Beiträge von Sencer

    Das Sagem D50T ist ein Analogtelefon, wenn ich das jetzt richtig gesehen habe. Daher hast du wohl auch keine ISDN-Leitung verlegt, sondern ein "normales" Telefonkabel vermutlich mit TAE-Steckern an beiden Enden.
    Wenn beide Geräte auf derselben Leitung laufen sollen, dann kannst du einfach einen TAE-Adapter vor das Telefon stecken, der dir den den Anschluß von 2 oder 3 Geräten erlaubt.

    Zitat

    Original geschrieben von flomarco
    Na ja, der Witz ist ja, dass es auch problemlos mit der 1.0 ging, aber eben auf einmal nicht mehr.


    Habe eigentlich auch nichts großartiges installiert.


    Leg doch einfach mal ein neues Profil an, wenn du doch etwas gemacht hast, und es nach einer Neu-Installation noch da ist, dann werden die Rückstände davon wohl im Profil sein. (Du solltest in der Mozilla Firefox Programmgruppe den entsprechenden Eintrag haben um ein neues Profil zu erstellen)

    Hi Dingens,


    IIRC war es so, dass die Telekom um den Jahreswechsel (ich weiß leider nicht mehr genau welches Jahr) angefangen hat UR-2-fähige Modems auszuliefern. Die älteren waren nur weiß, die neuen waren von den Abmaßen her kleiner und hatten einen mittigen Magenta-Streifen in der Mitte (kann mich nur noch grob erinnern). Allerdings habe ich Stimmen gehört, die sagten, dass schon früher im Prinzip UR-2 fähige Modems ausgeliefert wurden, denen man es von außen nicht ansah. Wenn du die Möglichkeit hast, vielleicht einfach mal bei einem Bekannten anschließen der nach 2002 (?) DSL bekommen hat bzw. bei einem anderen Anbieter ist.




    Was meine eigenen Fragen angeht:


    Ich habe jetzt alles neu verkabelt, es war überwiegend mit Trial & Error aber es lief. Zu 2) habe ich herausgefunden, dass sowohl a) als auch b) funktionieren.
    Zu 3) habe ich einfach die Eumex angeschlossen, "normales" Netzwerkkabel ging wegen der Belegung nicht, dafür hat die Cross-Over-Belegung ihre Dienste ohne Murren verrichtet. An den Widerständen habe ich nichts geändert. Lediglich den Terminaladapter habe ich über einen Schieber wie beschrieben ausgeschaltet, damit eingehende Anrufer nicht dort landen, wenn das Telefon an der Eumex gerade besetzt ist.


    Im Router kann man einfach den Assistenten für den Arcor Zugang benutzen (Web-Schnittstelle), und dort den T-Online-Usernamen und das Passwort eintragen. Läuft problemlos.


    Nur eine Winzigkeit ( :mrgreen: ) hat mich etwa vier Stunden aufgehalten. Ich war überzeugt mein Passwort hätte neun 9 Stellen, obwohl bei T-Online nur maximal 8 Stellen gehen - was dazu führte, dass nach 9 falschen Versuchen, mein Zugang gesperrt wurde. Da ich nichts darüber wußte, habe ich mich gewundert, dass trort grüner Synch-Leuchte (ja, hab natürlich bei der Fehlersuche alle Geräte hin und her [wieder] angeschlossen und ausgetauscht) keine Verbindung hergestellt werden konnte. Glücklicherweise hat man mir die Sperre nach einem netten Plausch mit der T-Online-Hotline wieder aufgehoben (T-Online-Nummer und Buchungskontonummer bereithalten).


    So, das wars, wenn jetzt Arcor kommt, müßte ich eigentlich nur noch die neuen Zugangsdaten im Router eintragen. Vielen Dank nochmal an die beiden Tippgeber. :)

    Zu später Stunde noch, so flotte Antwort. Herzlichen Dank.


    Das Modem macht gleich zweierlei Probleme: Zum einen ist es vermutlich nicht UR2-Fähig (bin ziemlich früh umgestiegen), zum anderen soll schon besser auf den neuen Router-Modem-Kombi umgestiegen werden, da der alte Router beim WLAN gelegentlich Probleme machte, langsamer war.
    Unglücklicherweise, wird das aktuelle DSL-Modem über "zwei Drähte" versorgt, die ich so beim Arcor/Zyxel Teil nicht dran gefriemelt kriege.


    Falls ihr also noch was zu den anderen Fragen wißt wäre ich euch noch dankbarer. :) Wie aus den Fragen deutlich wird, ist noch nicht so ganz klar, wie es nachher aussehen soll, tendenziell wären weniger Geräte schon praktischer.

    Ein bisher T-Com nutzender Haushalt steigt auf Arcor um. Vorhanden sind bisher Splitter, NTBA, Eumex504, DSL-Modem, Router.


    Arcor versandte nun die DSL Starter-Box (Splitter, NTBA, Terminaladapter in einem), sowie ein DSL-Modem-Router-Kombi. Dazu nun folgende Fragen:


    1) Kann theoretisch die ganze Hardware so wie bisher weiter genutzt werden, oder muß man die Starter-Box von Arcor installieren, und die alten Geräte (Splitter+NTBA) herausnehmen?


    2) Arcor hat für die DSL-Starter-Box ein Kabel mitgeschickt welches zu kurz ist (TAE6F - RJ11 mit Nase seitlich). Ist es möglich
    a) einfach das TAE-Ende mit einem normalen TAE-Kabel zu verlängern?
    b) oder einen TAE-Stecker an die Wanddose, und dann die beiden relevanten Adern über ein (bereits verlegtes) Kabel an die Starter-Box zu führen. Hinter einer Abdeckung sind dort zwei Klemmen fürs Amt vorhanden. (Das bereits verlegte Kabel wird aktuell für die Verbindung Splitter - DSL-Modem verwandt.)
    c) falls a + b nicht geht, worauf muß ich beim Kauf achten? Ich habe gesehen, dass es auch RJ11-Stecker gibt, welche die Nase mittig haben, und habe gehört, dass es auch unterschiedliche Belegungen geben soll (da wohl nur 2 von 4 Adern verwendet werden).


    3) Den eingebauten Terminaladapter kann man nach Anleitung zu urteilen abschalten. Da die Eumex504 nach Möglichkeit weiter genutzt werden soll, nun folgende Frage:
    a) Sowohl bei der Eumex, als auch bei der Starter-Box sind RJ45-Stecker vorhanden. Aber wie sollte hier die Belegung aussehen? Wie bei mormalem Netzerkabel? Oder wie bei Cross-Over-Kabeln wie sie zum direkten Verbinden zweier Rechner verwendet werden? Oder ganz anders?
    b) In der Anleitung zur Starterbox steht folgendes: "Abschlusswiderstände - Wenn sie die StarterBox in der Mitte ihres externen S0-Busses installieren, müssen Sie die Abschlußwiderstände der Starterbox ausschalten. Werkseinstellung: S0-Abschlusswiderstand 100 Ohm [Abbildung]" Im vorliegenden Fall, soll wie gesagt vom Amt an die Starterbox, dann an die Eumex gehen, wo ein paar analoge Endgeräte dran hängen. ISDN-Geräte werden keine benutzt. Muß ich da was an der Einstellung ändern?



    Vielen Dank für eure Hilfe, und sorry falls einige Fragen zu naiv klingen sollten.

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Aber was die Integration von muslimischen Einwanderern angeht, denke ich das so eine Puppe überhaupt nicht förderlich ist. Ich würde nie sagen das die Puppe jetzt ansich böse ist, nur schafft sie imho schon eine harte Grenze zwischen muslimischen Kindern und Kindern anderer Religionen, die man dann später nicht mehr so leicht einreissen kann.


    Was du meinst ist Angleichung oder Assimilation. Dafür ist sie in der Tat nicht förderlich. Aber für Integration ist es überhaupt kein Problem. Wenn du bspw. in den letzen Wochen verfolgt hättest was auf EU-Ebene über Integration diskutiert wurde, dann hättest du mitbekommen, dass aus Madrid Vorschläge kamen, dass die EU-Staaten sich verpflichten sollten, die Kultur und Sprache der Immigranten zu fördern. (Es gehörte dann allerdings nicht zu den Leitlinien zur Zuwanderung auf die man sich geeinigt hatte). Dies soll nur Illustrieren, dass die Beibehaltung von kulturellen Eigenheiten, nicht schädlich ist, sondern sogar förderlich sein kann für Integration.
    Voraussetzung ist natürlich immer, dass andere elementarere Notwendigkeiten für Integration berücksichtigt werden. Wenn diese allerdings fehlen, dann ist es auch herzlich egal, ob es nun so eine Puppe gibt oder nicht.

    D-Love: Findest du, dass die Original-Barbie ein gutes, positives und ein, für die Entwicklung eines Kindes, förderliches Bild von der Frau in der Gesellschaft erzeugt?


    Man regt sich über das Kopftuch auf? Es ist jederzeit abnehmbar, und sie hat darunter manchmal blondes, manchmal dunkles Haar.


    Was ist mit den unrealistischen Körpermaßen der normalen Barbie - kann es nicht auch schädlich sein, wenn man einem Kind ein Vorbild von Schönheit gibt, welches alles andere als erstrebenswert bzw. überhaupt erreichbar ist?

    Eine seit Ende der 90er Jahre fortgeschriebene Reihe von Romanen namens "Left Behind", beschreiben in Form von Fiktion wie das Ende der Welt aussehen soll, und die Autoren halten sich dabei nach eigenen Angaben sehr nah dran, oder besser basieren ihre Geschichten darauf wie es in christlichen Quellen dargestellt sein soll. Es wird beschrieben, dass die Guten zu Gott heraufgeholt werden (sie verschwinden von einem Tag auf den anderen), und auf Erden das Chaos ausbricht und es wird erzählt wie die "Zurückgebliebenen" ("Left Behind") diese Zeit erleben, und (Überraschung *G*) ihren Glauben an den christlichen Gott (wieder-)finden oder alternativ zu Grunde gehen.


    In den USA ist die Reihe bereits seit Jahren in diversen Bestseller-Listen zu finden. Hier bei Amazon könnt ihr einen Blick auf das Buch und die Rezensionen werfen:
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0842342702/
    http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/0842329129/ (mit Look Insinde Funktion)


    Was haltet ihr von solcher Literatur? Könntet ihr euch vorstellen, dass sie in bestimmter Ausprägung bzw. wenn sie auf bestimmte Leute trifft problematisch wäre? Glaubt ihr dass vergleichbares auch in Deutschland so populär werden könnte?