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Nach der letzten StoB vom 28. Juli mietet sich Telefonica neu ein am DFMG-Standort HH-Dulsberg, Nordschleswiger Str. 71 (312152), bislang war dort nur die Telekom vertreten.
Kleine Statistik der Stationen im Stadtteil Hamburg-Dulsberg, den neuen Telefonica-Standort schon mitgerechnet, Quelle: EMF-DB.
Telefonica: 5
Telekom: 5
Vodafone: 2
1&1: 0
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In der Datenbank wurde in Hamburg ordentlich aufgeräumt, diverse teilweise vor Jahren außer Betrieb genommene Alt-Standorte, die zuletzt noch drin waren, tauchen nicht mehr auf.
Andere sind weiter drin (Beispiel: 312201 mit letzter StoB von 2006, an der Stelle hat die Telekom seit Jahren ein dickes Indoor-Funkloch auf dem Campus der TU HH).
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In Hamburg-Altona, Harkortstraße 164, steht auf dem Hausdach schon seit Anfang des Jahres neben dem Telefonica-Bestand (StoB: 311277) ein zweiter kleiner Mast mit 1&1-Waffeleisen und LTE-Panels.
Hier gibt es laut EMF-Datenbank keine Standortbescheinigung für 1&1
und die am Mast montierten Antennen sind augenscheinlich auch jetzt nach bald einem halben Jahr nicht einmal verkabelt.
Die Bundesnetzagentur schrieb auf einfache Nachfrage nach Unterlagen zu der Anlage, dass der Prüf- und Messdienst einen Ortstermin machen werde (vgl. https://fragdenstaat.de/anfrage/standortbescheinigung-656/).
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Die PINs werden schon automatisch gesetzt, die Koordinaten liegen ja maschinenlesbar (im Datenblatt) vor.
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Zitat
In der zweiten Jahreshälfte muss ja was passieren damit das 25% Ziel nicht zu sehr verfehlt wird.
WIll 1&1 das Ziel erreichen?
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In Hamburg-Altona ist am o2-Standort Harkortstr. 164 (BNetzA-Nr 311277) vor einigen Wochen ein zweiter Dachmast mit Waffeleisen aufgebaut worden. Eine StoB mit 1&1 ist (noch) nicht in der BNetzA-Datenbank.
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Zitat
Die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen sind aber auch für uns spürbar – deshalb informieren wir Sie heute über eine Preisanpassung für Ihren Vertrag:
Also Preiserhöhung "aus Gründen" - "weil: ist so" nur mit Opt-Out?
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Zitat
Kann man der Preisanpassung einfach widersprechen und die Karte läuft so weiter, oder muß man dann direkt mit Kündigung von Seiten o2 rechnen?
Das wird man vermutlich erst in einigen Wochen wissen, wenn das neue o2 Umsatz-Grow für ältere Tarife wirksam wurde.
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1) Korrektur meines Posts von gestern Abend: 1 km um die Standort herum gibt es eine Wohnbevölkerung von 17,3 Mio. - nicht 16,1 Mio. Es fehlten leider einige Zellen im GIS. Sorry.
2) Die abgeschätzte Bevölkerungsabdeckung - mit den oben genannten generellen Einschränkungen - nach Bundesländern gegliedert:
| Land |
ca. Wohnbevölkerung im 1.000-m-Radius |
ca. Anteil der Wohnbevölkerung des Landes |
| Baden-Württemberg |
1.520.000 |
14 % |
| Bayern |
2.010.000 |
15 % |
| Berlin |
2.580.000 |
72 % |
| Brandenburg |
280.000 |
11 % |
| Bremen |
240.000 |
40 % |
| Hamburg |
710.000 |
39 % |
| Hessen |
940.000 |
15 % |
| Mecklenburg-Vorpommern |
210.000 |
13 % |
| Niedersachsen |
1.010.000 |
13 %
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| Nordrhein-Westfalen |
5.030.000 |
28 % |
| Rheinland-Pfalz |
530.000 |
13 % |
| Saarland |
130.000 |
13 % |
| Sachsen |
990.000 |
25 % |
| Sachsen-Anhalt |
440.000 |
21 % |
| Schleswig-Holstein |
380.000 |
13 % |
| Thüringen |
340.000 |
16 % |
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Das entspricht ziemlich genau dem, was o2 damals beim eigenen Netzaufbau ausgesagt hat. Für die grundlegende Flächenversorgung brauchts 10.000 Standorte. Und damals gings um GSM. Das offenbart eben auch, dass man für eine tatsächliche Flächenversorgung keine "weit reichenden" Frequenzen braucht.
Achtung.
Ich habe pauschal 1 km Versorgungsradius angenommen. Die tatsächliche Versorgung kenne ich gar nicht. Ich weiß auch nicht, ob 1 km eine gute Annahme hergeben in den 1&1-Frequenzbändern. Vermutlich ist der durchschnittliche Versorgungsradius signifikant geringer, denn der Großteil der Sender steht in dicht bebauten Städten, in denen 1 km Abdeckung auf > 2 GHz in guter Qualität kaum realistisch sind. 1 km sind aus meiner Sicht damit eine optimistische Annahme für die Beantwortung der Frage, wo 1&1 gerade bei der Bevölkerungsabdeckung steht.
Deine Schlussfolgerungen - 10.000 Standorte würden bei den 1&1-Frequenzen für eine Flächenversorgung (deutschlandweit?) genügen - sind auf Grundlage meiner Aussage nicht herleit- oder begründbar. Sorry.
In Aachen Innenstadt hat 1&1 auch mehr Standorte mit n78 aufgebaut als Vodafone.
Es scheint so das man in Innenstädten verstärkt auf eigene Standorte setzt da die vorhandenen Standorte wohl oft schon bezüglich Tragkraft des Mast und Feldstärke ausgelastet sind. Einen alten 5m Mast durch einen 20m Mast zu ersetzen stößt wohl auf Ablehnung bei den Hausbesitzern.
Da kommen wohl nur Gebäude der geldgierigen Immobilienkonzerne in Frage.
Gibt es denn mehr Städte der Klasse "Aachen", in denen gleich mehrere voll aufgebaute 1&1-Standorte im Innenstadtbereich stehen, die seit Monaten nicht in Betrieb gehen?