Beiträge von it-hase

    o2 macht doch gerade das Gegenteil. Neue Privatkunden-Tarife haben doch alle(?) die 300er Drossel.

    Und als es damals kurz vor Umstellung der Tarife auf max. 300 MBit/s hieß, dass man bei rechtzeitiger VVL vor der Deadline weiterhin 500 MBit/s haben wird, war das auch nur heiße Luft – ich hatte meinen o2 Free Unlimited Max (2021) rechtzeitig verlängert, bekam aber trotzdem nur noch 300 MBit/s.

    Damit meine ich nicht die in der Praxis erreichbaren Werte (die liegen bei etwa 20 MBit/s im Download!), sondern was dann vertraglich gewährt wurde.

    Also mir wird die Kreditkarte nicht kostenfrei angeboten. Ich würde eine Gutschrift über 30 Euro bekommen, aber der Preis von 2,49 Euro/Monat bleibt.

    Also bist Du Bestandskunde und hast die Kreditkarte bereits, so wie ich.

    Ist nur eine Werbeaktion für alle, die noch keine echte Kreditkarte nutzen.


    Eine Debitkarte bringt nichts, denn alles wird „sofort” (am nächsten Bankarbeitstag) vom Girokonto abgebucht. Also kein Zinsvorteil.

    Deshalb habe ich damals bei der ersten Aktion, als die Debitkarte massiv beworben wurde, diese absichtlich temporär gesperrt. :P


    Kleinvieh macht auch Mist: ich zahle lieber mit echter Kreditkarte und bekomme alles erst frühestens am 24. des Monats abgebucht.
    Bis dahin bleibt mein Geld auf dem Tagesgeldkonto und gleicht am Lastschriftstag das Girokonto sofort aus.

    Hallo an alle Amazon-Kunden unter euch!


    Meine Sparabos will Amazon nicht mehr an die hinterlegte Packstationsadresse liefern.

    Habe dann geprüft, ob Amazon da etwas umgestellt hat und vielleicht nur die Datenfeldbezeichnungen umgestellt wurden und wir Kunden selbst die Umstellungsarbeit leisten sollen, also einmal „korrigiert”, neu abgespeichert und es funktioniert wieder.


    –Nein, das ist leider nicht der Grund.


    Offensichtlich will Amazon nun endgültig nicht mehr an Packstationen liefern und macht es Kunden unmöglich, eine DHL-Packstationsadresse korrekt als Lieferadresse zu hinterlegen.

    Denn selbst wenn ich den Weg gehe, eine neue Adresse angeben zu wollen und dann deren Link zum Anklicken einer Abholstation verwende, kann ich nur die Packstation wählen. Nicht aber die erforderliche Postnummer, um meine Bestellungen mir zuzuordnen.


    Fazit: Habe meine Sparabos gekündigt und kann so nichts mehr bei Amazon kaufen.


    Geht es jemandem von euch auch so?


    P. S.: An meine Wohnungsanschrift will ich nicht liefern lassen, da ich nicht immer zuhause bin und Amazons bevorzugte Dienstleister unzuverlässig sind.

    und die nicht verstehende Hotline , macht es nicht besser......

    Die dürfen bestimmt nur Telefónicas Intranet nutzen (Handyverbot am Arbeitsplatz, also auch kein Nachvollziehen des Kundenproblems möglich, außerdem „verdienen” die so viel, dass die sich die Tarife von Telefónica eh nicht leisten könnten und eher Kunden von Drillisch sind oder irgendwas mit Prepaid nutzen).

    Ich habe vor Jahren mal einen Gebrauchtwagen für weniger verkauft. Das Geld liegt immer noch hier.

    Vielleicht ist es sogar echt … ;)


    Ich verstehe, worauf Du hinaus willst – mir geht es mit noch kleineren Summen so:

    Manch ein Angestellter einer Würstchenbude o. ä. kennt sich mit der elektronischen Kasse nicht richtig aus und anstatt die zurückgegebene Pfandflasche per Tastendruck mit meinem neuen Einkauf zu verrechnen, bekomme ich 25 Cent in bar, womit ich gar nichts anfangen kann.


    Das alte Portemonnaie, welches eigentlich nur noch zur Aufbewahrung von ein paar Karten (D-Ticket, KK, Treuekarten) dienen soll, wird immer dicker und schwerer.

    Ich zahle seit der Pandemie alles kontaktlos per KK und seitdem mir die DKB gelegentlich die KK ohne Vorwarnung wegen angeblicher Betrugsversuche gesperrt hatte (ohne mich zu informieren oder mir rasch eine neue KK zu senden), nur noch per Apple Pay.


    Zwar ist mein Haupt-Smartphone längst ein aktuelles Pixel-Phone mit GrapheneOS, aber da man via Apple Pay noch einfacher und sicherer als mit Plastikkarte bezahlen kann und dabei keine Details an Apple gehen (!), nehme ich das alte iPhone quasi als Geldbörsenersatz immer mit.

    –Solange die Internetverbindung der Kassen meiner bevorzugten Händler funktioniert, kann ich damit zahlen, selbst wenn das Fraud-Detection-System der DKB mal wieder übertreibt oder zu Recht die KK sperrt – mittels iPhone = Apple Pay kann ich dann vor Ort immer noch zahlen.

    BTW: Als treuer Stammkunde müsste ich im schlimmsten Fall nicht ohne Ware gehen, sondern dürfte ausnahmsweise auch noch am nächsten Tag zahlen.

    Ich habe durch diesen Tarif 2 Sachen gelernt.

    1. liegt am Gerät

    2. ist leider richtig, das kann einen enormen Unterschied machen, weshalb ich auch nach anfänglicher technischer Begeisterung dafür davon abgekommen bin, obwohl Privatnutzer, der selten auf der Mobilfunknummer angerufen wird (nutze dafür fast nur noch sicheren Messenger).


    Außerdem ist das nur für Privatleute geeignet, die selten Anrufe erwarten und selten lange telefonieren, denn wenn auf einer Leitung telefoniert wird, ist die andere nicht erreichbar.


    –Wer beruflich erreichbar sein will/muss, nutzt für die zweite Telefonnummer besser ein separates Telefon.

    Wenn Rufumleitungen zumindest in dem Tarif der einen SIM-Karte gratis sind, könnte man auch eine „RUL bei Besetzt” auf einen Festnetzapparat legen,

    sofern man noch einen Festnetzanschluss hat.

    Wo finde ich denn im Online-Webportal im neuen FONIC-Facelift die Möglichkeit, einen EVN zu erstellen?

    Wie in der App:

    Nach Login siehst Du erstmal die (unvollständige) Übersicht.

    Während Du in der App auf einen anderen Reiter (Tab) tippen würdest und dann wieder zurück auf „Übersicht”, damit alles (!) geladen wird,

    siehst Du im Webportal schon auf der Übersichtsseite oben „Mein Guthaben” und darunter „Kostenübersicht”.


    Wähle „Kostenübersicht”, dann wird diese geladen und weiter unten (unter Aufladungen und Abbuchungen) findest Du „Einzelverbindungen (EVN)”.

    Angefangen hatten sie das schon einmal. Mein alter Genion wurde zum Beispiel zu einem Blue All In S mit unzähligen Zusatzoptionen (meist "Rabatt auf ..."), eine Datenkarte wurde zum Blue Data L.

    Und der nächste Anlauf war dann, die Blue-Tarife nicht mehr aktiv zu vermarkten.


    Aber wenn man „vorne rum” allen Neukunden nur die neuen Tarife anbietet, aber „hinten rum” VVLs in Alttarife weiterhin erlaubt und keine wirklich guten Wechselangebote macht und außerdem alle freien Händler die alten Tarife weiter anbieten dürfen – so wird das nie etwas mit ausmisten. :P