So wie ich Eriks post gelesen habe, hat er Anhand des negativen Schufa-Eintrages eine Unfähigkeit im Umgang mit Geld hergeleitet.
Ein feiner, aber wichtiger Unterschied.
Das hier ein defizit besteht dürfe recht unbestritten so sein. Wer seriös und konservativ kalkuliert, kalkuliert ein geringeres Einkommen bereits vor der Aufnahme von Verbindlichkeiten mit ein.
Natürlich kann man nicht alle über einen Kamm scheren, völlig klar.
Wie gesagt, ich kenne das Thema Zahlungsschwierigkeiten auch, und obwohl ich damals auch immer äußere Umstände dafür verantwortlich gemacht habe (..schlechte Wirtschaftslage allgemein, unvorhergesehener Defekt an Auto/Waschmaschine/wasweissich, etc.), war im Endeffekt immer der gleiche Faktor für meine Probleme verantwortlich: ICH SELBST!
Ein Auto verreckt halt mal - hätte ich das vorher mit einkalkuliert, hätte ich damit keine Probleme gehabt.
Und, da kann mir jemand sagen was er will, das ist schlicht und ergreifend eine Unfähigkeit mit Geld umzugehen.
Wirkliche, echte, unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten geratene Fälle sind in der Minderzahl, das ist nun mal Fakt.
Charlie