Beiträge von Mozart40

    Mit ist gerade aufgefallen, das meine Frau zum Abendessen (2 Personen) 1,2kg Flank Steak mitgebracht hat. 😅 Vegetarier/Veganer werden wir in diesem Leben wohl nicht mehr.

    Niemand hat die Nazi-Keule geschwungen und warum das zu Quittungen an Wahlurnen führt leuchtet mir nicht ein. Nur weil jemand eine rechte Position vertritt ist er nicht automatisch rechts.

    Natürlich kannst du deine eigene Meinung haben und einen Menschen in die Schublade stecken, wo du für dich denkst das es passt. Jetzt entsteht nur der Widerspruch, das du von der Zeitung in ihrem Artikel erwartest das die die richtige Schublade aufmachen, du aber deine Schubladen pflegen möchtest. Das ist der Widerspruch auf den ich mit meinem Posting hinaus wollte. Dann bräuchte man harte Kriterien, die es nicht gibt.

    Niederländer syrischer Abstammung wäre wohl „richtiger“ gewesen.

    Und das möchte ich dann auch gerne als Information so haben.

    Für mich macht das einen wesentlichen Unterschied.

    Und deswegen ist man nicht rechts.

    Irgendwie schon. Ab wie viel Prozent wäre denn der Kollege ein Niederländer niederländischer Abstammung? Reichen 50% der Eltern? Oder 100% der Eltern und 50% der Großeltern? Oder doch lieber auch reinrassig in der Großelterngeneration? Da können wir die Niederländer den kleinen Ahnenführer wieder einführen.

    Lass mich kurz überlegen wie das Problem in Thüringen gelöst wurde: Jeder hat eine Mülltonne bekommen und bring diese Mülltonne dann zum Mülltonnensammelplatz.

    Da muss ich dir widersprechen, das ist bei uns (auch in Thüringen) anders. Das liegt daran das es keine Bundesland-Lösungen gibt, sondern das macht jeder Landkreis für sich.

    Das finde ich auch sehr schlecht gelöst und würde mir bei uns eine gelbe Tonne wünschen.

    Die Diskussion gab es bei uns vor ein paar Jahren auch. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises hatte sich wegen der Kosten letztlich dagegen entschieden. Einziges Zugeständnis war, das man Säcke mir dickerer Materialstärke zur Verfügung stellt. Die alten Säcke sind manchmal schon beim Anschauen gerissen, da sind die neuen tatsächlich besser.

    Das hat man ja desöfteren gehört. Aber ist das auch so?

    Noch als Ergänzung: Windows 10, 11, ... sind ja nur die Marketingnamen. Es gab bisher allein innerhalb von Windows 10 seit Veröffentlichung 12 Builds, also unterschiedliche Versionen. Jeweils mit eigenem, dedizierten Supportende. Wenn man vor Ablauf auf eine noch unterstütze Version updatet dann ist alles in Ordnung. Wenn nicht, hat man auch bereits bei Windows 10 keine Updates mehr erhalten. Ob man das System unter dem Namen Windows 10 hätte laufen lassen oder jetzt über Windows 11, ist dafür egal.

    Das neue Windows-Builds auch höhere Hardwareanforderungen voraussetzen können, war auch schon immer so. Bspw. SecureBoot nur mit UEFI und 64Bit-OS, bestimmte CPU-Befehlsätze, TPM2.0, etc. Das man mit Uraltsystemen irgendwann in die Röhre schaut ist technische Notwendigkeit, da man für manche Sicherheitsfunktionen eben andere Hardware benötigt. Da fällt notwendigerweise hinten irgendetwas runter.