Beiträge von qwqw

    Es gibt genug Anbieter, die die 240 Euro Grundgebühr (für die 2 Jahre)erstatten
    (aber bei ebay vorsichtig sein, lieber Internetshopangebote nutzen, die auch mehr Handys und Telefone usw. anbieten).
    Den Vertrag bei Phonehouse kann man per email widerrufen oder man nimmt die Karte gar nicht erst an.

    Mein Vorgänger hat recht.
    In der Tat wäre das Tchibohandy im Shop zu empfehlen.
    Um ins Internet zu gelangen muss man erst mal die Konfigurationen kennen.
    Und es sollte recht schwierig sein irgendwie unbewusst ins Netz zu gelangen, obgleich dabei nur per kB abgerechnet wird, d.h. es entstehen nur richtig Kosten wenn man surft nicht wenn man nur drin ist.
    Und bei 10 Euro Guthaben sollte man sich nicht solch große Sorgen machen
    (das sind etwa 28 Minuten Gesprächsdauer pro 10 Euro-Karte)
    Wenn das Geld weg ist ohne Telefonie, beschwert man sich eben im Tchiboshop und die sollen es dann richten. Aber dass dürfte doch sehr unwahrscheinlich sein, denn wer will mit Tasteninternet im Prepaidbereich denn die Kunden verprellen.

    Komische Interpretation.
    Bin zwar kein Rechtsgelehrter, aber nur auf (möglichen)Sinn der Gesetze bei Verabschiedung und nicht auf deren Inhalt zu schauen halte ich einwenig verwegen.
    Eplus hat die Widerrufsbelehrung umgestellt -aus reiner Kundenliebe?
    Die gegenseitig gezogenen Nutzen und der Wertersatz sind natürlich herauszugeben.
    Vielleicht merkt man ja erst beim Telefonieren, das der Sinn des Karten- (Telefon-)Kaufes nicht dem entspricht, was man wollte und was einem vom Händler vorgegaukelt wurde (was schwer zu beweisen ist, das der Händler etwas anders vorgab).
    Wieso soll eine Karte, die ich neu und OVP bei ebay für unter 10 Euro bekomme nun einen Wert des Vertrages von über 250 Euro haben, nur weil sie einmal aktiviert wurde. Und die ich dann bezahlen muss, weil ja das gesetzlich garantierte Widerrufsrecht durch einseitige Vertragsregelung des Netzbetreibers erlischt.
    Im BGB steht bestimmt nichts davon, das bei aktivierten Handykarten nun aber 250 Euro zu zahlen sind und man nicht mehr widerrufen kann, was doch sonst "ohne Angabe von Gründen erfolgen" soll. Und ohne Angabe von Gründen schließt auch aus, dass der Widerruf einzig aus Schutzwürdigkeiten und Rücknahme unüberlegter Handlungen als Grund möglich ist.

    Im Fall ging es, glaube ich, um neu gekaufte Schuhe und um einen Schuhverkäufer, der sich weigerte die Schuhe nach einigen Tagen wieder zurückzunehmen mit der Begründung, sie seien ja getragen und nicht mehr neu.
    Nach der Grundsatzentscheidung des BGH hat eplus auch schon mal seine Widerrufsformulierungen umgestellt - o2 z.B. noch nicht.
    Dort (o2-belehrung) steht extra drin, dass man mit der Aktivierung auf den Widerruf verzichtet und nach Aktivierung nicht mehr widerrufen kann.
    Dass schränkt aber offensichtlich das gesetzlich garantierte Widerrufsrecht (bei Fernabsatzvertrag im Internet ) ("Widerruf kann ohne Angabe von Gründen erfolgen") von vollen 14 Tagen ein.
    Dabei kauft man auch ein Telefon, um damit zu telefonieren.
    (Aktivierung ist dafür notwendig).

    Bis zu 14 Tage ab Erhalt der Widerrufsbelehrung.
    Diese kommt oft mit der Karte selbst.
    Sollte der Händler oder der Netzbetreiber nicht auf das Widerrufsrecht hingewiesen haben (wenn es z.B. nicht mit den mitgelieferten Rechnungen dabei steht) gilt die Widerrufsbelehrung sogar ein halbes Jahr lang (gesetzlich geregelt).
    Eigentlich sollte das Widerrufsrecht auch für aktivierte Karten gelten, es sind dann die gegenseitig gezogenen Nutzen herauszugeben.
    ( z.B. bei eplus-Verträgen)
    andere haben diese oberste Rechtsprechung noch nicht eindeutig kenntlich gemacht.
    (Man kauft Schuhe um sie zu tragen, einen Ablehnung des Rücktritts von Kauf, weil die neuen Schuhe ja abgetragen worden seien ist nach BGH-Urteil nicht möglich.)

    14tägiges Widerrufsrecht
    Gut,dass die Karte noch nicht benutzt wurde.
    Bei manchen Händlern geht es aber auch noch mit aktivierter Karte und die Hotline sagte, jeder eplus-Vertrag könne innerhalb von 14 Tagen widerrufen werden.
    Ich würde mich gerade bei Schuldverträgen nicht auf rechtsunsichere Händler- und Providerkonstellationen verlassen.
    Der Mobilfunkvertrag ist mit eplus abgeschlossen worden und muss auch dort gekündigt werden.
    Es reicht theoretisch eine mail (Textform -(stand erst anders wurde verbessert, s.u.)-) an
    kundenservice@eplus.de,
    besser ist aber ein unterschriebener Widerruf per Einschreiben.
    Nicht vergessen, gleichzeitig die Einzugsermächtigung auf dein Konto zu widerrufen. So wird nichts unkontrolliert "erstmal" abgebucht und du musst dich darum kümmern es wieder zurückzubekommen, sondern eplus muss eine Rechnung schreiben, aus der dann die Kosten hervorgehen.
    Ggf. sollte auch die Onlineverwaltung widerrufen werden, sonst kommt ggf. irgendwann die Online-Rechnung(wenn angelegt, z.B. in Webtarifen)per mail und gilt als zugegangen. Bei dieser Rechnungsform räumt eplus ja selbst rechtliche Schwierigkeiten ein, darum sollte man alles per Brief regeln lassen.
    Sicher ist sicher, wer kennt schon alle Vertragsrelationen.
    Vielleicht braucht der Händler (bei Insolvenz usw.) gar nicht zu bezahlen oder man bekommt selbst nach längerem Rechtsstreit kein Geld oder Handy, muss aber den Vertrag gegenüber eplus erfüllen und kräftig bezahlen.
    Ich halte den Vorschlag meines Vorgängers, den Vertrag zu behalten und irgendwie auf das Handy zu klagen, daher wenig ratsam.
    Die Wunschrufnummer - wenn so wichtig - wird bestimmt innerhalb des nächsten Monats frei und man kann sich diese ja reservieren.Allerdings dauert der Widerruf bei eplus oft 1,5-2 Monate, gerade bei Händlern im Internet.

    Die Muttergesellschaft von o2 in Großbritannien hat doch letztes Jahr mit Tesco einen (ähnlichen) Vertrag abgeschlossen (laut teltarif-Meldung).
    Preise auf
    http://www.tescomobile.com/help/pricelist.aspx


    "einfache tarife, gute Preise" wirbt diese Kaufhauskette.
    Zu allen Netzen kosten die Gespräche 20 p, Sms(Inland) 10p.
    dabei sind 1p etwa 1,5 cent, glaube ich (aber Sms kosten doch hier 19 cent und nicht 15 ?)
    Ich würde denken, dass man hier in Deutschland nicht den korrekten Umrechnekurs nimmt, sondern das Doppelte des Pennypreises in Cent,wenn das das Tarifmodell sein sollte(denn andere sind ja kaum großmarkterprobt oder?). So günstig ist Tchibo nämlich meiner Meinung nicht, man will ja auch mit Qualität werben.
    Halbe Preise zu drei ausgesuchten beliebigen (Mobil-)nummern sollte hier wohl schwerlich zu realisieren sein.
    Vielleicht, halbe Preise zu (drei) Tchibo-Nummern.
    In der Tat wären extra reduzierte Preise zu besonderen Mobilfunknummern neu, wenn sie billger als D1-Xtranummer usw. wären.
    Aber zur Konkurrenz von 20-Cent-Tarifen (eplus-Prepaid, o2 Pakete ohne Handy) dürften die Preise andererseits auch nicht zu hoch sein.
    Nur wenige werden ja unüberlegt im Supermarkt sagen:"Oh ein neues Handy, brauch ich ja, leg ich mal gleich mit in den Einkaufskorb."
    Aber das ist natürlich alles nur Spekulation, lassen wir uns doch einfach überraschen.
    PS: Ich hasse es, wenn die Betreiber eigentlich ihre Preise schon kennen, sie aber erst kurz zuvor preisgeben.
    Selbst schuld, ich warte jedenfalls nicht extra bis zum Marktstart und nehme jetzt einfach eines von den anderen Superangeboten.

    Tarifwechsel war bereits ab 1.7.04 möglich.
    Damit verliert man aber die UMTS-Funktionalität trotz Beibehaltung der USIM-Karte. UMTS wird extra abgeschaltet!
    Muss man eben auf Januar hoffen, wenn UMTS wieder angeschaltet wird.
    (Neue Genionverträge werden von o2 meist nur noch mit USIM-Karten geschaltet, um ein späteres Tauschwirrwarr zu verhindern).

    Das kann man auch mit normalen SIM bzw. USIM-Karten machen, glaube ich.
    Bei neueren Handymodellen sind die Modems bereits intergriert, bei anderen muss man eine Software auf das Notebook laden, die die Modemeigenschaft übernimmt (oder das Notebook besitzt ein eingebautes Modem).
    Ich komme mit meinem alten Nokia problemlos über die Interneteinwahlen des Netzbetreibers mit dem Notebook (per Bluetooth oder Datenkabel) ins Internet (oder über die Lokaleinwahlen der Internetprovider).
    Leider etwas teuer.
    Für email checken reicht ein Datentarif oder eine surf&email-Flatrate (z.B. o2).
    Wie bei Vodafone sind jedoch nur bestimmte (wap-)Seiten in einer solchen 5-Euro-Flatrate enthalten (Infos, News,emails usw.).
    Datentarife fürs normale Internet gibt es bei allen Netzbetreibern, entweder mit Volumen- oder mit Zeitabrechnung.
    Man sollte sich aufgrund der Kosten jedoch überlegen, ob man nicht mit analogem Telekomanschluss und Callbycall ins Netz geht.
    Nur bei sehr wenigem Surfen lohnen sich die Datenpakete (2,5 MB für 2,50 Euro oder 2h (im Minutentakt bzw. 10 MB als Volumen) für 10 Euro bei eplus).
    o2 bietet zur Zeit keine Minutenabrechnung, hier gelangt man mit ganz langsamer Geschwindigkeit (5 kB/s) über die Lokaleinwahl der Homezone für 3 cent/min ins Netz. Die Gprs(UMTS)-Daten-Zeittarife außer bei eplus bieten leider nur den ungünstigen 10-Minuten-Takt -also Vorsicht!
    Um jetzt festzustellen wie die Datenempfangseinstellungen für dein Handymodell sind, müsste dieses schon bekannt sein (die Hotline der Netzbetreiber helfen bei der Konfiguration, oder du fragst die Daten per Sms an), die Grunddaten für Gprs-Empfang sind jedoch meist bereits im (neuen) Handy vom Netzbetreiber gespeichert.
    Solltest du jedoch kein Handy besitzen oder nur ein PocketPC mit Datenkartenschlitz usw. empfehlen sich die (aber im Vergleich zu den obigen Wegen überaus teueren und bei den Gesamtsurfkosten ebenfalls eher teueren) Datenkarten.
    Es lohnt sich dann die Datentarife der Anbieter zu vergleichen und die Verfügbarkeit der Netze - und dann kann es ja noch andere Gründe für bestimmte Anbieter geben (obwohl die Kosten bei den Datenkarten etwa bei allen gleich sind). Eplus und Vodafone bieten diese Datenkarten mit kostenreichen Verträgen bereits für 0 Euro an.
    Ob sich die 5 Euro Grundgebühr lohnen, wenn man doch eh ein Handy besitzt und die Datenpakete auf den Handyvertrag zubuchen kann, musst du selbst entscheiden.
    Das Feld der Datenübertragung im Mobilfunk ist groß, ob man nun UMTS, HSCSD, wap , Gprs oder WLAN den Vorzug geben sollte hängt natürlich mit den technischen Gegebenheiten und persönlichen Wünschen zusammen.

    Bei häufigem Auslandsaufenthalt, lohnt sich meiner meiner Meinung nach nur die Calling Card.
    Obiges Beispiel Österreich: 9 cent/min ins deutsche Festnetz vom Handy in Österreich (z.B. mit der Telefonkarte der reisebank).
    Telering ist wohl ein bisschen teuerer (0,83 cent/min mit ggf. 25% Zuschlag, bzw. 0,70 cent/min als neue Prepaidkarte).