Beiträge von it-hase

    Kellni72:

    Als es noch gar keine Smartphones gab, habe ich zur besseren Vorstellung der Größe die Abmessungen auf Papier gemalt.

    So konnte ich das momentan verwendete Handy drauflegen und optisch sofort sehen, wieviel das in Breite und Höhe ausmacht.


    Um es noch praktischer zu machen, kann man das auch auf Pappe aufmalen, ausschneiden und dann schauen, ob es in vorhandene Taschen oder z. B. eine Gürteltasche hineinpasst.

    Gibt vielleicht ein besseres Gefühl für die Entscheidung.


    Außer den Augen spielen bei der Beurteilung auch die Hände eine große Rolle:

    Wer kleine Hände hat und sein Smartphone außerdem bisher zumindest teilweise einhändig bediente, wird mit einem solchen Klopper weniger Freude haben als jemand, der schon seit Jahren Smartphones beidhändig bedient (und/oder eh größere Hände hat).

    Linus-T:

    Hauptsache, nicht mit der Variante von Vodafone verwechseln!


    Denn abgesehen von den Handlangerdiensten für Geheimdienste und des baldigen finanziellen Zusammenbruchs oder Verkaufs der ausländischen Vodafone wirst Du bei Prepaid von Vodafone auch mit Werbung zugedonnert.

    Vom teilweise üblen Mobilfunknetz selbst in Großstädten gar nicht erst zu reden (was ja an der Sparwut/Investitionsmüdigkeit liegt) …

    Bin damals einer der ersten Lidl-mobile-Kunden gewesen – und vorher einer der ersten Fonic-Kunden.

    Das ist bis heute das sympathischste transparenteste Prepaid-Angebot auf dem Markt.

    Keine Tricksereien, alles einfach und verständlich und sogar Auszahlung des Guthabens, falls man mal mehr als nötig aufgeladen hat.

    Gab es bei Mitbewerbern nicht.

    Der Markt hat sich verändert und ich nutze Fonic mobile/Lidl mobile längst nicht mehr als Hauptanschluss, mag die SIM-Karte aber auch nicht aufgeben.


    Habe mein Fonic-Konto seit Jahren nicht mehr aufgeladen (ewigerKontostand: 0,00 €).

    Letztes Jahr im September kontaktierte der Fonic-Service alle Kunden mit älteren SIM-Karten, um diese kostenfrei umtauschen zu lassen (nicht für LTE (?) oder 5G geeignet).

    Das fand ich prima, denn ich hatte meine SIM-Karte zwar jahrelang ungenutzt in einem alten Handy, das ich regelmäßig zum Laden des Akkus ans Netzteil hing.

    Aber ich wollte sowieso eine neue Triple-SIM haben, um daraus eine Micro- oder NanoSIM herauszubrechen und diese in einem neueren Smartphone als Backup oder zum Testen nutzen zu können.

    Das wäre sonst nicht gratis und wegen sehr seltener Nutzung unverhältnismäßig teuer gewesen.


    Die neue SIM-Karte steckt seitdem – weiterhin ohne Guthaben – als 2. SIM-Karte im Fairphone 3+ und wird weiterhin nicht abgeschaltet. :)

    Anrufe/SMS erreichen mich (getestet!) und falls Fonic irgendwann um Nutzung oder Guthabenaufladung bittet, bekomme ich das mit und lade dann eben mal 10 € auf.

    Oder ich möchte „spielen”/irgendwas ausprobieren und lade deshalb Guthaben auf.

    Ich hatte auch schon den Umstieg für meine Backup-SIM (Telekom MagentaMobil S) geplant, aber wenn deren Kundenportal nicht zuverlässig erreichbar ist und sonst auch manches im Argen liegt, zahle ich lieber weiterhin 39,95 €/Monat, um bei Ausfall des Telefónica-Netzes weiterhin Internet und Telefon zu haben.


    Außerdem habe ich ein ganz schlechtes Gefühl dabei, dass die Kaufabwicklung über eine Klitsche läuft, die erst vor kurzem insolvent war und nach Namensänderung weitermacht.

    Warum die Telekom das nicht alles selbst verwaltet, kapiere ich nicht.


    Das Geburtstagsgeschenk oder Umbuchung/Verrechnung von Startguthaben sind für meine Beurteilung der Zuverlässigkeit irrelevant.


    Zum Thema Startguthaben der Prepaid-Angebote allgemein:

    Dieser Marketingtrick macht Prepaid-Karten quasi gratis, weil die Zielgruppe alles geschenkt haben will (oder wirklich so arm ist, dass sie sich kein Telefon leisten kann).

    Was vielleicht anfangs von einem oder wenigen Prepaid-Anbietern als werbewirksames Alleinstellungsmerkmal gedacht war (ähnlich Übernahme Portierungsentgelt), haben dann aber alle Mitbewerber rasch nachgemacht.

    – Trotzdem ist es legitim, wenn Provider das Startguthaben nur zum Abtelefonieren/Versurfen verschenken, solange das transparent in den AGB geregelt ist.

    Hallo caefer,


    ein Fingerabdruck allein ist viel zu unsicher, daher muss als Basis für diese vereinfachte Authentifizierung erstmal ein richtiges Passwort hinterlegt und als Standardanmeldung hinterlegt werden.

    Das sollte nicht zu einfach und schön lang sein (auf keinen Fall kürzer als acht Zeichen, sonst ist es durch Brute-Force-Angriff innerhalb Minuten geknackt).

    Und Du solltest es Dir im Kopf merken können!

    Denn einerseits musst Du vielleicht mal von unterwegs dringend an Daten auf Deinem Fairphone und andererseits will Dein Fairphone gelegentlich „aus Sicherheitsgründen” Dein Passwort anstatt des Fingerabdrucks – rein zufällig nach x Entsperrungen mit Fingerabdruck.

    Also wie beim iPhone, welches auch nach x-mal Face-ID oder Touch-ID plötzlich und unerwartet das Passwort verlangt.


    Bei mir seit Jahren bewährt: ein Passwort aus x Wörtern, dazu ein sehr langer Satz, bei dem ich von jedem Wort den Anfangsbuchstaben verwende.

    Gewürzt mit ein paar Sonderzeichen.

    Wenn man das mit einer gewissen Logik aufbaut, kann man es sich sehr gut merken.

    Es sollte aber nicht für andere logisch sein, sondern für einen selbst. Kann auch völliger Blödsinn sein, bzw. Unwahrheiten enthalten.

    Aber es muss – für Dich – selbstverständlich sein.

    vossi68:

    Schon klar! Finde ich auch viel zu niedrig.

    Bin schließlich selbst Kleinsparer und habe ewig gebraucht, überhaupt auf solch eine Summe zu kommen.


    Hier für alle die passende Internetseite dafür (FAQ; ohne Zugangsdaten erreichbar):
    https://www.dkb.de/privatkunden/dkb_cash/vwe


    Laut Gerichtsurteil ist Verwahrentgelt eh nicht legal, aber man müsste Zeit, Lust und Nerven haben, um auch die DKB zu verklagen, denn das Gerichtsurteil betrifft nur irgendeine andere Sparkasse und leider nicht gleich alle Banken.

    Deutsches Rechtssystem – man muss es mögen … :rolleyes:

    vossi68:

    Danke für die ausführliche Antwort!


    Seltsam. Dann gilt also für manche wirklich langjährigen (!) Kunden nach Zustimmung der Vereinbarung 50.000 € als Grenze und für die „Neukunden” (erst seit 2008) die doppelt so niedrige Grenze … ?(

    Laut Preis-/Leistungsverzeichnis sind es auch keine 25.000 €, sondern doppelt soviel (gewesen). Schaue ich gleich nochmal nach …

    Auch der Negativzins ab 25.000€ für langjährige Bestandskunden ist eine Unverschämtheit.


    Die Patronatserklärung der BayernLB wurde 2021 gekündigt und die Einlagensicherung ist jetzt die der privaten Banken.

    Da wird die Braut jetzt schön hübsch gemacht, für den geplanten verkauf...

    Da hast Du mich jetzt aber erschreckt!

    Aber nach Durchlesen der von Thomas verlinkten PM kann ich das entspannter sehen, denn der genannte Negativzins gilt nicht für langjährige Bestandskunden!


    Aber ich fürchte auch, dass der (dementierte) geplante Verkauf beschlossen ist.

    Auch wenn es gute Argumente gegen solch ein Vorhaben gibt, die hier schon TT-Mitglieder genannt hatten.

    Verzögert das Vorhaben vermutlich um Jahre, aber wenn die Dummköpfe unter den Entscheiden bis dahin immer noch am Machthebel sitzen, geht's den Bach runter.