Beiträge von CK-187

    Es ist doch ein offenes Geheimnis das selbst deutsche Firmen teilweise keine Steuern zahlen. Ganz besonders die die mehrere zehntausend Mitarbeiter haben und von denen noch 30 andere Firmen mit hunderttausenden Stellen abhängig sind.


    Bevor die Unternehmen damit drohen abzuhauen nimmt man als Staat eben in Kauf indirekt "nur" durch die Steuern der Arbeitnehmer finanziert zu werden. Hauptsache dem Zuhälter der Wirtschaft gehts gut.

    Ich bin der Meinung das sich das System komplett ändern sollte. Treffer die von einem Angriff ausgehen sollten anders (evtl. doppelt) gewertet werden. Bin jetzt kein Experte in der Sportart aber gestern sah das bis auf einige Ausnahmen so aus, als hätte da einer versucht zu boxen und naja, der Klitschko stand da auch im Ring.


    Das was der Klitschko gestern gemacht hat kann er dann gerne mit seinem Bruder beim Opernball in Wien veranstalten. Da sollen die ja auf Walzer spezialisiert sein ;)



    Ja und nein.
    Solange Koalitionen nicht vom Bürger gewählt werden können haben solche nunmal 0,0%. Nur weil sich ein System entwickelt hat und für viele als selbstverständlich gillt bedeutet das noch lange nicht das es so auch richtig ist. Zumindest kann man nicht von Demokratie reden wenn jemand regiert den 90 oder 95% der Wähler eben nicht haben wollten ;)


    Ob das jetzt die FDP oder die Grünen sind spielt dabei eigentlich auch keine große Rolle. Die müssten sich u.U. einer Partei anschließen und man wüsste vorher wen man am Ende wählt ;)


    Deshalb schrieb ich ja auch vorher schon das ich dafür bin das Wahlrecht zu ändern und Koalitionen zu berücksichtigen.

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Nein, höchstens zu einer anderen Demokratie. Ich finde die hiesige Mischung aus Mehrheits- und Verhältniswahlrecht sehr gut, ist auch nicht weniger demokratisch als reines Mehrheitswahlrecht (GB, FR) oder reines Verhältniswahlrecht (NL).


    Das ist aber keine wirkliche Demokratie. Wenn ich mich für eine Parte entscheide dann entscheide ich mich gleichzeitig auch gegen die anderen Parteien. Zu regieren hat in einer Demokratie nur derjenige der auch gewählt wird bzw. werden kann. Und da es keine Koalitionen zu wählen gibt hat das System auch nichts mit Demokratie zu tun. Mein Lieblingsbeispiel sind die Grünen. Die haben IMHO in einer Regierung nichts, aber garnichts verloren.
    Wieso nicht? Ganz einfach. Sie haben immer um die 10% (+/- 1-2%). Das heißt das 90% der Wähler diese eben nicht in der Regierung haben wollen. Wenn diese Nichtgewählten am Ende in einer Regierung sind dann ist das eine ähnliche Form der Demokratie wie man sie gerade in China hat.


    Ich sag es nochmal. Solange keine Koalitionen auf dem Wahlzettel stehen haben diese immer 0,0% aller Stimmen--->.<---

    Zitat

    Original geschrieben von rmol
    Das ist das französische Modell, es führt jedoch nicht zu einer homogeneren Parteienlandschaft. Im zweiten Wahlgang nur zwischen Pest und Cholera wählen zu können ist auch nicht jedermanns Sache...


    Aber zu deutlich mehr "Demokratie" ;)


    Was die These bestätigt das man Intelligenz nicht durch Bildung erreicht, als gebildeter Mensch trotzdem Dumm sein kann und mit dem Alter die Weisheit kommt ;):D

    Zitat

    Original geschrieben von john-vogel
    Deutschland steht außenpolitisch besser da denn je. Wir haben weltweit ein sehr hohes Ansehen...


    Sorry aber das ist schlichtweg falsch.
    Du darfst nicht das sehen was man dir als deutschen sagt sondern das was man sich im Ausland gegenseitig sagt. Und glaub mir, die Nazivergleiche in manch südländischer Zeitung kommen meinungstechnisch nicht von ungefähr ;)


    Man sieht Deutschland vielleicht nicht als den mordenden Hitler aber trotzdem als einen Diktator. Kriecht ihm wie bei jeder Diktatur in den Ar... (daher deine Ansicht) und wenn man die Gelegenheit bekommt...naja ;)


    Fakt ist das Deutschland aus der Kriese satte Gewinne gemacht hat. Das ist auch das gute Recht von Deutschland. Aber im Ausland kommt das garnicht gut an. Auch wenn man den Deutschen was anderes suggeriert.


    Edit: natürlich ist diese Meinung nicht auf das Volk bezogen sondern auf die Art der Politik ;)

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    Original geschrieben von stanglwirt
    schönrechnerei.... letztlich sind 16% nicht im parlament vertreten und das ist sicher keine besorgniserregende zahl.
    die nichtwähler hier mit einzubeziehen ist unrichtig, denn niemand kann sagen, dass diese eine partei gewählt hätten, welche nun nicht vertreten sind. wenn man schon die nichtwähler in irgendeine weise reinrechnen will, dann wohl in der art, dass diese genauso gewählt hätten, wie die wähler. prozentual tut sich da also überhaupt nichts.



    Die Schönrechnerei findet doch schon bei der Koalitionssuche statt. Viele reden von RRG dabei hatte RRG als solches exakt 0.0 Stimmen. Ebenso alle anderen Koalitionen ;)
    Es funktioniert doch sowieso nur weil sich mittlerweile der Gedanke eingebürgert hat das Rot/Grün und Schwarz/Gelb im Prinzip zusammen gehören.


    Ich wäre für ein komplett überarbeitetes Wahlsystem indem auch Koalitionen berücksichtigt werden. So kenne ich z.B. viele SPD-Wähler die einzig wegen den Grünen eine andere Partei oder garnicht gewählt haben.


    Ich würde gerne mal wissen wie viele Bürger sich z.B. Rot/Gelb wünschen.