Ich habe vor Jahren mal einen Gebrauchtwagen für weniger verkauft. Das Geld liegt immer noch hier.
Vielleicht ist es sogar echt … 
Ich verstehe, worauf Du hinaus willst – mir geht es mit noch kleineren Summen so:
Manch ein Angestellter einer Würstchenbude o. ä. kennt sich mit der elektronischen Kasse nicht richtig aus und anstatt die zurückgegebene Pfandflasche per Tastendruck mit meinem neuen Einkauf zu verrechnen, bekomme ich 25 Cent in bar, womit ich gar nichts anfangen kann.
Das alte Portemonnaie, welches eigentlich nur noch zur Aufbewahrung von ein paar Karten (D-Ticket, KK, Treuekarten) dienen soll, wird immer dicker und schwerer.
Ich zahle seit der Pandemie alles kontaktlos per KK und seitdem mir die DKB gelegentlich die KK ohne Vorwarnung wegen angeblicher Betrugsversuche gesperrt hatte (ohne mich zu informieren oder mir rasch eine neue KK zu senden), nur noch per Apple Pay.
Zwar ist mein Haupt-Smartphone längst ein aktuelles Pixel-Phone mit GrapheneOS, aber da man via Apple Pay noch einfacher und sicherer als mit Plastikkarte bezahlen kann und dabei keine Details an Apple gehen (!), nehme ich das alte iPhone quasi als Geldbörsenersatz immer mit.
–Solange die Internetverbindung der Kassen meiner bevorzugten Händler funktioniert, kann ich damit zahlen, selbst wenn das Fraud-Detection-System der DKB mal wieder übertreibt oder zu Recht die KK sperrt – mittels iPhone = Apple Pay kann ich dann vor Ort immer noch zahlen.
BTW: Als treuer Stammkunde müsste ich im schlimmsten Fall nicht ohne Ware gehen, sondern dürfte ausnahmsweise auch noch am nächsten Tag zahlen.