Beiträge von it-hase

    Komisch, anstatt es einfach mit Rabatt abzuverkaufen. Wäre sinnvoller als es zu entsorgen.

    Typisch für Apples Marketingstrategie – seit damals, als die ihre Lisas in der Wüste vergraben hatten, weil sie nicht mehr verkauft werden sollten.


    Habe vor ein paar Tagen das YouTube-Video dazu gesehen …


    Quellenangabe

    Hallo ThomasK,


    ich kann mich der Antwort von kaffeepad nur anschließen.:thumbup:


    Und hier noch persönlichen Senf/Erfahrungen und Tipps hinzufügen:

    Sonst meide ich jede Cloud, aber Bitwarden verschlüsselt lokal alles (nicht nur die Passwörter!) und speichert Hashwerte auf deren Servern, wobei Du USA oder EU wählen kannst (etwas versteckt, darauf gehe ich unten detailliert ein).

    Deshalb verwende ich inzwischen auch Bitwarden (Gratisversion, nachdem ich erst das Jahresabo für 10 USD abgeschlossen hatte).

    Davor nutzte ich jahrzehntelang nur KeePass auf PCs/Notebooks und seit Jahren KeePassDX für Android.

    Und für die iPhones hatte ich Strongbox gekauft, zuletzt sogar Strongbox Zero, welches völlig offline arbeitet (auch Open Source).


    Mir kommt es bei solch wichtiger Software nicht auf den Preis an.

    Der Schutz der eigenen Identität sowie aller Kontodaten ist unbezahlbar.

    Da sollte man einem guten SW-Entwickler schon dankbar sein.

    Daher zahlte ich für KeePassDX gern die 10 EUR im Google Play, die 10 USD an Bitwarden und einiges mehr an die britische SW-Schmiede von Mark McGuill.


    Die EU hat inzwischen viel verrücktere Ideen (Chatkontrolle), daher ist es vielleicht gar nicht verkehrt, in Bitwarden die Voreinstellung für den Serverstandort auf USA zu belassen und die eh komplett verschlüsselten Daten dort zu speichern.:/

    Denn im Fall der Fälle kann es sein, dass die Behörden der USA keine Daten herausgeben. :P


    Um den Serverstandort in Bitwarden auszuwählen, muss man die Registrierung ganz langsam angehen – sonst ist man schon für den Server in USA registriert, bevor man es kapiert hat.8|

    Grund: gleich im ersten Dialog ist – ganz unscheinbar – entweder mittig auf dem Display (Smartphone) oder ganz tückisch im Webbrowser von PC/Notebook ganz unten weit weg von der Eingabemaske (!) der Server auszuwählen.

    Da steht ausklappbar: Server: bitwarden.com – erst nach Anklicken von bitwarden.com wird sichtbar, dass man eigentlich die Wahl hat
    (bitwarden.eu) …


    Bitwarden ist Open Source und wirklich exzellent und bewährt – wer neugierig ist, sollte die kostenlose Version wirklich mal ausprobieren.

    Der Zugang bietet auch in der kostenlosen Version 2FA, was man über die Browseroberfläche aktivieren kann und auch dringen tun sollte!

    Mit einem langen Masterpasswort und aktivierter 2FA ist Dein Passworttresor dann ziemlich sicher.


    Tipp für Auslandsreisende:

    Fingerabdruck kann mit oder ohne Gewalt eher erzwungen werden als ein Passwort.

    In Schurkenstaaten nimmt man Dir bei Polizeikontrollen das Smartphone ab und versucht es zu knacken, on-the-go, durch Anschluss an ein „Zauberkästchen”.

    Sei darauf vorbereitet (z. B. kann in GrapheneOS eingestellt werden, dass das Gerät sich nach x Stunden Nichtbenutzung herunterfährt – moderne mobile Betriebssysteme sind in diesem Zustand fast unmöglich zu knacken – im Gegensatz zu Standby).


    BTW: GB gehört auch zu diesen Staaten, wo Du jederzeit anlasslos Dein Smartphone samt PIN einem Polizisten aushändigen musst.


    Schönen Urlaub! ;)

    Zitat Notebookcheck:

    Zitat

    Apple verteilt eine Reihe von Updates für iPhones, iPads, Apple Watch und Macs sowie MacBooks.

    iOS 16.6.1, iPadOS 16.6.1, macOS Ventura 13.5.2 und watchOS 9.6.2 stehen zum Download bereit und schließen eine Sicherheitslücke.


    Zitat MacGadget:

    Zitat

    Apple hat heute macOS Ventura 13.5.2 (Build 22G91), iOS/iPadOS 16.6.1 (Build 20G81) und watchOS 9.6.2 (Build 20U90) zum Download bereitgestellt. Es handelt sich dabei um Notfallupdates, die zwei als kritisch eingestufte, aktiv ausgenutzte Sicherheitslücken in diesen Betriebssystemen beheben.

    Die neu entdeckten Schwachstellen betreffen die Komponenten ImageIO und Wallet. Apple teilte zur ImageIO-Sicherheitslücke mit: "Auswirkungen: Die Verarbeitung eines manipulierten Bildes kann zur Ausführung von beliebigem Code führen. Apple ist ein Bericht bekannt, der besagt, dass dieses Problem aktiv ausgenutzt worden sein könnte. Beschreibung: Ein Pufferüberlaufproblem wurde durch verbesserte Speicherbehandlung behoben."

    Quellenangabe

    https://www.notebookcheck.com/…effentlicht.747808.0.html

    https://www.macgadget.de/index…-fuer-Mac-iPhone-und-iPad

    Puh, das wäre mir zu stressig.

    Ich lasse für gewöhnlich 1000€ auf dem Girokonto, und erst am Monatsende kommt der Rest aufs Tagesgeld oder ins Depot.

    ^^ Kommt eben auch auf die Menge der Transaktionen an.

    Bei mir sind das pro Tag i. d. R. max. 3 und das auch erst, seitdem die DKB mir „Im Geschäft bezahlen” für meine VISA KK ablehnt und ich seitdemgezwungenermaßen meine selbst bisher temporär gesperrte unerwünschte Debitkarte entsperren musste und nun für kontaktlose Zahlungen vor Ort nutze.

    Ich kam noch nicht dazu, denen hinterherzutelefonieren was das soll.

    Deren Kartenprüfungssystem scheint eh eine Macke zu haben, denn manchmal werden sogar reguläre Zahlungen an Apple Pay (Abo, bekannte Vorgänge!) im ersten Versuch abgelehnt und dann doch akzeptiert. :rolleyes:

    Kleinstbeträge von bekannten seriösen Unternehmen, keine Erstvorlagen. ?(

    Bin gespannt, ob mein D-Ticket Anfang nächsten Monats auch abgelehnt wird … :|

    Wegen der 3,5% fürs Tagesgeld, schiebe ich bei Gehaltseingang die Summe die ich meine entbehren zu können dorthin.

    Zum Monatsende ist es jetzt aber sehr knapp, und Gehalt ist noch nicht da.

    Was ist eigentlich wenn etwas abgebucht wird, und ich ins Minus rutsche, aber am selben Tag aus dem Tagesgeld wieder ausgleichen würde.

    Tagesabschluss ist dann positiv und es werden keine Dispsozinsen berechnet, oder?

    Das mache ich werktäglich so.

    Mein Girokonto halte ich ständig auf Null, alles Geld geht immer sofort aufs TG-Konto.

    Weil es eben auch zum taggleichen Ausgleich geeignet ist (muss nur vor 18 Uhr geschehen).


    Eigentlich wünscht die DKB, dass man mindestens einen Cent auf dem Girokonto stehenlassen muss.

    Aber es funktioniert auch (dauerhaft), wenn man das (immer) ignoriert. ;)

    Auch noch wichtig, aber die blaue App warnt neuerdings deswegen:

    Bei mehreren gleich hohen Beträgen muss der Verwendungszweck abweichend sein, damit die DKB das noch unterscheiden kann und keine Falschbuchung passiert.

    Die App bekommt ja auch schon manchmal so die Buchungen nicht mehr auf die Reihe (durcheinander).


    Und nebenbei: neuerdings wird die VISA KK bei einem Laden abgelehnt, der weiterhin VISA KK nimmt (und nicht nur Debitkarten).

    Naja der Knackpunkt ist, das ich keine VVL gemacht habe, ich hab nur ein Angebot per mail bekommen das nicht so recht hin gehauen hat in der VZ, deshalb hab ich nichts gemacht. Der vom KD hat irgendwas zerschossen, keine Ahnung was er gemacht hat. Einen Vertrag von 0€ wollte ich gar nicht, ein paar € soll o2 schon verdienen.

    Ich werde mal ein paar Tage warten und schauen ob da noch was kommt.

    Ich habe Deinen Beitrag schon verstanden, auch wenn ich das nicht deutlicher ausgedrückt habe (ich lese immer alles Wort für Wort, bin kein „Überflieger” – ich weiß, ist zweideutig, passt aber so oder so auf mich).

    Ja, da hat jemand bei Telefónica gegen Deinen Willen bereits losgelegt und wohl „dann eben ohne Napster, was will der denn, kost´ ja nix!” gedacht.


    – Trotzdem: die Alternative könnte wesentlich teurer sein und ohne Telefónicas Napster-Abo-Geschenk.


    BTW: Meinen Standpunkt zu Musikstreaming kennst Du ja bereits und mir persönlich ist es lieber, dass mir keine meine Musik abdrehen kann.

    Ich habe früher meine CDs gerippt, also ehrlich erworbene echte CDs in höchstmöglicher Qualität in MP3 und manche sogar trotz höherem Speicherverbrauch ins WAVE-Format (.wav) umgewandelt und dann jeweils aufs aktuelle Haupt-Handy überspielt.

    So brauchte das kein Datenvolumen für Streaming und niemand konnte mir meine Musik abdrehen.

    Inzwischen kaufe ich meine Musikalben auch online, speichere diese aber auf externer SSD und kopiere sie wie früher auch auf meine Smartphones.

    Ich will niemanden bekehren oder gar verurteilen, aber vielleicht ist das für Dich auch eine Alternative zu Napster?

    Solltest Du Streaming-verwöhnt sein und keinerlei Musik offline gespeichert haben – die Musiksammlung muss ja nicht sofort auf einen Schlag komplett sein – ich hatte auch nie genügend Geld, um gleich viele CDs auf einen Schlag zu kaufen.

    Aber nach und nach wird die Sammlung vollständig und gehört wirklich Dir. ;)

    Ich sehe es auch in der wöchentlichen Werbung beim Video-Podcast Security Now! oder This Week in Tech (TWiT):

    Discounter Mint Mobile nutzt das Netz von T-Mobile und hat normalerweise abgestufte Tarifmodelle.

    Nun (als Aktion, weiß nicht wie lange) kosten alle Tarifstufen von der niedrigsten bis zu Unlimited durchweg 15 USD/Monat!

    Natürlich mit 5G!

    Quellenangabe

    Mal schnell bei Duck-Duck-Go geschaut …

    https://9to5google.com/2023/06/12/mint-mobile-15-deal/

    https://www.businessinsider.co…t-mobile-plans-deals?op=1

    Jetzt Budda bei de Fiche, Hase ;)

    Was sind Abzock- bzw. Nicht-Abzockmodelle im Musik Streaming Bereich für dich? (sorry wg. etwas offtopic)

    Ja, OT und schwieriges Thema, aber Kurzform: auch Künstler (Musiker etc.) sind Menschen, die einen vollen Kühlschrank brauchen.

    Die Plattenindustrie ist zwar selbst schuld an ihrem Niedergang, aber die Tantiemen für die Musiker sind AFAIK mit jeder neuen Art

    von Medien (zuerst CDs, dann MP3, dann Streaming-Abos) geringer geworden.