter um zu erfahren,
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Die Frage ist noch ungeklärt, ob man über eine Spusu-SIM ohne Bauchaufschwünge fernadministrieren kann. Mit einer Kaufland-SIM geht das völlig problemlos, wenn man den richtigen APN setzt.
Du meinst den Fernzugriff auf die Fritzbox, beispielsweise über MyFritz? Das geht bei Vodafone selbst nur via IPv6, da tapfer 10.x.x.x IPv4-Adresse zugewiesen werden und die Box (hier 6890 LTE an einem Aufenthaltsort) sich mehrmals täglich neu einwählt bzw. vom Netz getrennt wird und sofort neu verbindet. Die box bekommt ein globales IPv6-Prefix /64, und zieht sich daraus eine IPv6-Adresse welche sie auch bei MyFritz registriert (und damit im DNS abrufbar ist). Ich gehe also davon aus dass Spusu ebenfalls keine routbaren IPv4 zuweisen kann, und ob Spusu überhaupt IPv6 unterstützt, das wurde hier noch gar nicht sicher geklärt...
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Schon ein wenig eine Henne-Ei-Problem, auch bei DSGVO-Anfragen muss die beauskunftende Stelle zweifelsfrei sicherstellen dass der Anfragende berechtigt ist, und ihn dafür identifizieren, denn anhand der oft kursierenden Daten aus Datenlecks kann ja sonst jeder[tm] weitere sensible Personendaten erhalten. Hier (KDöR) wird dann oft die persönliche Vorsprache mit Ausweis erbeten 