Beiträge von qwqw

    Zitat

    Original geschrieben von elknipso
    Kann man vollkommen vergessen. Da sind ja jetzt schon die Gebote höher als zu Angeboten hier im Forum.


    Und wie ich die üblichen "Deppen" kenne werden schon einige dafür sorgen dass die Verträge für 90 Euro pro Monat weg gehen...


    Gibt ja auch genügend Helden die auf einen 50 Euro Gutschein 51 Euro oder mehr bieten :).


    Aber dann hat man wenigstens die Schlacht gewonnen und es den anderen Bietern gezeigt, dass sie unterlegen waren :D

    Bei Start letztes Jahr waren es anfaenglich 600 Internminutenpaket bzw. 600 Internsmspacket. Ab 1.4.09 wurden daraus Flatrates:


    siehe teltarif-Artikel vom 31.3.09


    Wenn man auf die Homepage geht und selbst in den Fussnoten keine Begrenzung sieht, ist es offenbar eine Flat. Nichtsdestotrotz wird jeder Betreiber bei "Missbrauch" (z.B. staendige Nutzung als Babyphone etc.) irgendwann die Reißleine ziehen. Das ist meist bei ueber 3000 Minuten bei Flatrates der Fall.


    Bei einem Kunden liegt ebenfalls eine schriftliche Antwort vor, natuerlich erst nachdem wir ihn zur schriftlichen Reklamation geraten hatten:
    "Wir haben ihr Anliegen geprueft. Nach der Aufklärung für unsere Stellungsnahme geht O2 Germany davon aus, dass es sich um einen Bearbeitungsfehler im Einzelfall handelt."


    Was anderes hatte ich von o2 auch nicht erwartet, als lauter "Einzelfälle"...

    Da dürften talkgreener oder starmoneyhandy (oder eben McSim und Yukoono) nicht gelistet sein. Aber von Spreefone über allmobility bis mobi oder N24 ist m.M. alles da, was reines Prepaid ist.


    Wenn die 3-Euroflat von Edekamobil zu billig ist gäbe es ja jetzt auch noch den Antidiscounter Blackandmine :D

    Ich denke ebenfalls das vieles im Verhalten aller "Opelrettungs"-Beteiligten nur mit Wahlkampf zu tun hat.
    Obwohl Opel seit 1929 (als es vor der Pleite durch die Übernahme von GM gerettet wurde) kein rein deutsches Unternehmen mehr war (und die meisten großen bekannten deutschen Unternehmen scheinbar zu großen Anteilen im Besitz ausländischer Inhaber sind, die durch deutsches Steuergeld ggf. subventioniert werden), finde ich es dennoch richtig es zu probieren, den Autostandort Deutschland zu erhalten. Das Standbein der Hochtechnologie und des Autobaus sollte nicht so leicht abgebrochen werden.
    Gerade wo alle Autobauer straucheln von GM über Chrysler bis zu Toyota oder Fiat, sollte Deutschland im gesellschaftlichen Auftrag den "einheimischen" Autobauern den Rücken stärken, damit Deutschland auch in Zukunft als Markenproduzent seinen Namen behält. Es wird sich zeigen, dass das stetige Outsourcing nicht mehr den gewünschten Effekt hat und man in politisch und gesellschaftlich unstabilere Regionen nicht immer nur wegen scheinbarer Einsparungen investieren sollte. Auch wird sicher das Augenmerk, woher welche Hochpreis-Produkte kommen und unter welchen Umständen sie hergestellt wurden (wie gerade bei Öko-Textilien, die unter Arbeitnehmer-freundlichen Standards hergestellt wurden) eine zunehmende Rolle spielen. Die ärmeren Menschen werden sich sowieso kein Auto bzw. kein teueren Mittelklassewagen oder Elektrowagen mehr kaufen.


    PS:
    Dass später sowieso Millionen von Arbeitsplätzen wegfallen in allen Bereichen der Wirtschaft, hat aber weniger mit Opel allein zu tun, sondern eher mit der Struktur der Wirtschaft und Produktivität. Dieser Zug des immer stärker werdenden Abbaus von Arbeitsplätzen bei steigender Produktivität ist jedoch schon mindestens 10 Jahre früher gestartet und war auch in der Blütezeit bei Daxwerten über 8000 sehr leicht absehbar gewesen.