Beiträge von Glamourbabe

    @butchooka: Genau so wurde es mir erzählt :) . Zwar nicht der genaue Hergang (damit ich nicht auf verrückte Ideen komme :D ) aber besonders hervorzuheben wäre da, dass der Gang ohne weiteres und ohne Knirschen wieder drin war.


    Hm, ich denke mal, dass man zur Beantwortung der Frage nach dem jeweiligen Verschleiß (ich fragte ja auch nach der bestmöglichen, menschenunmöglichen Fähigkeit, so zu schalten - also eine Modellbetrachtung) wirklich 2 Modelle haben müsste. Im Idealfall einen Computer der dies simuliert und den jeweiligen Verschleiß anzeigt. Aber das wird wohl eher zum Equipment der Forschungsabteilung von Autofirmen gehören als zu einem "Normaluser" ;) .


    Aber die jeweiligen Meinungen und Statement sind durchaus interessant (auch die Darstellung verschiedener Getriebe).


    Und wer immer noch meint, ich spinne (weil es viele Leute gibt, die sich nie einen ganzen Thread angucken), der möge bitte das Ausgangposting beachten ;) .


    Danni

    Re: CD-Kopierschutz


    Was mich neben den von Nobbi angesprochenen Problemen mit gekauften CDs (also dass solche in kaum einem CD-Abspielgerät mehr funktionieren) unheimlich ärgert, ist auch, dass man zig Umwege und Anstrengungen unternehmen muss, um eine Kopie einer CD zu erstellen. Besonders in meinem Falle ist das ärgerlich, weil ich die Original-CDs nur für die Heimanlage (wenn überhaupt) benutze und die Kopien für die Autos.


    Ich denke mir mal, dass diese "Taktik" der Plattenindustrie nach hinten los geht und auch besonders denjenigen schadet, die mit "Raubkopien" und CD brennen nichts am Hut haben (teils mangels Einblick in die Materie und teils aus Desinteresse).


    Danni


    PS: Ja, ich habe früher mehr CDs gekauft, aber nur deshalb, weil ich mir in meinen jungen Jahren viel von dem Mainstream-Chart-Gedudel (sämtliche BHs) angehört habe. Ich würde mir jetzt auch gerne gewisse CDs kaufen, nur gibt es die leider recht selten und den Rest an "normaler Musik" lasse ich mir schenken ;) . Eventuell liegt diese Kaufunlust auch an der Übersättigung des Marktes an dieser Plastikmusik - kleine Läden sind eher mit solcher Musik vollgestopft. Nischenmusik jedweder Richtung findet sich nur noch in speziellen Läden oder großen Kaufhäusern mit spez. CD-Abteilung.

    Hallo Sebastian,


    danke erstmal für die schonungslose "Ferndiagnose" :D .
    Ich hatte ja noch ein wenig Hoffnung gehabt, dass sich das Problem anders beheben lassen würde (aufschrauben...), aber so macht auf die Dauer scannen keinen Spaß mehr (besonders nicht, wenn die Seiten wirklich mal DIN-A4 groß sein sollten). Aber wenn der Motor kaputt sein sollte, der diese Scanschiene bewegt, lohnt sich der Aufwand sowieso nicht.


    Was die Lage angeht - der Scanner steht absolut plan auf einem Glasregal; daran kann es also nicht liegen ;) .


    Ich verstehe es aber echt nicht: der Scanner ist keine 2 Jahre alt, wurde nie unsachgemäß behandelt und er ging von heute auf morgen nicht mehr :( .


    Danke für die Hilfe,
    Danni

    Zitat


    Zum Thema Schalten ohne Kupplung: Krank. Da kann man gleich jede Tür auftreten ohne die Klinke zu drücken.


    Aber mit fremden Autos, bei denen man nicht selbst für die Reparatur aufkommen muss, macht das ja Spass...


    Nanana, ich hoffe das war nicht auf die ursprüngliche Fragestellung bezogen ;) .


    Ich hatte ja in meinem Ursprungsposting erwähnt, dass ich das von Leuten erzählt bekommen habe, die das in den 70ern/80ern mit ihren Autos praktiziert haben sollen. Und deswegen wollte ich hier mal so Eure Statements dazu hören :) weil mir das Thema keine Ruhe gelassen hat; ich habe versucht mit beide Vorgänge recht bildlich vorzustellen und bin zu keinem gescheiten Ergebnis gekommen (bei dem einen geht das "ex-und-hopp" und bei dem anderen werden zig Bauteile beansprucht).
    Aber Ihr kennt das doch sicher auch, da spricht jemand etwas "unnormales" an und schon geht das einem nicht mehr aus dem Kopf.


    BTW: Nein, ich habe das nie gemacht und habe auch nicht vor, das hier selber zu versuchen, nicht nur wegen meines neuen Autos.


    Was Automatik angeht: ich bin letzte Jahr einen R129 gefahren, und es macht richtig Spaß (schon alleine, wenn man in den Sitz gedrückt wird). Mein nächster Wagen wird ein Automatik werden, garantiert :) .


    Danni

    Obige Sache interessiert mich rein interessehalber ;)


    Also: ich habe letztens vernommen, man könne beim Erreichen der richtigen Drehzahl den Gang wechseln, ohne vorher die Kupplung zu treten.
    Man stelle sich mal den Fall vor, jemand könnte das immer genau dann machen, wenn der richtige Drehzahlenbereich dafür erreicht ist.


    Dem entgegengesetzt stelle ich mir mal einen "normalen" Fahrer vor, der ganz konventionell vor der Schalten die Kupplung betätigt. AFAIK geht ja das Treten der Kupplung selber auch zu Schaden des Getriebes (ich erinnere mich an eine Frau, deren Getriebe nach 40000km gewechselt werden musste, weil sie immer leicht darauf stand - insofern ist der selbe Verschleiß ja auch da).


    Man denke sich also für beide Fahrer den denkbar besten Zustand und Zeitpunkt zum Wechseln des Ganges.


    Nun meine Frage: was ist, rein physikalisch und logisch gesehen, schonender für die Kupplung. Das "Ex-und Hopp"-light-Schalten beim richtigen Zeitpunkt oder die normale Methode.


    Ich weiß nicht, ob das für die neuen Autos auch noch so gilt - ich denke an ein schnödes konventionelles Getriebe ohne die ganzen Helferlein (also z.B. aus einem Wagen der 80er). Und...nein, ich habe es nicht versuchtund werde es auch nicht versuchen. Mich würde es nur mal so interessieren und auch gerne andere Meinungen von in der Thematik versierteren Leuten lesen.


    LG Danni :)

    Hallo Leute!


    Ich habe heute das erste Mal seit Ewigkeiten wieder gescannt, und mir ist aufgefallen, dass es gar nicht mehr möglich ist, eine ganzes DIN-A4 Seite richtig zu scannen.
    Vor dem richtigen Scan mache ich immer einen Vorscan (damit ich den nachher zu scannenden Bildauschnitt festlegen kann). Bei diesem Vorscan zeigen sich z.B. in der oberen Hälfte vertikale, grüne, helle und dunkle Streifen. Dann kommt etwa in der Mitte ein sehr dunkler Block und in dem unteren Drittel ein gleichmässiges Grau - dort ist es dann möglich, ein Foto zu scannen, ohne dass die Streifen dann auch im Bild zu sehen sind.
    Wenn ich das Bild liegen lasse und mehrmals hintereinander diesen Vorscan aktiviere, verlagern sich diese Streifen sobald das Scannschiffchen unterhalb der Platte diese Streifen überfährt.


    Es kann also durchaus sein, dass ein Foto in der unteren Scannerhälfte gut gelingt, aber beim 2.Mal eben diese Streifen dort zu finden sind und ich das Bild dann z.B. in die obere Hälfte legen muss.


    Was mit zusätzlich aufgefallen ist: dieses Flexband an der Scannerschiene rollt sich beim Zurückfahren so komisch auf und die Schiene fährt auch sehr langsam wieder zurück und hört sich wie gequält an ;) .


    Der Scanner ist nicht alt und ich bin auch nicht der Hardcorescanner - woran könnte es liegen? Kann man daran was ändern oder werde ich mir einen neuen Scanner zulegen müssen?


    Über Antworten und Anregungen wäre ich Euch dankbar.


    LG und einen schönen Abend, Danni :)

    "Donf" - auf Plattdeutsch würden mir evtl. auch noch paar Begriffe einfallen - aber das ist ja weniger Sinn der Sache weil man sich da ja fast alles ausdenken könnte (erinnert mich an Scrabbel). Ist das nun ein nur regional verfügbares Wort? :)


    Da ginge ja auch "Hänf"...eine Ableitung von "Hänfling" - im Sinne eines regional gebrauchten Verbs *scnr*

    Mein erster PC kam auch so Ende der 80er rum: ein 3.86er Highscreen-PC war´s gewesen mit 40MHz im Power-Modus (die gute Digitalanzeige vorne am Gehäuse :) ). Dabei war dann noch ein HP-DeskJet 500 Drucker mit AFAIK 150 oder 300dpi, Boxen, 3 Programmen (Monkey Island II, Mad TV, Macs Opera), dann der berühmte Handscanner in Farbe, 15" Monitor (der ganze Kram halt von Highscreen - galt damals als gute Marke) uvm. Die Preisklasse müsste auch so ab 4-5000 DM gewesen sein.


    Ich kann mich noch genau an meine verzweifelten Versuche erinnern, wie ich von der DOS-Ebene ins Windows (3.11) reinkommen wollte.
    Aber zum Glück gab es einen netten Arbeitskollegen der mir alles gezeigt hat und mir sogar QBASIC beigebracht hat. Der PC war eine echte Wundertüte - Musik, spielen, Farbe, drucken und scannen :D , das war klasse.


    Aber die Intervalle zwischen diesen Preisunterschieden und Innovationen werden doch immer kürzer - mir ist letztens beim Doc eine Computerbild von 1999 in die Finger gefallen - das war schon heftig gewesen, was seinerzeit als die Innovation auf dem PC- und Handymarkt gepriesen worden ist :D .


    LG Danni

    strassl: Genau, die 5 1/4" Disketten waren es (da braucht man ja 8 Stück für Monkey Island 2 *inErinnerungschwelg*).


    8"er habe ich noch nie live gesehen. Aber die waren doch bestimmt nicht für den normalen "Hausgebrauch" gedacht, oder? Die waren AFAIK doch in den 60er/70ern aktuell, oder?