Beiträge von caefer

    (...)

    Mit "Anbieter den Dienst" meinst Du den Netzbetreiber auf Seiten des Angerufenen?

    Ja, von dessem Implementation (Signalisierung) hängt es natürlich wesentlich ab, aber für den Außenstehenden ist diese nicht transparent, daher meine Frage.


    Bei meinen Tests (Telekom zu O2 in beide Richtungen) kommt übrigens auf das Wegdrücken keine Ansage, sondern jeweils ein Besetztzeichen.

    Ja genau, der Anschlussinhaber muss das alles einstellen. Der Anrufer hat kein Wahlrecht, sieht es auch nicht, was voreingestellt ist. Erst auf der Telefonrechnung, sofern keine Flatrate gebucht ist.


    Das 'Besetztzeichen' ist eigentlich ein Zeichen für einen vorbildlich eingestellten Anschluss, da keinerlei Kosten für den Anrufer entstehen und ihm signalisiert wird, dass ein Gespräch gerade nicht gewünscht ist.

    (...) Auf Seiten des Anrufers sind mit ##002# alle Weiterletungen abgeschaltet.

    Das ist irrelevant.

    Die Frage ist, was wird angezeigt, wenn du mit

    *#62# oder *#67#

    eine Abfrage machst.

    Selbst wenn du vorher alle Rufumleitungen deaktiviert hast, kann es netzseitig überschrieben worden sein.

    Das war der Hintergrund meiner Frage.

    Ob es dem Anrufer berechnet wird oder nicht liegt daran, wie dein Anbieter den Dienst umgesetzt hat.

    Entweder 'geht er ran' =kostenpflichtig, oder es findet eine kostenfreie Ansage im Netz statt.


    Meines Wissens hat man nur im Telekom Netz eine theoretische Wahlmöglichkeit, ohne auf den Dienst komplett verzichten zu müssen.


    Wenn man keine Mailbox will und keine Anrufinfo SMS könnte man auch noch die Rufumleitung auf eine Nonsens Rufnummer machen.

    Z.B.

    https://www.bundesnetzagentur.…_blob=publicationFile&v=1














    Letzteres habe ich dort auch gelesen, aber trfft es wirklich zu? Zahlen Anrufer ins Vodafone- oder Telefónica-Netz, wenn dort ein Anruferinnerungs-SMS an den Angerufenen ausgelöst wird? (Annahme: keine Mailbox aktiviert, Telefon ist nicht eingebucht; es geht also gerade nicht um's Wegdrücken).

    Welche bedingte Rufumleitung bei 'unerreichbar' ist gesetzt? Selbst wenn du keine eingetragen hast, welche Rückmeldung erhälst du mit:

    *#62#

    Riesen Dankeschön! Sehr cool mal so eine Besetzgradanzeige eines Zuges zu sehen. Vor allem dann die Speedtests auch dazu. :thumbup:

    Klar, man kann auch vieles schlecht reden, mein Punkt wäre nur, rein die Frequenzwahl und die damit auszuleuchtenden Fahrwege der Bahn sind objektiv Verbesserungen zum vorherigen Zustand. Und ja das zählt und wird messbar sein.


    Den Idealzustand kennen wir hier natürlich auch, nämlich 100% Netzverfügbarkeit mit bspw. 1Gbit/s Download.

    Aber ich möchte nicht den dafür erforderlichen Monatspreis bezahlen.


    Und in diesem Spannungsfeld 'Preis-Leistung' finde ich solche Nachrichten von O2 positiv, weil es schon den Anspruch verkörpert sich zu verbessern.

    Das war auch schon mal anders.

    Besseres Netz für Bahnreisende: O2 Telefónica aktiviert zusätzliche Netzkapazitäten an 10.000 Mobilfunkstandorten


    Regionalbahn-Mobilfunk-Netz-1280x720.jpg



    Der Telekommunikationsanbieter O2 Telefónica treibt den Netzausbau entlang der Bahnstreckenvoran: Das Unternehmen stattet alle Mobilfunkstandorte in Gleisnähe mit dem zusätzlichen LTE-Frequenzband auf 900 Megahertz aus. Mit der jetzt erfolgten Aktivierung an 10.000 Standortenversorgt O2Telefónica mehr als 28.000 Schienenkilometer des 33.000 Kilometer umfassenden Bahnnetzes in Deutschland mit besserer Signalstärke. Auf mehr als 11.000 Kilometern Bahnstrecke können Reisende zudem erstmals LTE auf 900 Megahertz im Zug für die mobile Datennutzung verwenden.

    Möglich wird dieser Ausbau durch eine Vereinbarung zwischen den etablierten Netzbetreibern und der für das Schienennetz verantwortlichen Deutsche Bahn InfraGO, die den Einsatz der 900-Megahertz-Frequenz näher an den Schienen erlaubt. Binnen weniger Monate haben die Netztechniker von O2Telefónica das Netz an den Bahngleisen aufgerüstet. Damit kann O2 Telefónica ihren Kundinnen und Kunden mehr Netzkapazität für die mobile Datennutzung im Zug bieten. Den 10.000sten Standort seit Inkrafttreten der Vereinbarung hat O2Telefónica in Lehrte an der ICE-Strecke zwischen Hannover und Berlin in Betrieb genommen. Ob auf der ICE-Strecke Berlin–Erfurt–München, zwischen Köln und Frankfurt oder im Regionalverkehr von Lübeck bis Flensburg: Bahnreisende profitieren von besserer Netzqualität und stabilerer Datenverbindung, egal in welchem Zug sie sich gerade befinden.

    Mallik_Rao_4542_b-standard-1280x720.jpgMalik Rao

    „Wir verpassen dem Mobilfunknetz an der Schiene ein wichtiges Upgrade: Mit der Aktivierung zusätzlicher Netzkapazitäten entlang aller wichtigen Bahnstrecken machen wir einen großen Schritt für mehr digitale Mobilität in Deutschland. Wir schaffen dringend benötigte Kapazität, um die stetig steigende Datennutzung zu bedienen. Kundinnen und Kunden erwarten auch unterwegs ein leistungsfähiges Netz – und wir liefern es. Unsere Privat- und Geschäftskunden sollen reibungslos im Zug surfen, streamen und arbeiten können“, sagt Mallik Rao, Technologie- und Geschäftskundenvorstand von O2Telefónica.


    Durchbruch für besseres Netz auf Reisen


    LTE-Mobilfunkmast bei Sommerstorf

    O2 Telefónica hat 10.000 Mobilfunkstandorte für LTE900 umgebaut oder per Software-Update modernisiert


    Die 900-Megahertz-Frequenz liegt unmittelbar benachbart zum Band des GSM-R-Bahnfunks und konnte bislang nicht in Schienennähe aktiviert werden. Mit erfolgreichem Abschluss des Förderprogramms des ehemaligen Bundesministeriums für Digitales und Verkehr zur Umrüstung der Zugfunkgeräte auf störfeste GSM-R-Module konnten mit der DB-InfraGO gelockerte Vorgaben vereinbart werden. Dank der neuen Regelung bringt O2 Telefónica nun dringend benötigte Kapazitäten direkt an die Gleise.

    O2 Telefónica hat rund 2000 Mobilfunkstandorte vor Ort umgebaut und mit neuer Hardware ausgestattet, sodass diese mit LTE (4G) auf 900 Megahertz funken können. In diesem Zuge hat das Unternehmen direkt auch den modernen 5G-Standard vor Ort aufgerüstet. Weitere 8000 Standorte erhielten per Fernwartung Software-Updates zur Aktivierung von LTE900. Da die Mobilfunkinfrastruktur allen Menschen zugutekommt, profitieren von dem verbesserten Netz auch alle, die im Umfeld der Schienenwege leben und arbeiten. Insgesamt hat O2 Telefónica eine Fläche von 100.000 Quadratkilometern neu mit LTE900 versorgt. Das entspricht fast einer Fläche so groß wie Bayern und Baden-Württemberg zusammen.


    Forschung für Highspeed-Internet im Zug


    Zwei Netztechniker arbeiten an einer Mobilfunk-Antenne entlang einer BahntrasseCredits: Deutsche Bahn/Oliver Lang

    Neue Antennen an der GINT-XT-Teststrecke sollen künftig Gigabitgeschwindigkeiten liefern

    Darüber hinaus erprobt O2 Telefónica im Rahmen des Projekts „Gigabit Innovation Track“ (GINT XT) mit einem Projektkonsortium, wie ein technischer Hinsicht künftig noch mehr Kapazität und höhere Surfgeschwindigkeiten entlang der Bahnstreckenbereitgestellt werden können. Ziel der gemeinsamen Forschung an einer Teststrecke in Mecklenburg-Vorpommern sind technische Lösungen zur Ausleuchtung der Bahnstrecke Hamburg–Berlin.


    https://www.telefonica.de/news…-mobilfunkstandorten.html?





    Ob es deutlich was bringt?

    Aber immerhin, der gute Wille ist da und die dringende Notwendigkeit für Verbesserungen entlang der Bahnlinien kann man in jedem seriösen Netztest nachlesen.


    Ich frage mich nur, ob die Kapazität auf LTE 900 für waggonweise Handyladungen ausreicht. Sonst hätte ich zwar Empfang, kann aber trotzdem kaum Daten nutzen.


    Wie sind eure aktuellen Erfahrungen?

    Schön zu sehen, dass das Recht funktioniert und gegenseitig unterzeichnete Verträge eingehalten werden müssen.

    Es ist nicht möglich, diese einseitig im Nachgang ohne Zustimmung der anderen Vertragspartei (hier: Kunde) zu verändern.

    Man kann daran fühlen, dass hier der Kunde wieder tot prozessiert werden sollte, aber zum Glück ist die Revision auch nicht zugelassen worden.


    Am Ende hat Telefonica/ O2 das Geld für die Easymoney Auszahlungen über die damaligen, deutlich höheren Interconnectiongebühren mehr als verdient.

    Wirtschaftlich haben sie noch nicht mal einen kaufmännischen Schaden erlitten, wobei selbst das für die rechtliche Beurteilung unerheblich

    gewesen wäre und trotzdem haben sie versucht, dass Recht zu beugen.


    Dieses und ähnliches Verhalten von Wettbewerbern im TK Bereich sind mit ursächlich für den immer noch anhaltend schlechten Ruf der Branche.

    Was haltet ihr von der Idee, das Datenvolumen durch die Nutzung von öffentlichen WLANs zu schonen, natürlich nur mit VPN?

    Ich bin mittlerweile nicht mehr bereit mich mit offenen WLAN Hotspots zu verbinden. Das gilt auch für Flughäfen, Hotels, Telekom Hotspots, Kumpel LANs, etc.

    Es sind soviele unsichere Wlans da draussen, teils aus Fahrlässigkeit, teils aus Vorsatz, da müssen meine Geräte nicht rein.

    Und: Fraenk bietet notfalls auch über pass.telekom.de die Möglichkeit das Datenvolumen kostenpflichtig zu pimpen. Also alles im Rahmen.

    Hallo Zusammen,

    ich probiere hier mal mein Glück.

    Leider habe ich die undankbare Aufgabe vom "Familienrat" erhalten bei einer Seniorin in 500km Entfernung die Hotspotfunktion am Androiden einzurichten.
    Ich hoffe, zwar immer noch, dass dort vor Ort jemand in der Lage ist, dass ihr Laptop über das Handy online gehen kann (nichts Wildes nur Emails, Updates, Surfen etc.) aber aufgrund von zunehmender Überforderung ist sie nicht in der Lage die beschriebenen Schritte erfolgreich umzusetzen:

    https://support.google.com/and…Ctethering-%C3%BCber-wlan


    Daher meine Frage: Gibt es irgendeine App oder technische Möglichkeit, dass ich das Remote anstoßen kann?


    Danke :)