Beiträge von qwqw

    Den Tarif sehe ich in Berlin schon seit 2 Monaten vor jedem Vodafone-Shop auf den Werbeständern.
    Also in Tariffragen scheint teltarif nicht besonders aktuell zu sein.
    Das der bereits letzten Herbst gestartete Callya 1/15 für tarifinterne 1-Centtelefonie erhältlich ist, konnte man auch letzte oder vorletzte Woche als Neuigkeit auf teltarif lesen und selbst da musste man sich noch korrigieren, weil wie es hier im Forum ja seit letztem Herbst stand nur tarifinterne Gespräche sind, die 1 Cent kosten nicht D2-interne.

    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    Dann hast du qwqw meines Erachtens falsch verstanden - was zugegebenermaßen nicht schwierig ist. :D


    Tja, dann erläutere ich nochmal:
    o2 ist klarerweise mit o2o schon jetzt raus (wenn sie ihn nicht einstampfen als Ende vom (Kündigungs)anfang wie damals das Surf&Emailpack, welches auch erst einigen gekündigt wurde und dann für alle Alt- und Neukunden eingestellt wurde). Daher habe ich o2 als Beispiel nicht erwähnt.
    Frank schrieb Eplus sei "ohne Laufzeit". Ich verstand: er hatte die Laufzeit von 24 Monaten übersehen, obwohl der Tarif kostenlos ist. Darum habe indirekt angemerkt, auf der Base-AGB-Seite sind die Tarife ohne Vertragslaufzeit die Prepaidtarife. Mit 12 Monaten meinte auch ich maximal 12 Monate und hatte nie geschrieben, dass ich eine Erhöhung auf exakt 12 Monate gefordert hätte. Dahingehend wurde ich wieder falsch verstanden. Damit habe ich aber gar kein Problem ;)

    Sinn der Verordnung mit Einführung von 12 Monatsverträgen ist sicherlich nicht, die Baseverträge ohne Vertragslaufzeit dem Verbraucher zu empfehlen, denn den Prepaidtarif gab es ja schon früher und überall in Europa. 12 Monate gilt natürlich für Postpaidtarife, also Tarife die überhaupt erst eine Vertragslaufzeit besitzen und diese wird begrenzt. Derzeit bietet Base postpaid nur 24monatige Laufzeitverträge an, wie auch tmobile seinen Privatkunden und an den Vodafone Fleximum kommt man als Neukunde nicht, sondern nur Vertragsverlängerer. Also nichts ist in Butter, da kann Frau Kroes gerne mal persönlich Herrn Dirks oder Herrn Obermann anrufen. Das sollte doch noch im Rahmen ihrer "aller Möglichkeiten" liegen.

    sind gerade groß in den Nachrichten wie bei spiegelonline.
    Offenbar gibt es bei den LTE-Versuchskaninchen noch allerlei Probleme mit dem Internet . Ich kannte Probleme bisher nur beim HSPA+- und UMTS-Surfen wo es ja auch nicht immer rund bzw. wie versprochen schnell geht im "schnellsten Netz".
    Zumindest die Zufriedenheitsgarantie für 4G-Internet wurde verlängert als Reaktion auf die ganzen Probleme.

    Möglicherweise wird die Summe von 20 Euro als 10 Euro für Internet (1 GB) und 10 Euro für Telefonie (1000 Einheiten) beworben, dann stimmen beide Versionen der Gerüchteküche...


    Da ich selber bereits per Voip und Callthrough für 1 cent/min seit geraumer Zeit mobil telefoniere, erscheinen die Preise daher möglich.

    Ich würde mal sagen, wenn Fonic wirklich für 10 Euro 1000 Einheiten Gesprächsminuten oder Sms anbieten wird, wird auch Vodafone nicht bei den bisherigen Preisen bleiben, wenn sie nach der IC-Senkung bereits mit niedrigeren Preisen experimentiert haben. Die nächste IC-Senkung kommt ja auch wieder im Herbst, könnten dann auch 30% weniger werden....
    Also ich erinnere mich auch bei Vodafone daran, dass Aktionen noch nach drei Jahren genauso bis zum Ende des Monats oder drei Monaten befristet wurden wie sie noch im allerersten Jahr waren.
    Dummerweise hatten sie manchmal auch die Verlängerung selbst vergessen und wenn nicht Kunden über teltarif etc. nachgefragt hätten, hätte keiner gewusst was Sache war. Auch bei mir war die Vodafonebestellhotline mal ganz erstaunt als ich fragte ob es denn noch den Superflattarif gäbe, denn das Angebot war damals mal wieder nur bis zum Ende des vorangegangenen Monats befristet gewesen und in der Mitte des Folgemonats ja eigentlich beendet gewesen laut offizieller Hauptseite....

    Nun kann man auch die staatliche Fürsorgepflicht verletzen, wenn man Leute neben Genfeldern wohnen lässt bzw. Genmais neben deren Häusern anbaut (wie Deutschland mit seinen ganz geregelten Gesetzen vor dem UN-Menschenrechtsausschuss gestern wieder lernen durfte )
    Und Menschenrecht kann man auch ohne irgendwelche AGB verletzen, wo definiert ist, was welches Recht ist- besonders wenn diese in einer freien europäischen Wertegemeinschaft immer neu eingeordnet und bestimmt werden.


    Rein rechtlich mögen die Anbieter natürlich noch auf der sicheren Seite sein.
    Vielleicht sind alle Möglichkeiten der EU-Kommission aber nicht nur die Klage und Auseinanderfimmeln von Rechtsvorschriften. Man kann auch ein wenig hier und da unbequem im Unternehmen prüfen oder Lizenzverfahren anzweifeln oder sonstige mittelbare Nichtvorteile den jeweiligen Unternehmen bei EU-Entscheidungen einräumen. Die Frage ist doch weniger rechtlich als politisch gemeint und ob Frau Kroes wirklich alle Ihre Möglichkeiten ausschöpfen wird, oder sich sagen lassen muss, dass sie nur politisch unglaubwürdige leere Versprechungen als Kommissarin abgibt, denen man nicht trauen sollte....


    Mal sehen, ob nach Anruf aus Brüssel, der eine oder andere Portierungs- oder Kündigungswunsch nicht doch kulanterweise geregelt werden kann...

    Also dass eigentlich die Richtlinie hätte in deutsches Gesetz heute umgewandelt sein müssen und dass Deutschland dies nicht schaffen würde bis heute, war ja schon seit Frühjahr klar und in den Nachrichten. Ich beziehe mich mehr auf die Androhung von Massnahmen gegen die Mobilfunkanbieter seitens der Kommissarin, wenn irgendwo in Europa die Rechte noch eingeschränkt und nicht gewährt werden sollten. Dass die Anbieter bisher sagen konnten, dass leider die Politik noch keine neuen Gesetze gemacht hat, war schon klar. Aber nun drohen ja trotzdem Massnahmen wie Strafzahlungen gegen die Anbieter selbst, wenn die den Verbraucherwunsch ablehnen oder sehe ich da was falsch?